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Porträt: Gustav Lüttge    

 
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Hamburgisches Architekturarchiv der Hamburgischen Architektenkammer

 
Alsterpark

Foto Gustav Lüttge

Alsterpark in Hamburg
 Quelle: Bestand Rheinländer 171/12 in 187

Gustav Lüttge
Quelle: Bestand Lüttge F 001.1

Im zweiten Anlauf den Beruf gefunden

Lüttge wurde am 12.6.1909 in Hamburg geboren. Mit 15 Jahren begann er eine dreijährige Lehre als Kaufmann, die er 1928 abschloß. Nur kurze Zeit war er in diesem Beruf tätig. Schon 1929 entschloß er sich zu einer zweiten Lehre, diesmal in einer Baumschule (Firma Oscar Röhe Baumschulen und Staudenkulturen in Hamburg-Schnelsen). 1931, nach Abschluß dieser Lehre, arbeitete Gustav Lüttge ein halbes Jahr in den Staudenkulturen von Karl Foerster in Bornim bei Potsdam.

Von Oktober 1931 bis Ende 1932 und noch einmal zwei Monate im Jahre 1933 arbeitet er bei Heinrich Wiepking-Jürgensmann in Berlin. Zwischendurch, Juni - Juli 1932, ist er auf Englandreise mit Hermann Thiele, einem bekannten Gartenarchitekten. Im August 1933 beginnt er seine Karriere als selbständiger Gartengestalter. Der Zweite Weltkrieg unterbricht seine Arbeit. 1940 bis 1945 dient er bei der Marine-Infanterie in Kiel und gerät in Kriegsgefangenschaft, aus der er August 1945 entlassen wird. 1946 ist er an der Gründung des Hamburger Baukreises beteiligt. Gustav Lüttge stirbt am 23.2.1968 im Alter von 58 Jahren.

Lüttges bekanntestes Werk in Hamburg ist zweifellos der Alsterpark. Er entstand im Rahmen der Internationalen Gartenbauausstellung 1953. Ein wunderbar am Wasser gelegener, offen gestalteter Park, der auch nach Jahrzehnten gern aufgesucht wird. Einige weitere wichtige Arbeiten Gustav Lüttges: Siedlung Hohnerkamp in Hamburg-Bramfeld (Architekt: Hans Bernhard Reichow), die Grünflächengestaltung um die Hochhäuser 18 - 20 im Hansaviertel Berlin (Architekten: Gustav Hassenpflug, Hans Schwippert u.a.) und das Projekt Bewobau in Quickborn-Marienhöhe (Architekt: Richard J. Neutra).

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Alsterpark mit Plastik von Max Bill

Alsterpark (Alstervorland) mit Plastik von Max Bill
Quelle: Bestand Lüttge F 006

Helga Luster über Gustav Lüttge

"Als junge Technikerin, die Gustav Lüttge beim Entwerfen erleben durfte, war ich zunächst und vor allem beeindruckt von dem tiefen Ernst, mit dem er an jede Aufgabe heranging. Es war das ständige Bemühen zu spüren, nicht das Beste, sondern das Allerbeste aus einer Situation herauszuholen; das Ringen um eine Form, die immer einfacher, klarer und selbstverständlicher wurde. - Oft entstand der Entwurf im Beisein seiner Mitarbeiter. Es entspannen sich Diskussionen für und wieder; es wurde verworfen, wieder neu begonnen, aus dem Vorhergegangenen weiterentwickelt und so schälte sich, nachdem sich zur Seite die Skizzen häuften, ein Entwurf heraus, von dem Gustav Lüttge zu einem seiner Mitarbeiter sagte: "Entwickeln Sie ihn nun weiter!". Aber auch dann wurde wieder geändert und neu überlegt, bis er abschließend meinte: "Jetzt zeichnen Sie den Plan, es ist ja erst mal ein Vorentwurf"

"Manchmal lag ein Projekt auch lange auf einem Zeichentisch aufgespannt, bedeckt mit einem frischen Bogen Transparentpapier. G. L. blieb öfters in Gedanken davor stehen, seufzte dann wohl auch einmal, daß diese Situation doch sehr schwierig sei - ein Haus ohne jede Beziehung nach draußen, sonst eine verfahrene äußere Situation, oder aber der Entwurf eines Mahnmals, dessen besondere Sinngebung ihn lange gedanklich beschäftigte. Dann lag eines Morgens der fertige Entwurf auf dem Tisch - für mich immer neu überraschend - so hatte man sich ihn nicht vorgestellt, diese Möglichkeiten nicht in der Situation gesehen . . ."

Aus: Garten und Landschaft Nr. 2/1978, S. 68

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Alsterpark

Alsterpark (Alstervorland)
Quelle: Bestand Lüttge F 006

H.O. Dieter Schoppe über den Alsterpark

"Der 14,5 ha große Alsterpark mit seiner großartigen Baumkulisse zwischen Alte Rabenstraße und Krugkoppel gelegen, gab zur IGA 1953 Raum für über 50 gegenständliche und abstrakte Kunstwerke. Ohne gewaltsame Eingriffe in die Substanz hatte der Gartenarchitekt Gustav Lüttge (1909—1968) diesen aus Privatgärten entstandenen Park zugleich als ruhigen Landschaftsrahmen für Plastiken geplant. Das Alstervorland der Öffentlichkeit zugänglich zu machen ist als soziale Großtat des damaligen Ersten Bürgermeisters Max Brauers anzusehen.

Die Anlage dieses Parkes kann in ihrer Bedeutung wahrscheinlich erst heute, Jahrzehnte später, voll gewürdigt werden. Der charakteristische grüne Rand der Außenalster in Verbindung mit der öffentlichen Zugänglichkeit hat fast inmitten der City einen einmaligen Naherholungsraum von hohem Image- und Gestaltungswert für Hamburg geschaffen. »In der Weite dieses Landschaftsraumes«, so empfand Gerda Gollwitzer, damals Redakteurin der Zeitschrift "Garten und Landschaft", den Alsterpark, "ein höchst bewegtes Erlebnis, sowohl vom plastischen Bildwerk her, als auch für uns Gartenarchitekten, auch von der klaren, fast strengen architektonischen Gestaltung, die nur Rahmen für die bewegten Bilder sein will."

Aus: H.O. Dieter Schoppe: Der Alsterpark. Ein Gartendenkmal der 50er Jahre. In: Frank P. Hesse u.a.: "Was nützet mir ein schöner Garten..." . Hamburg: VSA, 1990, S. 91-97

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Garten Wilkens

Garten Wilkens Hamburg-Blankenese
Quelle: Bestand Rheinländer 175/3 in 186

 

rotes QuadratWerkauswahl


  • 1949 - 1956 Freiflächen Grindelhochhäuser
  • 1948 - 1950 Reemtsma - Werkhof Bahrenfeld
  • 1948 - 1960 Garten Gerhard und Dieter Langmaack
  • 1949 - 1961 Garten und Kindergarten Carola Vidal in Blankenese
  • 1950 Siedlung für Geistig Schaffende in Othmarschen
  • 1950 Norddeutsche. Affinerie - Garten am Verwaltungsgebäude Alsterterrasse 2
  • 1951 Außenanlagen der Iduna- Verwaltung Alte Rabenstraße 1
  • 1951-1960 Kurgebiet Wiesmoor
  • 1952 Wichernkapelle Hamburg-Hamm - Grünflächengestaltung
  • 1952 - 1953 Plastik im Freien Alsterpark IGA 1953
  • 1953 Hallenschau IGA 1953
  • 1954 - 1954 Christuskirche Wolfsburg
  • 1953 - 1954 Jugendaufbauwerk Bad Segeberg
  • 1953 Hohnerkampsiedlung Bramfeld
  • 1954 Bad Bramstedt - Ehrenmal für die Gefallenen von 1939- 1945
  • 1956 Hansaviertel Berlin (Hochhäuser 18, 19, 20)
  • 1958 Reemtsma - Vorgartengestaltung Walddörfer Straße
  • 1958 Vereinigte Leben Berlin -Freiflächen zwischen den Hochhäusern Berlin-Charlottenburg
  • 1958 - 1959 Hamburger. Land- und Golfclub in der Lüneburger Heide e.V.
  • 1960 Gartenanlage Gästehaus Coutinho Caro & Co , Schnakenbek, Kr. Lauenburg
  • 1961 Ehrenmal in Burg, Kreis Dithmarschen
  • 1962 Seefahreraltenheim der Cassa Stücke v. Achten Othmarschen
  • 1962 / 1963 Siedlung Quickborn-Marienhöhe
  • 1964 Garten für einen Behinderten (Werner Oehmichen)
  • 1965 Ehrenmal Barmstedt
  • 1965 Krankenhaus Stade
  • 1966 - 1967 Gemeindezentrum Oelixdorf

 

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Quickborn-Marienhöhe Bild 1 Quickborn-Marienhöhe Bild 2

Siedlung Quickborn-Marienhöhe
Wohnhäuser von Richard Neutra
Quelle: Bestand Lüttge F 051.4

Siedlung Quickborn-Marienhöhe
Wohnhäuser von Richard Neutra
Quelle: Bestand Lüttge F 051.11

 

rotes QuadratLiteratur zum Thema im Architekturarchiv


  • Bibliothek  6223    Der Baukreis. Werkstättengemeinschaft und Lehranstalt für alle Künste (1946-1953). Konzeption und Realisierung: Friederike Weimar. Hrsg.: Hamburgische Landesbank. Hamburg 2003. 41 Seiten
  • Schramm S 491 / 1-2 Die zweite Lombardsbrücke. Hrsg.: Hansestadt Hamburg, Baubehörde. Schriften zum Bau-. Wohnungs- und Siedlungswesen, Ausgabe 11, April 1952. 22 Seiten. 2 Exemplare
  • Bibliothek  3752    Gerhard Langmaack, Architekt BDA, Hamburg: Arbeiten aus den Jahren 1923-1955. Hamburg: Selbstverlag, ca. 1955. 132 Seiten
  • Bibliothek  4789    Hamburgische Biografie. Personenlexikon. Band 1. Hrsg.: Franklin Kopitzsch und Dirk Brietzke. Hamburg: Christians Verlag, 2001. 368 Seiten
  • Bibliothek  5116    Reinhard Grebe: Bauen im Garten. Mauern, Treppen, Wege, Plätze. München: Verlag Georg D.W. Callwey, 1965. 88 Seiten
  • Bibliothek  5269    H.O. Dieter Schoppe: Der Alsterpark. Ein Gartendenkmal der 50er Jahre. In: Frank P. Hesse u.a.: "Was nützet mir ein schöner Garten..." . Hamburg: VSA, 1990, S. 91-97
  • Bibliothek  5281    Matthias Jochem: Ein verwirklichter Traum. Das Privathaus von Eduard Rhein, Hamburg-Uhlenhorst, Schöne Aussicht 28. Privatdruck, Hamburg 2000. 72 Seiten
  • Bibliothek  6216    Planen und Bauen im neuen Deutschland. Hrsg.: Bund Deutscher Architekten, Deutscher Architekten- und Ingenieurverband, Bund deutscher Landschafts- und Gartenarchitekten. Köln und Opladen: Westdeutscher Verlag, 1960. 648 Seiten
  • Bibliothek  6236    Eva von Engelberg-Dockal: Richard Neutras Siedlung in Quickborn. In: DenkMal! Zeitschrift für Denkmalpflege in Schleswig-Holstein. Jahrgang 10/2003, S. 37-47
  • Bibliothek  6533    Frank P. Hesse: Ein Lichtblick an der Alster. In: Architektur in Hamburg. Jahrbuch 1993, S. 150-159
  • Bibliothek  7107    Karl-Heinz Rücke: Städtebau und Gartenkunst. Kliene Studie über ein vernachlässigtes Thema. Schriften der IGA 63 Hamburg. Hamburg: Hans Christians Verlag, [1963]. 83 Seiten
  • Bibliothek  B 1 - 427   Richter, Margarete. GESTALTETER RAUM - NEUE BILDER AUS HÄUSERN UND GÄRTEN. Tübingen: Ernst Wasmuth, 1953. 176 Seiten
  • Bibliothek  B 2 - 160   Heggemann, Hedwig / Baues, Norbert. EINE STADT BRAUCHT LUFT - BAUEN IN HAMBURG 1945 - 65. Katalog in Form einer Mappe zur gleichnamigen Fotoausstellung im Ernst Barlach Haus vom 29.5. bis 28.8.1995. Hamburg 1995. 40 Blatt
  • Bibliothek  B 2 - 177   WAS NÜTZET MIR EIN SCHÖNER GARTEN.. HISTORISCHE PARKS UND GÄRTEN IN HAMBURG. 2. Auflage. Beiträge von: F.P. Hesse / J. Haspel / H.O.D. Schoppe u.a.. Hrsg.: Patriotische Gesellschaft von 1765.. Hamburg: VSA, 1992. 111 Seiten
  • Bibliothek  B 3 b - 5   ARCHITEKTUR IN HAMBURG. JAHRBUCH 1993. Redaktion: Dirk Meyhöfer / Ullrich Schwarz. Hrsg.: Hamburgische Architektenkammer. Reihe: Jahrbuch. Hamburg: Junius, 1993. 160 Seiten
  • Bibliothek  B 3 c - 10  Heggemann, Hedwig / Baues, Norbert. EINE STADT BRAUCHT LUFT - BAUEN IN HAMBURG 1945 - 65. Katalog in Form einer Mappe zur gleichnamigen Fotoausstellung im Ernst Barlach Haus vom 29.5. bis 28.8.1995. Hamburg 1995. 40 Blatt
  • Bibliothek  C 1 - 203   Gatz, Konrad / Hierl, Fritz. Treppen + Treppenhäuser. Fünfsprachig: deutsch, englisch, französisch, italienisch, spanisch. München: Georg D.W. Callwey, 1954.
  • Bibliothek  D 1 - 29    RICHTER, MARGARETE: RAUMSCHAFFEN UNSERER ZEIT. NEUE BILDER AUS HÄUSERN UND GÄRTEN. Tübingen: Ernst Wasmuth, 1953. 176
  • Bibliothek  E 1 - 37    Rolf Ehlgötz: Gartenarchitektur-Wettbewerbe. Teil 1: Friedhöfe, Gedenkstätten, Kapellenbauten. Berlin / Hamburg: Paul Parey, 1965. 69 Seiten
  • Bibliothek  E 1 - 5 Roemer, Ludwig / Peters, Paulhans. WASSERBECKEN IM GARTEN. Landschaftspflege Hft. 4. München: Callwey 1958. 88 Seiten
  • Borngräber  E 44    INTERNATIONALE GARTENBAU-AUSSTELLUNG HAMBURG 1953. Hrsg.: Karl Passarge im Namen der Gesamtleitung. Hamburg: Ludwig Schultheis, 1953. Ohne Seitenzählung
  • Borngräber  H 243   Gerhard Langmaack: Arbeiten aus den Jahren 1923-1955. Hamburg: Selbstverlag, ca. 1955. 132 Seiten
  • Ausrisse ZA ZA 405  HASPEL, JÖRG / HESSE, FRANK PIETER: UMGRABEN ODER VERGESSEN. In: Garten + Landschaft, Nr.9/1993, S. 13-21
  • Schramm S 451   Öffentliche Ausschreibung der Arbeiten für den Neubau der zweiten Lombardsbrücke. Niederschrift über die Tagung des Preisgerichts vom 1. - 3. April 1952. Typoskirpt. 15 Seiten
  • Schramm S 468   Erläuterung zum Lageplan 1:500 "Zweite Lombardsbrücke" Entwurf 573061. Stempel: Gustav Lüttge Gartenarchitekt. Handschriftliche Notiz "20.4. zur Kennntnisnahme". Ohne Jahr [1952]. 1 Durchschlag DIN A 4
  • Schramm S 469   Ufer- und Geländegestaltung. Verfasser: Gustav Lüttge, Garten- und Landschaftsarchitekt. Typskript mit handschriftlichen Ergänzungen. Ohne Datum [1952]. 1 Blatt DIN A 4
  • Schramm S 591   Einladung zum Gesprächsabend "Vegetation und technisches Zeitalter" am 30.10.1959. 1 Karte
  • Schramm S 493   Nordwestdeutsche Bauzeitung, 4. Jahrgang 1952, Nr. 11/12, Doppelheft Juni. Thema: Die zweite Lombardsbrücke
  • Zeitschriften   BIB 2D  Groupe d'habitation près de hambourg [Quickborn]. In: AA - l'architecture d'aujourd'hui Nr. 124 / Februar - März 1966, S. 40-41
  • Zeitschriften   BIB 3   Geborgenheit und Weite, das Geheimnis des Hauses am Elbhang. Architekt Gustav Burmester, Gartengestaltung Gustav Lüttge. In: Die Kunst und das schöne Heim, 57. Jg., Heft 7, April 1959, S. 270-273
  • Zeitschriften   BIB 3   Häuser mit ihren Gärten um Hamburg. In:  Die Kunst und das schöne Heim, 50. Jg., Heft 5, Februar 1952, S. 190-192
  • Zeitschriften   BIB 4 D Gustav Lüttge: Gedenkstätte in Barmstedt/Holstein. In: Garten und Landschaft, Heft 11/1966, S. 351-353
  • Zeitschriften   BIB 4 D Hermann Thiele: In memoriam Gustav Lüttge. In: Garten und Landschaft, Heft 4/1968, S. 122
  • Zeitschriften   BIB 4D  Abschied von Gustav Lüttge. In: Das Gartenamt Nr. 5/1968, S. 212
  • Zeitschriften   BIB 4D  Atriumsiedlungen in Hamburg-Flottbek. In: Garten und Landschaft 1/1963, S. 8-10
  • Zeitschriften   BIB 4D  Erinnerungen an Gustav Lüttge. In: Garten und Landschaft 2/1978, S. 67-86
  • Zeitschriften   BIB 4D  Gartenhofsiedlung in Quickborn. In: Garten und Landschaft 1/1963, S. 11
  • Zeitschriften   BIB 4D  Gustav Lüttge: Auf einer alten Wiese... In: Garten und Landschaft März 1962, S. 72-73
  • Zeitschriften   BIB 4D  Gustav Lüttge: Gedenkstätte Burg in Dithmarschen. In: Garten und Landschaft 11/1963, S. 340/41
  • Zeitschriften   BIB 4EF Gutachten Bergstedt. In: Bauwelt Nr. 51-52 / 23.12.1961, S. 1475-1485
  • Zeitschriften   BIB 7B  Gustav Lüttge gestorben. In: Neue Landschaft, Heft 4/1968, S. 186
  • Zeitschriften   BIB 8   Zwei Niederdeutsche Wohnhäuser. In: Innendekoration 6/1939, S. 177-192

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Hamburg-Mannheimer

Garten Vidal

Hamburg-Mannheimer Warburgstraße / Alsterufer. Brunnen von Prof. Tümpel
Quelle: Bestand Lüttge F 018.4

Garten Vidal, Hamburg-Harburg, Milchgrund
Quelle: Bestand Lüttge F 073.8

 

rotes QuadratBestände zum Thema im Architekturarchiv


Grünes DreieckBestand Lüttge

Fotos, Pläne, schriftliche Unterlagen

Grünes DreieckBestand Henze

Pläne, zum Teil als Mitabeiter von Lüttge

Grünes DreieckBestand Neue Heimat

Fotos und Pläne der Siedlung Hohnerkamp, Fotos Gartenstadt Farmsen

Grünes DreieckBestand Rheinländer

Hunderte Fotos von Projekten Lüttges

Grünes DreieckBestand Schramm

vereinzelte schriftliche Unterlagen

 

 
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