Hamburgisches Architekturarchiv der Hamburgischen Architektenkammer |
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Daten 1950-1959 |
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1950 Das Bauprogramm der NEUE HEIMAT, Hamburg, umfaßt den Wiederaufbau oder Neubau von rd. 440 Wohnungen, 1.1.1950 Heinrich Plett wird vom aufsichtführenden Treuhänder, Paul Bebert, zum alleinigen Geschäftsführer der NEUE HEIMAT, Hamburg, bestellt. 9.5.1950 Die NEUE HEIMAT NORD Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH, Hamburg, vormals: Evangelische Baugesellschaft mbH, Hamburg gegründet: 25.11.1927 wird der Unternehmensgruppe eingegliedert. 16.5.1950 Die AGEKA Gesellschaft für gemeinnützigen Kleinwohnungsbau mbH, Hamburg, gegründet: 23.7.1926 wird der Unternehmensgruppe eingegliedert. 1951 Das Bauprogramm der NEUE HEIMAT, Hamburg, umfaßt den Neubau oder Wiederaufbau von rd. 2000 Wohnungen. 25.6.1951 Das Stammkapital der NEUE HEIMAT, Hamburg, wird gemäß Bilanzgesetz auf 1.000.000 DM festgesetzt. 28.11.1951 Die GEWOG Gemeinnützige Wohnstättengesellschaft von 1910 mbH, Hamburg, vormals: Neuhofer Wohnstätten GmbH, Neuhof bei Hamburg gegründet: 8.4.1910 wird der Unternehmensgruppe eingegliedert (am 5.8.1970 auf die NEUE HEIMAT NORD übertragen). 1952 Das Bauprogramm der NEUE HEIMAT, Hamburg, umfaßt den Neubau
oder Wiederaufbau von rd. 2500 Wohnungen. 3.2.1952 Das Stammkapital der NEUE HEIMAT, Hamburg, wird auf 5.000.000 DM erhöht. 29.5,1952 Der Gewerkschaftsprüfungsausschuß für die britische Zone beschließt, der Vermögensverwaltungs- und Treuhandgesellschaft des Deutschen Gewerkschaftsbundes mbH die bisher unter alliierter Treuhänderschaft stehenden Vermögensanteile der Gewerkschaften an der NEUE HEIMAT zu übertragen. Treuhänderbeirat wird Aufsichtsrat. Zuwahl von Albin Karl, Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstandes des DGB, und Mathias Terhorst, Geschäftsführer der Vermögensverwaltungs- und Treuhandgesellschaft des DGB. 7.6.1952 Konstituierung des neuen Aufsichtsrates; Heinrich Steinfeldt wird zum Vorsitzenden gewählt. 1953 Baubeginn für 1289 Wohnungen einer Wohnanlage in
Dortmund-Derne. 18.2.1953 Die NEUE HEIMAT BREMEN Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft mbH, Bremen, vormals: Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft Bremen GmbH, Bremen gegründet: 10.10.1924 wird der Unternehmensgruppe eingegliedert. 2 9 1953 Die NEUE HEIMAT RHEINLAND-PFALZ Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft mbH, Mainz, vormals: Gemeinnützige Siedlung- und Wohnungsbaugesellschaft der Gewerkschaften von Rheinland-Pfalz GmbH, Neustadt/Haardt gegründet: 5.1.1950 wird der Unternehmensgruppe eingegliedert. 14.12.1953 Der Deutsche Gewerkschaftsbund nimmt in einer Entschließung zur Mietenpolitik Stellung und fordert besonderen Schutz der wirtschaftlich schwächsten Bevölkerungskreise. 1954 Baubeginn für rd. 2050 Wohnungen der Wohnanlage
Frankfurt-Dornbusch. 22.2.1954 Die NEUE HEIMAT SCHLESWIG-HOLSTEIN Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft mbH, Kiel, vormals: Kleinwohnungsbaugesellschaft Kiel-Mitte mbH, Kiel gegründet: 26.11.1931 wird der Unternehmensgruppe eingegliedert. 11.3.1954 Die NEUE HEIMAT ESSEN Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft mbH, Essen, vormals: „Westdeutsche Heimbau" GmbH, Düsseldorf gegründet: 22.12.1952 wird der Unternehmensgruppe eingegliedert. 29.3.1954 Die Geschäftsführung der NEUE HEIMAT wird erweitert.
Neue Zusammensetzung: 23.4.1954 Die NEUE HEIMAT NORDRHEIN-WESTFALEN Gemeinnützige Wohnungs-
und Siedlungsgesellschaft mbH, Düsseldorf, vormals: Bau- und
Wohnungsgesellschaft für das Rheinisch-Westfälische Industriegebiet
mbH, Dortmund gegründet: 3.1.1930 wird der Unternehmensgruppe
eingegliedert. 22.9.1954 Die NEUE HEIMAT NORDHESSEN Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft mbH, Kassel, vormals: Gemeinnützige Wohnungsbau Oberschlesien GmbH, Oppeln/Ratibor gegründet: 10.4.1929 wird der Unternehmensgruppe eingegliedert. 8.10.1954 Die NEUE HEIMAT BERLIN Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH, Berlin, vormals: „Neue Heimat" Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft der Deutschen Arbeitsfront im Gau Westfalen Süd GmbH, Bochum gegründet: 20.5.1942 wird der Unternehmensgruppe eingegliedert. 1955 Baubeginn für rund 1750 Wohnungen der Wohnanlage Gartenstadt
Vahr in Bremen. 5.1.1955 Albin Karl wird Vorsitzender des Aufsichtsrates. 11.2.1955 Die GEWOG Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH, München, vormals: GEWOG Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH Augsburg, gegründet: 10.7.1943, wird der Unternehmensgruppe eingegliedert. 12.7.1955 Die NEUE HEIMAT BAYERN Gemeinnützige Wohnungs- und
Siedlungsgesellschaft mbH, München, vormals: Münchener
Wohnungsfürsorge- und Baubank AG, München (Müwog)
gegründet: 1.12.1924 wird der Unternehmensgruppe eingegliedert. 3.10.1955 Die NEUE HEIMAT NORDSEE Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft mbH, Bremerhaven, vormals: Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgesellschaft Hemelingen GmbH, Hemelingen gegründet: 6.10.1930 wird der Unternehmensgruppe eingegliedert. 20.11.1955 Die NEUE HEIMAT NIEDERSACHSEN Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft mbH, Hannover, vormals: Eisenbahner-Wohnungsbaugesellschaft für den Bezirk der Reichsbahndirektion Breslau GmbH, Breslau gegründet: 9.10.1929 wird der Unternehmensgruppe eingegliedert. 2.12.1955 Das Stammkapital der NEUE HEIMAT, Hamburg, wird von 5000000 auf 25000000 DM erhöht. 20.12.1955 Die NEUE HEIMAT HESSEN Gemeinnützige Wohnungs- und
Siedlungsgesellschaft mbH, Frankfurt, vormals: „Neue Heimat"
Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft der Deutschen
Arbeitsfront im Gau Ost-Hannover GmbH, Wesermünde gegründet: 8.
3.1939 wird der Unternehmensgruppe eingegliedert. 31.12.1955 Die NEUE HEIMAT KÖLN Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft mbH, Köln, vormals: Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft „Mittelelbe" GmbH, Dessau gegründet: 9.12.1938 wird der Unternehmensgruppe eingegliedert. 1956 Baubeginn für 1436 Wohnungen der Wohnanlage
Bremen-Huchting. Januar 1956 Der Deutsche Gewerkschaftsbund entwickelt Vorschläge zum Wohnungsbau- und Familienheimgesetz und erreicht in diesem Zusammenhang die vorrangige Förderung von Wohnungsuchenden mit besonders geringen Einkommen. 28.9.1956 Die NEUE HEIMAT BADEN-WÜRTTEMBERG Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft mbH, Stuttgart, vormals: Treubau-Gesellschaft mbH für den Kreis Böblingen, Böblingen gegründet: 30. 3.1949 wird der Unternehmensgruppe eingegliedert. 1957 Baubeginn für 1806 Wohnungen der Wohnanlage
München-Moosach. 27.5.1957 Die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft „Hafen" mbH, Bremen, gegründet: 15.11.1951, wird der Unternehmensgruppe eingegliedert (am 27. 6. 1972 auf die NEUE HEIMAT BREMEN übertragen). 14.8.1957 Der Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes beschließt die „Wohnungspolitischen Leitsätze des Deutschen Gewerkschaftsbundes", die auch Arbeitsgrundlage für die gemeinnützigen Wohnungsgesellschaften der Gewerkschaften werden. 1957 Baubeginn für rund 2000 Wohnungen der Wohnanlage München-Giesing. 24.7.1957 Die NEUE HEIMAT Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft mbH, Remscheid, vormals: Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH „Neues Heim", Remscheid, gegründet: 15.9.1949, wird der Unternehmensgruppe eingegliedert. 9.10.1957 Kurt Stühler wird Aufsichtsratsvorsitzender. 1958 Baubeginn für 1230 Wohnungen einer Wohnanlage in
Hamburg-Rothenburgsort. 23.5.1958 Die NEUE HEIMAT Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft mbH, Lübeck, vormals: Gewerkschaftshaus Lübeck gemeinnützige Gesellschaft mbH, Lübeck gegründet: 14. 6.1922 wird der Unternehmensgruppe eingegliedert (am 19. 6. 1970 auf die NEUE HEIMAT SCHLESWIG-HOLSTEIN, Kiel, übertragen). 1959 Baubeginn für 1195 Wohnungen der Wohnanlage Hamburg-Bramfeld,
Hegholt. 10.9.1959 Der 5. Ordentliche Kongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Stuttgart nimmt gegen die vorzeitige Aufhebung von Wohnraumbewirtschaftungs- und Mietpreisregelungen Stellung und fordert den Ausbau des sozialen Mietrechts. |
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