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Thema: Frauen     

 
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Hamburgisches Architekturarchiv der Hamburgischen Architektenkammer

 
FLAKS Altona-Nord

Bauschild FLAKS Altona-Nord (2003/4). Architektin: Roswitha Düsterhöft
Foto: Karl Heinz Hoffmann (Privatbesitz)

Frauen und Häuser

Von Karl Heinz Hoffmann und Anika Hakl

1. Einleitung

Frau und Haus. Das weckt viele Assoziationen. Da man (nicht nur) im Abendland seit langem der Frau ein besonderes Verhältnis zum Haus nachsagt, wäre es eigentlich naheliegend gewesen, dass Frauen sich besonders mit dem Entwurf und der Gestaltung von Häusern befassen. So war es aber keineswegs. Professionell mit dem Hausbau beschäftgen dürfen sich Frauen in westlichen Ländern erst seit - historisch gesehen - sehr kurzer Zeit. Zuvor war das Haus nur der Ort für weibliche Tätigkeiten in ihm und nicht selber Gegenstand des Berufes von Frauen.

Auch als es rechtlich längst möglich geworden war, nutzten Frauen aber jahrzehntelang kaum die Möglichkeit, Architektin oder Ingenieurin zu werden. 1960 forderte H. Grunewald, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Vereins Deutscher Ingenieure: "Mehr Frauen in die Konstruktionsbüros!" In dem Zeitungsbericht heißt es weiter: "Gegenwärtig gibt es unter den rund 195 000 Ingenieuren in der Bundesrepublik nur etwa 300 weibliche Ingenieure und Architekten. Zehntausende von Frauen sind andererseits in den Konstruktionsbüros als technische Zeichnerinnen oder technische Assistentinnen beschäftigt. Künftig sollen sich also die Technischen Hochschulen und die Ingenieur-Fachschulen weiter als bisher für junge Frauen öffnen. Eigene Ingenieurschulen für Frauen lehnt der VDI jedoch ab. Der Wettbewerb mit dem Mann sollte schon in den Ausbfldungsjahren, nicht erst im Berufsleben beginnen."
Quelle: Hamburger Abendblatt Nr. 112 vom 13.05.1960, Seite 3

Catherine Beecher

Zu Zeiten als es rechtlich noch nicht möglich war, Architektin zu werden, gab es Frauen, die sich zwar außerberuflich, aber trotzdem professionell mit dem Bauen von Häusern beschäftigten. Zu ihnen zählte die amerikanische Schriftstellerin Catherine Beecher (*6.9.1800 in East Hampton, † 12.5.1878)). In dem zusammen mit Harriet Beecher Stowe verfassten Buch "American Woman's Home" aus dem Jahre 1869 sind Entwürfe von Wohnhäusern wiedergegeben. Die Küche wird als ein Arbeitszentrum begriffen, dass es möglichst rationell einzurichten gilt. Eine frühe Vorwegnahme der "Frankfurter Küche".

James M. Fitch schreibt: "Die Häuser Catherine Beechers werden als Maschinen für das Familienleben gesehen oder, um die Worte der Autorin zu gebrauchen: Sie sind 'für den ausdrücklichen Zweck entworfen, jedes Familienmitglied in den Stand zu setzen, mit den Händen für das gemeinsame Wohl zu arbeiten, und zwar auf eine zugleich gesunde, wirtschaftliche und geschmackvolle Weise'. Es gibt keine unklar definierten oder anonymen Räume mehr. Vom Keller bis zum Dachgeschoß ist jedem Quadratmeter eine eindeutige Funktion zugewiesen... Als wichtigste Voraussetzung für eine rationelle Hausarbeit wird die übersichtliche Unterbringung der Vorräte und Gerätschaften angesehen."

Quellen: James M. Fitch: Vier Jahrhunderte Bauen in USA. (Bauwelt Fundamente, 23). Berlin, Frankfurt/M., Wien: Ullstein, 1968, S. 125. Wikipedia (englisch), Kostenloser Download des Buches von Beecher: http://www.gutenberg.org/etext/6598

 

2. Architektinnen

Erst seit dem 20. Jahrhundert dürfen Frauen in Deutschland studieren. In Bayern z.B. unterzeichnete der Prinzregent Luitpold am 21. September 1903 einen Erlass, der bayerischen Frauen den Hochschulzugang ermöglichte. Eine akademische Laufbahn dürfen Frauen in Deutschland sogar erst seit 1919 einschlagen.

Signe Hornborg

Ähnlich war die Lage in Finnland, dort erhielten Frauen im Jahre 1901 die Erlaubnis zu studieren. Zuvor war dies nur mit besonderer Ausnahmegenehmigung möglich - sechs Frauen gelang es auf diese Weise bis zum Jahr 1900 in Finnland zu studieren. Eine dieser sechs Studentinnen war die am 8.11.1862 geborene Signe Hornborg. Sie studierte von 1887 bis 1890 am Polytechnischen Institut in Helsinki. Danach arbeitete im Büro des Architekten Lars Sonck. Ein erstes eigenes Werk war das "Newander apartment building" in Pori, das 1892 fertig gestellt wurde. Bei einem anderen Projekt, dem "Sepänkatu apartment building" aus dem Jahre 1897, durfte sie nur die Fassaden planen. Das entsprach dem damaligen Bild von der Natur der Frau, der man keine Konstruktion zutraute, sondern nur Zierde. Signe Hornborg starb am 6.12.1916

Quellen: Profiles: Pioneering Women Architects from Finland. Hrsg.: Museum of Finnish Architecture / Architecta, the Finnish Association of Women Architects. Helsinki: Selbstverlag, 1983. Virtual Finland, Finnische Frauengeschichte, Women in Architecture

Louise Blanchard Bethune

Vielleicht die erste Architektin überhaupt könnte Louise Blanchard Bethune gewesen sein. Sie wurde am 21. Juli 1856 in Waterloo (New York) geboren. Nach dem Abschluss der High School führte sie zwei Jahre lang ein Wanderleben, bevor sie 1876 Zeichnerin im Architekturbüro von Richard A. Waite in Buffalo (New York) wurde. Im Oktober 1881 gründete sie mit ihrem künfigen Mann Robert A. Bethune ein eigenes Architekturbüro in Buffalo. Das Büro realisierte eine Reihe von Gebäuden, darunter das Lafayette Hotel in Buffalo. Louise Blanchard Bethune wurde 1888 zum Mitglied des American Institute of Architects gewählt. 1891 erschien im Inland Architect and News Record ein Artikel von ihr mit dem Titel "Women of Architecture". Louise Blanchard Bethune starb am 18.12.1913 in New York City.

Quellen: Distinguished Women of Past and Present, Buffalo as an Architectural Museum, Wikipedia

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Bauten von Kellogg und Morgan

Julia Morgan entwarf
El Campanil
Quelle: Bluffton University

Artchitekt John R. Thomas entwarf mit Fay Kellogg die Hall of Records
Quelle: Wikipedia

Fay Kellogg (1871- 1918)

In den frühen Jahren des 20.Jahrhunderts wurde sie als herausragendste Architektin der Vereinigten Staaten bezeichnet. Fay Kellogg ist in Milton, Pennsylvania geboren. Eigentlich hatte sie vor, Ärztin zu werden. Sie begann das Studium an der „Columbia University“ in Washington, doch auf Drängen ihres Vaters wechselte sie in das Fach Architektur.

Später erhielt sie eine Beschäftigung bei R.L. Davis, wo sie an Projekten wie der Waffenkammer des 13. Regiments und dem Kloster „Precious Blood“arbeitete. Anschließend war sie im Architekturbüro von Carrere und Hastings beschäftigt.Bald darauf ging sie nach Paris um im Atelier von Marcel de Monclos zu studieren. Zu dieser Zeit, als Frauen noch nicht am „Ecole des Beaux Arts“ zugelassen waren, kämpfte sie mit anderen Frauen für die Aufnahme an dieser Schule. Als Frankreich die gesetzlichen Regelungen dafür schuf, kam es für Fay Kellogg leider zu spät.

Nachdem sie in die Vereinigten Staaten zurück gekehrt war (1900), fand sie Arbeit bei dem New-Yorker Architekten John R. Thomas, dem sie bei der Planung der „Hall of Records“ half. Bald darauf starb John R. Thomas (1901). Ihre ersten Aufträge als Selbstständige (ab 1903) waren die sieben Gebäude an dem „Park Place“ in Manhattan, die sie für die „American News Company“ entwarf. Sie half mit bei der Planung des „Womens Memorial Hospital“ in Brooklyn und hunderter anderer Gebäude und Häuser, meistens für die „American News Company“.

Inzwischen war sie auch für die Planungen an Vorstadtbahnhöfen beteiligt und war für eine Projektgesellschaft auf Long Island tätig. Bald darauf entwarf sie auch einen Wolkenkratzer in San Francisco, sowie während des 1. Weltkrieges „Hostess Houses“ in verschiedenen Militärlagern. Bei der Überwachung des Aufbaus der Hostess Häuser erlitt sie im Frühjahr 1918 einen Zusammenbruch und starb im Juni 1918 in ihrem Haus in Brooklyn.

Quelle: Wikipedia.com, Greenland- Centerport Historical Association März-April 2001/S.2, New York Times: Juli 12,1918

Julia Morgan (20.Jan.1872 - 2.Febr.1957)

Julia Morgan war die Architektin von über 800 Gebäuden in Kalifornien. Sie ist in San Francisco geboren und sie wird als einzige Studentin ihrer Zeit an der Universität von Berkley zugelassen und erhält nach vierjährigem Studium ihren Abschluss.

Julia Morgan bewirbt sich in Paris an der „Ecole des Beaux-Arts“, doch zwei Jahre vergehen mit Tätigkeiten im Atelier von Marcel de Monclos und vielen Tests, bis man sie als erste Frau zum Studium zulässt. Sie gewinnt mehrere Preise und Medaillen und erhält 1902 das „Certificat d´Etude“. 1904 macht sie sich selbstständig, für kurze Zeit noch mit einem Partner. Nach kleineren Arbeiten bekommt sie den Auftrag für den Wiederaufbau des vom Erdbeben zerstörten Fairmont Hotel in San Francisco.

Ihre wichtigsten Auftraggeber wurden dann die Familie Hearst (Hearst-Castle) und verschiedene Frauenorganisationen. Julia Morgan entwarf auch die „El Campanil“ der erste Glockenturm auf einem Staatlichen-Hochschulcampus und die „Margret Carnegie Library“. Julia Morgan wurde auf dem Mountain View Cemetery in den Hügeln von Oakland, Kalifornien begraben. Am 20. Mai 2008 verkündete der Gouverneur A. Schwarzenegger das sie einen Ehrenplatz in der „Hall of Fame“ erhält.

Quelle: Wikipedia.com, „Zur Geschichte der Architektinnen und Designerinnen im 20.Jahrhundert“,Carleton/Winslow/ Frye/ Coffman "The Enchanted Hill" Los Angeles 1983

 

Ella Briggs

Geboren als Ella Baumfeld am 5.3..1880 in Wien. Da ein Architekturstudium für Frauen in Österreich noch nicht möglich war, studierte sie Malerei in der Malschule des Wiener Frauenerwerbsvereines und später an der Wiener Kunstgewerbeschule. 1907 heiratete sie in New York den Journalisten Walter J. Briggs, die Ehe wurde 1912 geschieden. Ihren beruflichen Ambitionen ging sie weiter nach, so weit es damals möglich war. Sie wurde Gasthörerin beim Zeichenunterricht an der Technischen Bauschule in Wien.

Nach dem Ersten Weltkrieg öffneten sich die Tore der Universitäten für Frauen etwas weiter, was es Ella Briggs ermöglichte, zwei Jahre bei Theodor Fischer an der Technischen Hochschule München zu studieren. 1920 ging sie in die USA, wo sie in New York und Philadelphia arbeitete. Sie publizierte dort in Fachzeitschriften. 1921 wurde sie als erste Frau Mitglied des Österreichischen Ingenieur- und Architektenvereins. Und sie wurde die erste anerkannte Architektin ihres Heimatlandes.

Wien war damals bekannt für sein umfangreiches Programm an Gemeindebauten. Neben Margarete Schütte-Lihotzky war Ella Briggs die einzige Frau, die in diesem Rahmen Gebäude entwerfen durfte. Aus ihren Händen stammten der Pestalozzihof und das Ledigenheim in der Billrothstraße. Von 1930 bis 1933 lebte sie in Berlin, wo sie einige Siedlungen und Wohnbauten entwarf. Als Jüdin floh sie vor den Nazis zunächst nach Wien zurück. 1936 wanderte sie nach England aus. Es entstanden Entwürfe für eine Wohnbaugenossenschaft im Londoner Stadtteil Enfield. 1947 erhielt sie die britische Staatsbürgerschaft. Sie eröffnete in London ein eigenes Büro, in dem sie bis zu ihrem Tod arbeitete.

Quellen: Wikipedia, Bauwelt, 19. Jg., 1928, Heft 48, S. 1132-1133. Literatur: Neue Wiener Architektur und Raumkunst. In: Moderne Bauformen, Jg. 27, 1928, Wohnhausblock und Ledigenheim "Pestalozzihof" in Wien. In: Wasmuths Monatshefte für Baukunst, 1928, Heft 2

Margarete Schütte-Lihotzky

Eine der ersten Architektinnen im deutschsprachigen Raum, die überregional bekannt wurde, war die 1897 geborene Margarete "Grete" Schütte-Lihotzky. Viel publiziert wurde ihre "Frankfurter Küche", die sie in den 20er Jahren für die Siedlungen von Ernst May entwickelte. Mit May ging sie danach in die UdSSR - als Spezialistin für Kinderbauten. 1938 ging sie in die Türkei, wo sie u.a. Frauenberufsschulen plante. Die letzten Jahre des "Dritten Reiches" erlebte sie im Gefängnis, weil sie sich am Widerstand gegen das NS-Regime beteiligt hatte. Nach einer Zwischenstation in Sofia ließ sie sich 1947 als freischaffende Architektin in Wien nieder.

In einem Interview mit Chup Friemert im Jahre 1984 äußerte sich Schütte-Lihotzky so zu ihrer einmaligen Position in den 10er Jahren:
Interviewer: Und dann bist du endlich 1916 an die Kunstgewerbeschule gekommen.
/.: Gab es da schon andere Architektinnen?
Schütte-Lihotzky: Nein
Interviewer.: Du bist also die erste Architektin, die erste studierte Architektin in Österreich?
Schütte-Lihotzky.: Nein, an der Technik haben schon Mädchen studiert, glaube ich. Da hat es eine oder zwei Frauen gegeben, die Architektur studiert haben. In unserer Schule waren schon einige Mädchen in der Vorbereitungsklasse. Aber ich kenne keine, die bei Strnad das Architekturstudium abgeschlossen hat. Jeder hat mir das ausreden wollen, daß ich Architektin werde, mein Lehrer Strnad, mein Vater und mein Großvater. Nicht, weil sie so reaktionär waren, sondern weil sie geglaubt haben, ich werde dabei verhungern, kein Mensch wird sich von einer Frau ein Haus bauen lassen. Ich habe das aber durchgesetzt, auch bei Strnad, und nachdem er gesehen hatte, daß ich nicht lockerlasse, hat er sich sehr mit mir beschäftigt, und ich habe natürlich unglaublich viel gelernt. Er hat einem gezeigt, Kritik an der Umwelt zu üben, wie es mir vorher überhaupt nicht eingefallen wäre.

Quelle: Margarete Schütte-Lihotzky: Erinnerungen aus dem Widerstand 1938-1945. Herausgegeben von Chup Friemert. 1985 Konkret Literatur Verlag, Hamburg

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Wohnanlage Steinbeker Straße Wohnanlage Zeisewiese

Wohnanlage Steinbeker Straße, Architekten: Czerner + Czerner (mit Alexandra Czerner)
Quelle: Standort Wohnen: Hamburger Wohnungsbau 1990-2000. Hrsg.: Stadtentwicklungsbehörde. Hamburg 2001

Wohnanlage Zeisewiese. Architektin: Iris Neitmann
Quelle: Standort Wohnen...

Lux Guyer

Lux Guyer (* 20. August 1894 in Zürich; † 26. Mai 1955 ebenda) war die erste Schweizerin, die ein Architekturbüro eröffnete. Das war im Jahre 1924. Zu ihren Werken gehören Einfamilienhäuser, das Frauenwohnheim Lettenhof (1926/1927) für alleinstehende Frauen, das Studentinnenheim Fluntern (1927/1928). Am bekanntesten wurde sie mit ihrem Musterhaus für die SAFFA (Schweizerische Ausstellung für Frauenarbeit) in Bern (1928). Das Saffa-Haus gehört zu den ersten Fertighäusern aus Holz in der Schweiz. Nach Ende der Saffa wurde das Haus verkauft, demontiert, in Aarau neu aufgebaut und während rund siebzig Jahren als Wohnhaus genutzt. 2006 wurde es in Stäfa (Kanton Zürich) originalgetreu wieder aufgebaut.

Quellen: Wikipedia = http://de.wikipedia.org/wiki/Lux_Guyer. Vom Herenclub zum Architektenbund. In: werk, bauen + wohnen 9/2008, S. 84-90. Zeitschrift Zuschnitt 24, 2006; Seite 28f.= http://www.proholz.at/zuschnitt/24/saffa-haus.htm

Ingeborg Spengelin

1949 gründete eine Frau namens Ingeborg Petzet (* 1.4.1923 in Pernambuco) ein Architekturbüro in Hamburg. Drei Jahre später ging sie eine Partnerschaft fürs Leben und für den Beruf mit Friedrich Spengelin ein. Ingeborg und Friedrich Spengelin führten ein erfolgreiches Architekturbüro. Besondere Anerkennung erfuhr ihre Terrassenwohnanlage Holsteiner Chaussee in Hamburg-Eidelstedt (1966-69). Einige weitere Bauten: Dreifaltigkeitskirche  Hamburg-Harburg, Haus der Jugend, Rathaus und Kurhaus auf Helgoland (1957-1960), Siedlung Hölderlinstraße (1953/54) NDR Hamburg-Lokstedt (mit Pempelfort 1964-1967).

Hanna Kluth

Die am 10.3.1922 in Hamburg geborene Hanna Kluth.arbeitete u.a. im Büro von Fritz Trautwein bevor sie sich im April 1961 selbständig machte. Sie entwarf u.a. die Cornelius-Kirche in Neugraben-Fischbek (1962-1964) und den Neubau der U-Bahn-Haltestelle Ochsenzoll (1963-1965), gemeinsam mit Gerhard Sliwa baute sie Maschinenfabrik Koppel 66 in St. Georg zum Kunsthandwerkerhaus um (1978-1980). In Partnerschaft mit Hölscher & Pechstein entstand u.a. der Tunnel zwischen Rathausplatz und Marktplatz in Harburg. Hanna Kluth starb am 9.3.1992 in ihrer Heimatstadt.

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Osnabrück Dielinger Straße

Osnabrück Dielinger Straße
Architekten: Ingeborg und Friedrich Spengelin mit Gernot Baum
Quelle: Bestand Neue Heimat

Eine Liste

In den 60er Jahren stieg die Zahl der Architektinnen in Hamburg nur langsam. Die Mitgliedsliste der Hamburgischen Architektenkammer (HAK) vom 1.1.1969 verzeichnet in der Rubrik "freischaffende Hochbau" diese Frauen:

  • Karin Appel
  • Irmgard Baumbach
  • Traute Bunje
  • Marielouise Burmeister
  • Christa Burmester-Brekelbaum
  • Brigitte Eckert von Holst
  • Hildegard Gebauer
  • Gisela Gerstein
  • Ruth Hillmer
  • Hanna Kluth
  • Annemarie Küster
  • Ursula Löwe
  • Karin Müller
  • Othilde Neve
  • Erika Nibbe
  • Ingrid Olters
  • Margarete Pollex
  • Ingeborg Spengelin
  • Annemarie Thiessen
  • Gabriele Wellhausen

Diesen 20 Architektinnen standen etwa 750 männliche Pendants gegenüber. Landschaftsarchitektinnen gab es in Hamburg damals genau zwei. In der Sparte "freischaffende Innenarchitektur" betrug das Verhältnis 5:22, also 18 % Frauen - eine vergleichsweise hohe Quote.

International wird das Architektenpaar Alison & Peter Smithson in den 60er Jahren bekannt.

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Überdachung U-Bahn St. Pauli Wohn- und Geschäftshaus Breitenfeldre Straße

Überdachung U-Bahnstation St. Pauli
Architekten: trapez Architekten Ulrike Hantschel - Dirk Landwehr
Foto: Karl Heinz Hoffmann (Privatbesitz)

Wohn- und Geschäftshaus Breitenfelder Str. Hohenfelde-Ost
Architekten: Ingrid Spengler / Manfred Wiescholek
Foto: Karl Heinz Hoffmann (Privatbesitz) 

Die 70er Jahre

In Hamburg werden mehrere Architekturbüros gegründet, denen Frauen als Partnerin oder Alleininhaberin vorstehen. Z.B.:

  • 1972 Planungsgruppe ASD (mit Mirjana Markovic)
  • 1974 Uta + Heinz Volkenborn
  • 1975 Mirjana Markovic + Alexandar Ronai
  • 1976 Brigitte Kraft-Wiese (nur bis 1978)
  • 1979 Timm Ohrt - Hille von Seggern

In den 70er Jahren hört man das erste mal von einer irakischen, in England lebenden, Architektin namens Zaha M. Hadid. In ihren "dekonstruktivistischen" Zeichnungen vermag anfangs kaum jemand realisierbare Bauten zu erkennen.

Die Situation heute

Spätestens in den 90er Jahren haben sich Frauen als Architektinnen durchgesetzt. Zaha M. Hadid beweist, dass ihre Entwürfe gebaut werden können, in die erste Liga der Architektenschaft steigen Büros wie Hutton - Sauerbruch, Miralles - Tagliabue oder Bolles - Wilson auf.

Auch in Hamburg sind Architektinnen alltäglich geworden. 1990 wird mit Mijana Markovic (*1941) zum ersten Mal eine Frau 1. Vorsitzende des BDA Hamburg. Sie bleibt bis 1994 in diesem Amt. Ein paar Jahre später - von 1998 bis 2000 - folgt ihr Alexandra Czerner (*1963) in dieser Position. Seit 2008 hat zum dritten Male eine Frau den Vorsitz des BDA Hamburg inne: Karin Loosen (*1965).

Unter den Hamburger Architekturbüros, die von der Fachpresse häufiger erwähnt werden, sind viele, denen Frauen als Partnerin angehören. Zum Beispiel Ingrid Spengler und Manfred Wiescholek, Renner Hainke Wirth (mit Karin Renner), Dinse - Feest - Zurl (mit Isabell Feest), Angelika Wacker und Ulrich Zeiger, Lindner - Böge (mit Ingeborg Lindner-Böge),  trapez (mit der inzwischen verstorbenen Ulrike Hantschel). Auch bekannte Büros, denen Frauen alleine vorstehen, gibt es mittlerweile einige, etwa Beata Huke Schubert, Roswitha Düsterhöft, Iris Neitmann.

Aber wie viel hat sich wirklich geändert? In einer Meldung des Bremer Senats vom 30.1.2009 können wir folgendes lesen:

"Das Verhältnis von Männern und Frauen in den Architekturstudiengängen an deutschen Hochschulen liegt schon seit einiger Zeit bei ungefähr 1:1, jedoch findet man in der aktuellen „Baunetz Rankingliste“ der meistveröffentlichten „Top 100“ der deutschen Architekturbüros nur noch bei einem von vier Büros einen namensgebenden weiblichen Partner. Im Bereich der Hochschulen sieht das Verhältnis in der Professorenschaft nicht wesentlich anders aus." (http://www.senatspressestelle.bremen.de/detail.php?id=23051)

Tatsächlich geht es aber nicht nur um das Ranking. Da stehen einige Ausnahme-Architektinnen wie Zaha Hadid, Louisa Hutton oder Julia Bolles-Wilson ganz vorne und zeigen, dass Frauen herausragende Leistungen bringen können. Die Crux bei der Sache ist, dass mittlerweile mehr Frauen als Männer Architektur studieren, aber viele von ihnen den Beruf gar nicht erst aufnehmen oder schnell wieder aufgeben. Barbara Ettinger-Brinckmann, Präsidentin der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen, sieht einen Grund in den traditionellen Geschlechterrollen:

"Frauen am Beginn ihrer Berufslaufbahn sind in dem Alter, in dem viele Kinder bekommen wollen". Und "das Kinderkreiegen und -aufziehen ist ja kein Geschäft, das man mal so eben und schnell absolviert".
(Deutsches Architektenblatt 7-8/2011, S. 25)


Und im Deutschen Architektenblatt 10/11 aus dem Jahre 2011 lesen wir:

"Deutschlands aktive Architekten und Planer sind zu 72 Prozent männlich.... Allerdings ist ihre Dominanz nicht überall gleich. Am stärksten ist sie mit 91 Prozent bei den gewerblich tätigen Architekten und Stadtplanern; es folgen mit 83 Prozent die Beamten. Männer suchen offenbar eher die Extreme: Entweder die Unternehmer-Aufgabe mit den größten Chancen und Risiken oder den sicheren Dauerjob bei Übervater Staat. Neben diesen Männerklischees bestätigt sich auch eins über Frauen: Ihre einzige leichte Mehrheit von 52 Prozent findet sich bei den Innenarchitekten"

Sind die Männer schuld? Haben die Frauen selber schuld? Oder ist es ganz normal?


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"Villa Konsens" Wohnbebauung Zeisewiese Wohnanlage Lippmannstraße

"Villa Konsens" Wohnbebauung Zeisewiese
Architektin: Beata Huke-Schubert
Quelle: Standort Wohnen...

Wohnanlage Lippmannstraße.  Architekten: MRL
(Mirjana Markovic, Alexander Ronai, Willi Lütjen)
Foto: Gesa Thiem (Privatbesitz Karl Heinz Hoffmann) 

 

rotes QuadratLiteratur zum Thema im Architekturarchiv


Auswahl

  • AIV Bibliothek VI 246 Frauengerechtes Wohnen unter Berücksichtigung der Bedingungen im Sozialen Wohnungsbau. Hrsg.: Bevollmächtigter der Hessischen Landesregierung für Frauenangelegenheiten. Wiesbaden, Januar 1987. 105 Seiten
  • Ausrisse ZA 1076 Martina Meister: Eine Frau kennt keine Umwege. Gesine Weinmiller wählt immer den direktesten aller Pfade, und die junge Architektin hatte mit dieser Methode fast immer Erfolg. Aus: Frankfurter Rundschau Nr. 77 / 1.4.1999, S. 8
  • Ausrisse ZA 1206 Elke Spanner: Mehr Busse und Lampen. Erste Erfolge für Mädchenkonferenz Billstedt bei HVV und Telekom. Aus: taz Hamburg Nr. 5858 vom 12.6.1999, S. 21. Online-Dokument. Quelle: http://www.taz.de
  • Ausrisse ZA 1730 Stolpersteine und Zeitzeichen [Installationen an der Außenalster]. In: Meldungen vom 24. Mai 2000. Hrsg.: Staatliche Pressestelle. Online-Dokument. Quelle: http://www.hamburg.de/Behoerden/Pressestelle
  • Ausrisse ZA 2036 Gisela Schütte: Wohn-Konzepte, die das Leben schreibt. Hamburger und die Dinge, die sie lieben - Heute: Architektin Alexandra Czerner. Aus: Die Welt vom 11.11.2000. Online-Dokument. Quelle: http://www.welt.de/daten/2000/11/11/1111h1201999.htx
  • Ausrisse ZA 2051 Elisabeth Stimming: Architektur: wie Männer Frauen einmauern. Wissenschaftlerin: Macho-Struktur beherrscht das Wohnen. Aus: Hamburger Abendblatt vom 22.11.2000, S. 13
  • Ausrisse ZA 2345 Monika M. Metzner: "Aber rechnen muß es sich". Architektur und Stadtplanung aus weiblicher Sicht. Aus: Frankfurter Rundschau Nr. 133 vom 11.6.1994, Beilage Zeit und Bild, S. ZB 5
  • Ausrisse ZA 298 Das "Haus Bethlehem" der Schwestern von Mutter Teresa feiert Richtfest: Eine Heimat für obdachlose Frauen. In: Hamburger Abendblatt Nr. 241 / 16.10.1997, S. 24. Bestand: Gesa Thiem
  • Ausrisse ZA 2993 Immer mehr Frauen obdachlos. Sozialbehörde: Studie enthält erschreckende Zahlen. vor allem mangelt es an Unterkunftsangebot. Aus: Hamburger Abendblatt vom 27.8.2002, S. 10
  • Ausrisse ZA 3615 Metropole Hamburg - Wachsende Stadt aus Frauensicht. Ergebnisse einer Fragebogenaktion im Frühjahr 2004. Hrsg.: Landesfrauenrat Hamburg. Datum: 2004. 29 Seiten
  • Ausrisse ZA 3630 Wichtige Grundregeln für die Werkstatt der Hausfrau. Aus: Hamburger Abendblatt, undatiert, ca. Februar 1967. 1 Ausriss
  • Ausrisse ZA 3655 Kaija Kutter: Lieber viele kleine leuchtende Türmchen. Aus: taz Hamburg vom 22.1.2005, S. 21
  • Ausrisse ZA 4112 Daniel Bartezko: Kindergarten? Sporttribüne! [Ausstellung zum Werk von Verena Dietrich]. Aus: Frankfurter Rundschau Nr. 4 vom 5.1.2007, S. 16
  • Bauten in HH M 21 / 3 Was Frauen sich von ihren Stadtteilen wünschen. In:  Wochenend-Journal zum Hamburger Stadtentwicklungsforum vom 14. bis 20. August 1993. S. 5
  • Bibliothek 2995 Erna Meyer: Die Wohnung als Arbeitstätte der Hausfrau. In: Probleme des Bauens. Der Wohnbau. Potsdam: Müller & Kiepenheuer, 1928, S. 164-175
  • Bibliothek 2999 Renate Borst: Die zweite Hälfte der Stadt. Suburbanisierung, Gentrifizierung und frauenspezifische Lebenswelten. In: Das neue Gesicht der Städte. Basel / Boston / Birkhäuser, 1990. S. 235-268
  • Bibliothek 3429 Bausteine für eine Stadt der Frauen. Visionen für Hamburg. Dokumentation eines Gutachtens und der begleitenden Veranstaltungen. Hrsg.: Stadtentwicklungsbehörde, Referat für Öffentlichkeitsarbeit. Hamburg: Selbstverlag, 1993. 71 Seiten
  • Bibliothek 3430 Zwei Jahre Frauenbeirat. Eine Dokumentation über den Frauenbeirat der Stadtentwicklungsbehörde Hamburg. Redaktion: B. Ernst, M. Pedersen, R. Culemann. Hrsg.: Stadtentwicklungsbehörde. Hamburg: Selbstverlag, 1998. 98 Seiten
    Bibliothek 3462 Dörhöfer / Keckstein / Rabenschlag / Terlinden: Frauenspezifische Belange in Architektur und Stadtplanung am Beispiel Südliche Friedrichstadt in Berlin. Gutachten i.  A. der Bauausstellung Berlin GmbH.  Hrsg.: Bauausstellung Berlin. Berlin 1984. 73 Seite
  • Bibliothek 3713 F. Marc Fester / Sabine Kraft / Elke Metzner: Raum für soziales Leben. Eine Arbeitshilfe für Planungs- und Enwurfpraxis. Institut für Stadtebau und Landesplanung, TH Aachen. Karlsruhe: Verlag C.F. Müller, 1983. 242 Seiten
  • Bibliothek 4061 Kurzfassungen der vom BMBau geförderten städtebaulichen Forschungsarbeiten. Folge 1-14. Hrsg.: Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau. Sonderheft Kurzfassungen. Bonn: Selbstverlag 1975. 314 Seiten
  • Bibliothek 4724 Sanfte Alternativen. Ein Öko-Log-Buch. Hrsg.: Rüdiger Lutz. 1. Auflage. Weinheim und Basel: Beltz Verlag, 1981. 199 Seiten
  • Bibliothek 4805 Ruth Pinnau: ...Das Wasser war viel zu tief... Liebende Frauen von Keopatra bis Simone de Beauvoir. Hamburg: K.O. Storck Verlag, 1999. 520 Seiten
  • Bibliothek 4900 Lilaluxus. Alleinerziehende Frauen planen und bauen mit privater Investorin. In: Frank Karthaus u.a.: Bau- und Hausgemeinschaften in Hamburg. Hamburg, Februar 2002, S. 24
  • Bibliothek 4900 Olga Rabiata. Kinderbetreuung  im eigenen Haus. In: Frank Karthaus u.a.: Bau- und Hausgemeinschaften in Hamburg. Hamburg, Februar 2002, S. 25
  • Bibliothek 5183 Isolde Efinger: Erleichterungen für die Hausfrau. In: Neuer Wohnbau. Band 2: Durchführung von Versuchssiedlungen. Ravensburg: Otto Maier, 1958, S. 65-68
  • Bibliothek 6432 Bausteine für eine Stadt der Frauen. Visionen für Hamburg. Dokumentation eines Gutachtens und der begleitenden Veranstaltungen. Hrsg.: Stadtentwicklungsbehörde. Hamburg: Confront, 1993. 71 Seiten
  • Bibliothek 6445 Architektinnenhistorie. Zur Geschichte der Architektinnen und Designerinnen im 20. Jahrhundert. Eine erste Zusammenstellung. Katalog zur Ausstellung vom 11. - 30.10.1984 in Berlin. Hrsg.: Vorbereitungsgruppe "Architektinnen-Historie". 79 Seiten
  • Bibliothek 6450 Lucy Hillebrand: Raum-Spiel, Spiel-Raum. Publikation zur Ausstellung. Hrsg.: Das verborgene Museum. Berlin, Februar 1991. 28 Seiten
  • Bibliothek 6496 Das andere Hamburg. Freiheitliche Bestrebungen in der Hansestadt seit dem Spätmittelalter. Hrsg.: Jörg Berlin. Kleine Bibliothek, 237. Köln: Pahl-Rugenstein, 1981. 370 Seiten
  • Bibliothek 6510 Bikini. Kalter Krieg und Capri-Sonne. Die Fünfziger Jahre: Politik - Alltag - Opposition. 1. Auflage. Bearbeitung: Eckhard Siepmann / Irene Lusk / Jürgen Holtfreter. Berlin: Elefanten Press, 1981. 319 Seiten
  • Bibliothek 6518 Freibeuter. Vierteljahreszeitschrift für Kultur und Politik, Nr. 22. Thema: "Befreites Wohnen". Redaktion: Klaus Wagenbach, Barbara Herzbruch, Thomas Schmid. Berlin: Verlag Klaus Wagenbach, 1984. 156 Seiten
  • Bibliothek 6631 Lucy Hillebrand: Zeit-Räume der Architektin Lucy Hillebrand. Bearbeitet und herausgegeben von Dieter Boeminghaus. Stuttgart; Karl Krämer Verlag, 1983. 224 Seiten
  • Bibliothek 6632 Klaus Hoffmann: Lucy Hillebrand: Wege zum Raum. Göttingen: Fotografie-Verlag, 1985. 195 Seiten
  • Bibliothek 6787 Frei-Räume. Streitschrift der feministischen Organisation von Planerinnen und Architektinnen. Heft 2. Berlin 1986
  • Bibliothek 6788 Projects of Finnish Women Architects 1988. Ohne Angaben. Kopien. 17 Blatt DIN A 3
  • Bibliothek 6826 Verena Dietrich: Architektinnen. Ideen, Projekte, Bauten. Stuttgart: W. Kohlhammer, 1986. 196 Seiten
  • Bibliothek 6830 Anja Kämper / D. Reich / R. Ring: Frauen-Leben in der Planung. Ökologische und soziale Stadterneuerung aus der Sicht von Frauen. Hrsg.: FOPA Dortmund. 2. überarbeitete Auflage. Dortmund: Vertrieb für Bau-und Planungsliteratur 1987. 99 S. + Anhang
  • Bibliothek 6877 h Die U-Bahn fest im Griff der Frauen: Fahrerin, Zugbegleiterin und Haltestellenwärterin (1917). Hrsg.: Hamburger Hochbahn AG. 1 Foto s/w
  • Bibliothek 7165 Dagmar Kift (Hrsg.): Aufbau West. Neubeginn zwischen Vertreibung und Wirtschaftswunder. Ausstellungskatalog. Westfälisches Industriemuseum, Dortmund. Essen: Klartext Verlag, 2005. 287 Seiten
  • Bibliothek 7170 Rita Bake: Wer steckt dahinter? Nach Frauen benannte Straßen, Plätze und Brücken in Hamburg. Hrsg.: Landeszentrale für politische Bildung Hamburg. 4. aktualisierte und erweiterte Auflage. Hamburg 2005. n.p.
  • Bibliothek 7766 Nachkriegsleben Barmbek 1945-1949. Hrsg.: Projektgruppe "Nachkriegsgeschichte Barmbek", Michael Marek / Michael Wildt. Hamburg, Oktober 1984. 47 Seiten
  • Bibliothek 7910 Georges Teyssot: Die Krankheit des Domizils. Wohnen und Wohnbau 1800 -1930. Bauwelt Fundamente, Band 87. Braunschweig/Wiesbaden: Friedr. Vieweg & Sohn, 1989. 166 Seiten
  • Bibliothek 8241 Verena Dietrich: Architektinnen. Ideen, Projekte, Bauten. Stuttgart: W. Kohlhammer, 1986. 196 Seiten
  • Bibliothek 8265 Profiles: Pioneering Women Architects from Finland. Katalog. Hrsg.: Museum of Finnish Architecture / Architecta, the Finnish Association of Women Architects. Helsinki: Selbstverlag, 1983. 72 Seiten
  • Bibliothek 9066 Beth Galí. Architecture and Design. 1966 - 1988. Texte: Jaap Huisman, Oriol Bohigas, / Antoni Llena, / Antoni Mari. 's Hertogenbosch.: Het Kruithuis. 1998. 180 Seiten. ISBN 90-6538-182-1
  • Bibliothek 9068 Aufgeweckt. Frauenalltag in vier Jahrhunderten. Ein Lesebuch. Frauen-Geschichtsgruppe d. Stadtteilarchivs Ottensen e.V. Hrsg.: Stadtteilarchiv Ottensen e.V. Hamburg: Ergebnisse-Verlag, 1988. 223 Seiten. ISBN 3-925622-40-3
  • Bibliothek 9128 Frauen in der Technik von 1900 bis 2000. Das Schaffen der österreichischen Architektinnen und Ingenieurkonsulentinnen. Red.: Patricia Zacek. [Wien] : ARGE Architektinnen und Ingenieurkonsulentinnen, [2000]. - 220 Seiten. ISBN 3-9501133-0-4
  • Bibliothek 9490 Iris Dullin-Grund: Geschichte einer Architektin. Visionen und Wirklichkeit. 1. Auflage. Hamburg: Mein Buch, 2004. 206 S. ISBN 3-86516-152-9
  • Bibliothek A 3 - 364 Dokumentation Städtebaulicher Realisierungswettbewerb "Frauen planen Wohnungen". Reihe: Emscher Park Wettbewerbe, Folge 7. Hrsg.: Gesellschaft Internatinale Bauausstellung Emscher Park mbH. Gelsenkirchen: Selbstverlag, 1991. 27 Seiten + Faltblatt
  • Bibliothek B 1 - 489 Stöckli, Arnold: Großstadtprobleme. Der urbane Mensch und seine Stadt. Hannover / Berlin / Sarstedt: Bernhard Patzer Verlag, o.J.
  • Bibliothek B 1 - 647 Camilla Hübsch-Törper: BewohnerInnenbeteiligung am Beispiel der Hamburger Großsiedlung Steilshoop. In: Martwich (Hrsg.): Frauenpläne. Darmstadt 1991, S. 137-148
  • Bibliothek B 1 - 647 Christine Hannemann: Wenn Frauen "sozialistisch" wohnen - zur Lebensweise in "Hauptwohnbaustandorten" (Großsiedlungen) in der DDR. In: Martwich (Hrsg.): Frauenpläne, Darmstadt 1991, S. 121-136
  • Bibliothek B 1 - 647 FrauenPläne. Stadtumbau, sozialer Wandel und Fraueninteressen. Mit Beiträgen von: U. Martiny, C. Thömmes, H. Rake, B. Huke-Schubert, G. Becker u.a.  Hrsg.: Barbara Martwich. Darmstadt: Verlag für wissenschaftliche Publikationen, 1991. 218 Seiten
  • Bibliothek B 1 - 647 Helga Wetzel: Architektinnen in der DDR. In: Martwich (Hrsg.): Frauenpläne. Darmstadt 1991, S. 205-218
  • Bibliothek B 1 - 653 Neue Wege der Planungskultur. Orientierungen in der Zeit des Umbruchs. Beiträge von K.J. Reinig, R. Henning, E. Antalovsky u.a. Hrsg.: Joachim Brech / Wohnbund. Darmstadt: Verlag für wissenschaftliche Publikationen, 1993. 399 Seiten
  • Bibliothek B 1 - 669 Bürgerinitiativen: Schritte zur Veränderung? Beiträge von M., G., R. und K. Scheunemann, C. Offe u.a. Reihe: Fischer Taschenbücher, Informationen zur Zeit, Band 1233. Hrsg.: Heinz Grossmann. Frankfurt: Fischer Büchererei, 1971. 175 Seiten
  • Bibliothek B 2 - 251 Zwei Jahre Frauenbeirat. Eine Dokumentation über den Frauenbeirat der Stadtenwicklungsbehörde Hamburg. Redaktion: Ernst, Pedersen, Culemann. Beiträge: Elke Pahl-Weber u.a. Hrsg.: Stadtentwicklungsbehörde. Hamburg: Selbstverlag, 1998. 98 Seiten
  • Bibliothek B 2 - 268 Reader zum Kommunalpolitschen Arbeitskongreß für Grüne und Alternative zur Bürgerschaftswahl '82 in Hamburg am 17./18. Oktober. Hrsg.: Vorbereitungskreis / Alexander Porschke. Hamburg: Selbstverlag, 1981. 292 Seiten
  • Bibliothek F 2 - 4 Nordlicht: 222 Jahre: Die Hamburger Hochschule für Bildende Künste am Lerchenfeld und Ihre Vorgeschichte. Hrsg.: Hartmut Frank (i.A. der HfbK). Hamburg: Junius, 1989. 414 Seiten
  • Bibliothek F 2 - 41 Bake, Rita. Wer Steckt dahinter?. Hamburgs Straßen, die nach Frauen benannt sind. Mitarbeiter: Rottmann, Wilfried. Hrsg.: Landeszentrale für politische Bildung Hamburg. Hamburg: Selbstverlag, 1996
  • Bibliothek F 2 - 52 ...nicht nur Galionsfigur. Frauen berichten von ihrer Arbeit im Hamburger Hafen. Beiträge von: Beimel / Chodinski / David  u.a.Hrsg.: Frauenarbeitskreis Wandbild - Frauenarbeit im Hamburger Hafen / Museum der Arbeit. Hamburg: Ergebnisse Verlag, 1989.
  • Borngräber A 22 Wem gehört die Welt - Kunst und Gesellschaft in der Weimarer Republik. Katalog. 4. überarbeitete Auflage. Hrsg.: Neue Gesellschaft für bildende Kunst. Berlin: Selbstverlag, 1977. 564 Seiten
  • Borngräber A 33 Kunst in der Produktion! Sowjetische Kunst während der Phase der Kollektivierung und Industrialisierung 1927-1933. 3. Auflage. Materialien. Hrsg.: Neue Gesellschaft für Bildende Kunst Berlin. Berlin: NGBK, 1977. 200 Seiten + Anhang mit 27 Dokumenten
  • Borngräber B 39 Preußen: Versuch einer Bilanz. Katalog in fünf Bänden. Band 2: Beiträge zu einer politischen Kultur. Eine Ausstellung der Berliner Festspiele GmbH, 15.8.-15.11.1981. Hrsg.: Manfred Schlenke. Reinbek: Rowohlt Taschenbuchverlag, 1981. 351 Seiten
  • Borngräber B 40 Preußen: Versuch einer Bilanz. Katalog in fünf Bänden. Band 3: Zur Sozialgeschichte eines Staates. Eine Ausstellung der Berliner Festspiele GmbH, 15.8.-15.11.1981. Bearb.: Peter Brandt. Reinbek: Rowohlt Taschenbuchverlag, 1981. 359 Seiten
  • Borngräber C 76 Neff, Elisabet. Auch allein - Wohne fein. Die Wohnung der Junggesellin. 3. Auflage. Stuttgart: Frank'sche Verlagshandlung, 1927. 62 Seiten
  • Borngräber D 24 Das Wunder des Lebens. Amtlicher Führer zur Ausstellung am Kaiserdamm, Berlin 23.3.-5.5.1935. Hrsg.: Gemeinnützige Berliner Ausstellungs-, Messe- und Fremdenverkehrs GmbH. Berlin: Ala Anzeigen-AG, 1935. 160 + 8 Seiten + Anhang mit Anzeigen
  • Borngräber E 103 Rudberg, Eva. Kvinnor Blir Arkitekter (2). In: arkitektur, Heft 3/1983, S. 26-30. schwedisch
  • Borngräber E 131 Delille, Angela / Grohn, Andrea. Blick zurück aufs Glück. Frauenleben und Familienpolitik in den 50er Jahren. Berlin: Elefanten Press, 1985.
  • Borngräber E 18 Perlonzeit - Wie die Frauen ihr Wirtschaftswunder erlebten. 1. Auflage. Redaktion: Delille, Angela / Grohn, Andrea / Dietz, Gabriele / Schmidt, Maruta. Berlin: Elefanten Press, 1985. 192 Seiten
  • Borngräber E 37 Bikini. Kalter Krieg und Capri-Sonne. Die Fünfziger Jahre: Politik - Alltag - Opposition. 1. Auflage. Bearbeitung: Siepmann, Eckhard / Lusk, Irene / Holtfreter, Jürgen. Berlin: Elefanten Press, 1981. 319 Seiten
  • Borngräber H 152 Ausstellung "Gretel Haas-Gerber", Walther-Rathenau-Saal, 29.1.-25.2.1976. Katalog: Peter Hopf. Berlin: Kunstamt Wedding, 1976. 18 Seiten
  • Borngräber H 455 Margarete Schütte-Lihotzky: Erinnerungen aus dem Widerstand 1938-1945. Herausgegeben von Chup Friemert. Mit einem Gespräch zwischen Margarete Schütte-Lihotzky und Chup Friemert Hamburg: Konkret Literatur Verlag, 1985. 200 Seiten
  • Borngräber H 467 Cindy Sherman.  Essays by Peter Schjeldahl and Lisa Philips. Ausstellung 9.7.-4.10.1987. Hrsg.: Whitney Museum of American Art. New York 1987. 19 Seiten + 129 Bildtafeln
  • Borngräber H 468 Cindy Sherman: Photographien. Katalog zur Ausstellung 7.12.1985 - 26.1.1986. Hrsg.: Westfälischer Kunstverein. Münster 1985. 40 Seiten
  • Borngräber J 174 Zur Geschichte der Architektinnen und Designerinnen im 20. Jahrhundert. Eine Erste Zusammenstellung. Hrsg.: Union internationale des femmes architectes Sektion Bundesrepublik e.V. Berlin: Selbstverlag, 1984. 79 Seiten
  • Borngräber J 456 Else Richter: Meine Frau baut mit. Praktische Wünsche fürs eigene Haus. Bauwelt Sonderheft 48. Berlin: Ullstein Fachverlag, o.J. 24 Seiten
  • Borngräber J 60 Profiles: Pioneering Women Architects from Finland. Katalog. Hrsg.: Museum of Finnish Architecture / Architecta, the Finnish Association of Women Architects. Helsinki: Selbstverlag, 1983. 72 Seiten.
  • Borngräber K 167 Lietzmann, Sabina: Amerika, Deine Frauen. In: Frankfurter Allgemeine - Magazin, Heft 292, 4.10.1985, S. 58-68.
  • Borngräber K 245 Kreimeier, Klaus. Das Kino als Ideologiefabrik. Leitbilder und Stereotypen in der Geschichte des deutschen Films. Hrsg.: Freunde der Deutschen Kinemathek. Berlin: Selbstverlag, 1971.
  • Borngräber K 268 Klooss, Reinhard / Reuter, Thomas. Körperbilder. Menschenornamente in Revuetheater und Revuefilm. Frankfurt: Syndikat, 1980.
  • Borngräber K 298 Hinrichs, Jan. Immer moderner Immertreu Kalender für 1955 - 1983 - 2011. Berlin: Klaus Stemmler, o.J.
  • Borngräber K 302 Freibeuter, Band 12. Beiträge: Wagenbach, Klaus / Brückner, Peter / Segalen,Victor / Pasolini, Pier Paolo / Höllerer, Walter / Solmi, Sergio u.a. Berlin: Freibeuter Verlag / Verlag Klaus Wagenbach, 1982.
  • Borngräber K 381 Vergine, Lea. Laltra metà dell'avanguardia 1910-1940. Pittrici e scultrici nei movimenti delle avanguardie storiche. Hrsg.: Comune di Milano. Mailand: Gabriele Mazzotta, 1980.
  • Borngräber K 402 Soli, Pia. Ricci & Capricci. venticinque anni di idee per la testa di Sergio Valente. Mailand: Electa, 1985.
  • Borngräber K 425 Lüder, Dagmar. Die weibliche Linie. In: Das Schicksal der Dinge, S. 30-45. Hrsg.: Amt für industrielle Formgestaltung. Dresden: VEB Verlag der Kunst, 1989.
  • Borngräber K 425 Schütte-Lihotzky, Margarete. Die Wohnung für die alleinstehende berufstätige Frau. In: Das Schicksal der Dinge, S. 85-89. Hrsg.: Amt für industrielle Formgestaltung. Dresden: VEB Verlag der Kunst, 1989.
  • Borngräber K 57 Märten, Lu: Formen für den Alltag - Schriften, Aufsätze, Vorträge. Bearbeitung: May, Rainhard. Dresden: VEB Verlag der Kunst, 1982. 211 Seiten.
  • Borngräber L 1 Informationsblätter zu der Ausstellung Frauenalltag und Frauenbewegung in Frankfurt 1890 - 1980. Hrsg.: Historisches Museum Frankfurt. Frankfurt: Selbstverlag, 1981.
    Borngräber L 31 Köppen, Ruth. Die Armut ist weiblich. Berlin: Elefanten Press, 1985.
  • Borngräber L 32 Meyer, Sibylle / Schulze, Eva. Wie wir das alles geschafft haben. Alleinstehende Frauen berichten über ihr Leben nach 1945. Hrsg.: Senator für Gesundheit, Soziales und Familie in Berlin. München: C.H. Beck, 1985.
  • Borngräber L 35 Deutschland. Hrsg.: Kuczynski, Jürgen / Steinitz, Wolfgang. Berlin: Verlag Kultur und Fortschritt, 1953.
  • Borngräber L 56 Gertrud Meyer, die Frau mit grünen Haaren. Erinnerungen von und an G. Meyer. Hrsg. von Mathijs C. Wiessing. Hamburg: VSA, 1978. 164 Seiten
  • Borngräber L 71 Wissenswertes über USA. Daten und Zahlen über Land, Mensch, Wirtschaft, Kultur. Hrsg.: US-Informationsdienst, Bad Godesberg. Gesamtherstellung: Münchner Buchgewerbhaus, 1953. 96 Seiten
  • Borngräber N 87 Für Dich 1947. Der deutsche Frauenkalender. Hrsg.: Deutscher Frauenverlag. o.O.: o.A., 1946 .
  • Borngräber N 88 Für Dich 1948. Der deutsche Frauenkalender. Berlin: Deutscher Frauenverlag, 1947.
  • Borngräber Plan 007/01 Plakat Ausstellung "Frauen im Design - Berufsbilder und Lebenswege seit 1900". 28. Juni - 1. Oktober 1989
  • Borngräber Q 125 Gerhard Gronefeld: Frauen in Berlin 1945-1947. Ausgewählt von Annemarie Tröger. Reihe: Edition Photothek, Band VIII. Hrsg.: Diethart Kerbs. Berlin: Dirk Nishen, 1984. 31 Seiten
  • Borngräber R 118 K. Ardentowa: W.W. Isaewa. Leningrad: "Chudoschnik RSFSR". 1977. 112 S. Text russisch
  • Borngräber R 121 A. Kolomiez: Elena Alexsandrowna Janson-Maniser. Moskau: "Sowjetski Chudoschnik", 1970. 104 Abbildungen. Text russisch
  • Borngräber S 112 Elisabeth Thommen: Blitzfahrt durch Sowjetrussland. Zürich: Verlag Dr. Oprecht & Helbing AG, 1933. 87 Seiten
  • Borngräber S 118 F. Pose / E. Matté / E. Wittenberg: Berliner Proleten vom Moskauer Elektrosawod erzählen. Moskau: Verlagsgenossenschaft ausländischer Arbeiter, 1932. 84 Seiten
  • Borngräber S 278 Künstlerinnen der russischen Avantgarde - Women-Artists of the Russian Avantgarde 1910-1930. 2. Auflage. Katalog zur Ausstellung Dezember 1979 - April 1980. Köln: Galerie Gmurzynska, 1979. 313 Seiten
  • Borngräber S 286 Kultur und Kulturrevolution in der Sowjetunion. Hrsg.: Eberhard Knödler-Bunte, Gernot Erler. IKAe-Reihe, Band 1. Berlin: Ästhetik und Kommunikation Verlags-GmbH / Kronberg: Scriptor Vrelag, 1978. 131 Seiten
  • Borngräber S 303 Lois Fisher-Ruge: Alltag in Moskau. 10. Auflage. Düsseldorf und Wien: Econ Verlag, 1985. 239 Seiten
  • Borngräber S 323 A.E. Pascherstnik: Das Recht auf Arbeit und Erholung in der Sowjetunion. Brlin: SWA-Verlag, 1947. 68 Seiten
  • DVD 06 / 2 Eileen Gray - Einladung zur Reise. Ein Film von Jörg Bundschuh. Kamera: Roland Wagner. (C) Kick Film. Deutschland 2006. Sendung: BR, 2.12.2007. 58 Min.
  • DVD 13 / 2 Künstler hautnah: Manuelle Gautrand - Architektin. Regie: Fred Fiol. Frankreich 2007. Copyright: Arte France. Sendung: Arte, 8. Mai 2008,13.00 Uhr. 26 min. Bildformat 16:9, Stereo
  • DVD 14 / 1 Künstler hautnah: Matthias Sauerbruch und Louisa Hutton, Architekten. Regie: Juliette Cazanave. Frankreich 2007. Copyright: Arte France. Sendung: Arte, 26.6.2008, 13.00 Uhr, 26 min. Bildformat 16:9, Stereo
  • DVD 14 / 3 Künstler hautnah: Andrée Putman - Designerin/Innenarchitektin. Regie: Dominique Gros. Frankreich 2005. (C) Arte france. Sendung: Arte, 28. Juni 2008, 10.35 Uhr. 26 min. Bildformat 16:9, Stereo
  • Schramm S 596 Visitenkarte Architektin Anna Christine Lerp, Hamburg. Rückseite: Gruß an Schramm zum Geburtstag. Datum: 17.4.1958
  • Schramm S 597 Visitenkarte Architektin Anna Christine Lerp, Hamburg. Rückseite: Gruß an Schramm. Ohne Datum
  • Zeitschriften AR rechts 11 D Du 1/1981 (Thema Künstlerinnen)
  • Zeitschriften AR rechts 9 D Katharina Bornscheuer: Gender in der Architektur. In: Umrisse. Zeitschrift für Baukultur, Heft 6/2007, S. 50-55
  • Zeitschriften AR rechts 10 A Maya Lin: After the Wall. In: Progressive Architecture 8/1994, S. 60-65
  • Zeitschriften AR rechts 9 D Joachim Goetz: Die Bauhaus-Fotografin. In VfA-Profil, 9/1995, S. 68
  • Zeitschriften AR rechts 12 B - C Charlotte Reitsam: Herta Hammerbacher. In: Garten und Landschaft 11/1998, S. 38-41
  • Zeitschriften AR rechts 12 B - C Garten und Landschaft 6/1985. Thema: Frauen in der Freiraumplanung
  • Zeitschriften AR rechts 8 A - C Bauwelt 1979 Nr. 31/32. Thema: Frauen in der Architektur-: Frauenarchitektur?
  • Zeitschriften AR rechts 8 A - C Bauwelt Nr. 39 / 21. Oktober 1977. Thema: Küchenweisheiten
  • Zeitschriften AR rechts 9 A - B Benedikt Kraft: Richtige Fragen stellen - Silvia Gmür, Basel. In: dbz 2/2001, S. 136-143
  • Zeitschriften AR rechts 9 A - B Cornelia Fröschl: Francoise Jourda - Freiheit zum Fliegen. In: dbz 10/2000, S. 154-159
  • Zeitschriften AR rechts 9 D Marion Lindner: "Die Wohnung der berufstätigen Frau" 1927, entwickelt von MargareteSchütte-Lihotzky. In: Baukultur Nr. 4/1994, S. 16-17
  • Zeitschriften AR rechts 8 F Architektin BDA: Hilde Weström. In: Der Architekt Nr. 12/2001, S. 43-47
  • Zeitschriften AR rechts 8 F Thema: Stadt der Frauen - Stadt der Männer. In: Der Architekt Nr. 2/1996
  • Zeitschriften AR rechts 12 A Andrea Luksch: Frauen und Stadtplanung. In: architektur & wirtschaft, Journal 360 / 1993, Journal Hamburg, S. 20-21
  • Zeitschriften AR rechts 10 G Architectural Design, Heft 8/1975. Thema: Women in Architecture
  • Zeitschriften AR rechts 11 D Kunstmagazin, Nr. 78, 2/1977. Thema: Feministische Kunst
  • Zeitschriften AR rechts 11 D Magazin Kunst, Nr. 67-68, 4/1975. Thema: Frauenkunst
  • Zeitschriften AR rechts 11 D Ohlsdorf. Zeitschrift für Trauerkultur. Nr. 85, II / 2004. Thema: Tod, Trauer und Weiblichkeit
  • Zeitschriften AR rechts 11 B Arbeiten von Innenarchitektinnen. In: Innendekoration 8/1931
  • Zeitschriften AR rechts 11 E oben Hof der Mütter. Eine Musteranlage der Reichsfrauenführung. In: Die Neue Linie, März 1939, S. 36-37
  • Zeitschriften AR rechts 9 D Katharina Bornscheuer: Gender in der Architektur. In: Umrisse. Zeitschrift für Baukultur, Heft 6/2007, S. 50-55
  • Zeitschriften AR rechts 11 D Frauen stehen ihren Mann. In: Fahr mit uns, Heft 3/1968, S. 4-5
  • Zeitschriften AR rechts 11 D oben Ulla Luther: Die Vorteile städtischen Lebens. In: Stadtdialog Hamburg Nr. 11 / Mai 2000, S. 30-31
  • Zeitschriften AR rechts 8 D - F Vom Herenclub zum Architektenbund. In: werk, bauen + wohnen 9/2008, S. 84-90

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rotes QuadratBestände zum Thema im Architekturarchiv


Grünes DreieckBestand Kraft-Wiese

Planunterlagen Ratingen West

Grünes DreieckBestand Jörn Rau

ab 1990 Partnerschaft mit Heidelore Hövermann, Planunterlagen

Grünes DreieckBestand Spengelin - Baum

Unterlagen zu Projekten in Hamburg, übergeben von Gernot Baum

Grünes DreieckBestand Wellhausen

enthält auch Projekte mit Beteiligung von Gabriele Wellhausen

 

 
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