Das Personal
Oben sehen Sie das komplette Stammpersonal des Hamburgischen
Architekturarchivs. Rechts steht der Leiter Norbert Baues, daneben Karl Heinz
Hoffmann. Von Fall zu Fall arbeiten noch weitere Personen im Archiv, die
Werkverträge erhalten haben. Hinzu kamen in den letzten Jahren immer wieder
Personen, die das Archiv längere Zeit für Dissertationen nutzten und sich trotz
der Platznot einen Arbeitsplatz bei uns einrichteten.
Auf Schenkungen angewiesen
Die finanziellen Mittel des Archivs sind knapp bemessen. Ankäufe sind
deswegen die große Ausnahme. In der Regel werden uns Bestände als Schenkungen
überlassen. Das gilt auch für Bücher und Zeitschriften, die uns zu 95 %
unentgeltlich überlassen wurden. Wie spendabel die HamburgerInnen sind, kann man
daran ermessen, das unsere Zeitschriften 150 laufende Regalmeter benötigen und
die Zahl der Bücher und Broschüren inzwischen die 12.000 überschritten hat.
Besucher im Archiv
Alle Bestände des Archivs sollen in einer Datenbank erfasst werden, der Weg
dahin ist noch weit. Bisher sind die Bibliothek und etwa 50 Bestände integriert,
darunter so wichtige wie SAGA, Neue Heimat und die Fotoarchive. Zusammen sind
das mehr als 77.000 Datensätze. Der Rest lässt sich über Dateien
erschließen.
Besucher müssen sich an das Personal wenden, wir recherchieren,
was zu einem Thema vorhanden ist. Danach können Sie die Unterlagen ansehen,
kopieren (10 Cent pro Blatt) oder abfotografieren. Einige Unterlagen leihen wir
aus, Bücher werden nicht verliehen.
Übrigens ist jeder im Archiv willkommen,
der sich für Architektur, Städtebau und verwandte Gebiete interessiert.
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