Daten 1960-1969
1960
Baubeginn für 1148 Wohnungen einer Wohnanlage in
Frankfurt-Sossenheim. Baubeginn für 1094 Wohnungen einer Wohnanlage in
Neuß. Baubeginn für 1400 Wohnungen der Wohnanlage
Dortmund-Landstrop. Baubeginn für 1180 Wohnungen der Wohnanlage
Hamburg-Karlshöhe, Baubeginn für rund 3600 Wohnungen der
Wohnanlage Bremerhaven, Leherheide-West. Baubeginn für rund 1400
Wohnungen einer Wohnanlage in Dortmund-Wickede. Baubeginn für rund
3600 Wohnungen der Wohnanlage München-Hasenbergl / Nord und Süd.
Baubeginn für rund 1600 Wohnungen der Wohnanlage
Kassel-Helleböhn.
3.6.1960
Die NEUE HEIMAT SÜDWEST Gemeinnützige Wohnungs- und
Siedlungsgesellschaft mbH, Frankfurt, vormals: GEWOBAG Gemeinnützige
Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft Hessen AG, Frankfurt gegründet: 16.
6.1924 wird der Unternehmensgruppe eingegliedert.
9.11.1960
Das Stammkapital der NEUE HEIMAT, Hamburg, wird von 25.000.000 auf
33.000.000 DM erhöht.
1961
Baubeginn für rund 2500 Wohnungen der Wohnanlage
Hamburg-Lohbrügge-Nord. Baubeginn für rund 2100 Wohnungen der
Stadtentwicklungsmaßnahme Frankfurt, Nordweststadt.
1962
Baubeginn für 1300 Wohnungen einerwohnanlage in
Remscheid-Lüttringhausen. Baubeginn für 1050 Wohnungen der
Wohnanlage Kiel-Suchsdorf. Baubeginn für 1363 Wohnungen der Wohnanlage
Bremen, Varreler Bake. Baubeginn für rund 1900 Wohnungen der Wohnanlage
Berlin, Falkenseer Chaussee. Baubeginn für rund 1700 Wohnungen der
Wohnanlage Bremen, Marßeler Feld. Baubeginn für 1875 Wohnungen
der Wohnanlage Berlin-Spandau, Falkenhagener Feld. Baubeginn für rund
1600 Wohnungen der Wohnanlage Bremen-Osterholz, Tenever Baubeginn für
rund 1900 Wohnungen einer Wohnanlage in Raunheim/Hessen..
24.5.1962
Die „NEUE HEIMAT DORTMUND" Gemeinnützige Wohnungs- und
Siedlungsgesellschaft mbH, Dortmund, wird gegründet und ab 2. 2. 1971 nach
Sitzverlegung als NEUE HEIMAT WOHNSPAR Gemeinnützige Wohnungs- und
Siedlungsgesellschaft mbH, Hamburg, weitergeführt.
29.6.1962
Die Geschäftsführung der NEUE HEIMAT wird erweitert.
Neue Zusammensetzung: Heinrich Plett, Vorsitzender Albert Vietor, stellv.
Vors. Walter Beyn Fritz Richter, stellv. Geschäftsführer (bis
9. 4.1964) Friedrich Schlimper,stellv. Geschäftsführer (gestorben
3.11.1962)
13.11.1962
NEUE HEIMAT INTERNATIONAL gegründet.
1963
Baubeginn für rund 2300 Wohnungen der Wohnanlage Bremen,
„Am Sodenmatt". Baubeginn für rund 1750 Wohnungen der Wohnanlage
Berlin-Reinickendorf, Seidelstraße. Baubeginn für rund 1500
Wohnungen der Wohnanlage München-Lerchenauer See. Beginn von
Sanierungsmaßnahmen in Berlin-Charlottenburg und
Berlin-Schöneberg. Beginn der Bauarbeiten für die
Stadtentwicklungsmaßnahme in Monheim-Süd mit rund 4700 Wohnungen und
zahlreichen städtebaulichen Ergänzungsanlagen. Baubeginn für
rund 800 Wohnungen der Wohnanlage Bad Homburg, Gartenfeldsiedlung.
10.1.1963
Die Gesellschaft für LANDSIEDLUNG mbH, Kiel, vormals:
Gesellschaft für „Landsiedlung" mbH, Stettin gegründet:
22.8.1930, wird der Unternehmensgruppe eingegliedert.
14.1.1963
Heinrich Plett -- 55jährig -- gestorben.
6.3.1963
Veränderung der Geschäftsführung der NEUE HEIMAT,
Hamburg. Neue Zusammensetzung: Albert Vietor, Vorsitzender Walter Beyn,
stellv. Vors. Herbert Ritze (+19. 6.1967) Fritz Richter (bis 9.
4,1964)
8.10.1963
Die 200.000ste Einheit, die von Gesellschaften der
Unternehmensgruppe NEUE HEIMAT gebaut wurde, wird in Berlin-Spandau feierlich
übergeben.
29.11.1963
Erweiterung der Geschäftsführung der NEUE HEIMAT,
Hamburg; neu berufen werden: Dr. Harro Iden und Willi Ginhold
1964
Baubeginn für 2400 Wohnungen der Wohnanlage
Freiburg-Landwasser. Baubeginn für rund 1600 Wohnungen der Wohnanlage
Hannover, Auf der Horst. Baubeginn für rund 1800 Wohnungen der
Wohnanlage Hamburg-Rahlstedt-Ost. Baubeginn für rund 600 Wohnungen der
Wohnanlage Wertheim-Wartberg. Baubeginn für rund 3600 Wohnungen der
Wohnanlage Mannheim-Vogelstang. Baubeginn für 3200 Wohnungen der
Wohnanlage Lübeck, Buntekuh. Baubeginn für 4750 Wohnungen
einerwohnanlage in Monheim-Süd bei Düsseldorf.
9.4.1964
NEUE HEIMAT KOMMUNAL Gesellschaft zum Bau öffentlicher und
sozialer Einrichtungen mbH, Hamburg, gegründet.
6. 8.1964
Das Stammkapital der NEUE HEIMAT, Hamburg, wird von 33.000.000 auf
40.000.000 DM erhöht.
1965
Baubeginn für rund 1500 Wohnungen der Wohnanlage
München-Unterhaching, Fasanenpark. Baubeginn für rund 3100
Wohnungen der Wohnanlage Bremen, Blockdiek. Baubeginn für 2000
Wohnungen der Wohnanlage Kassel-Oberzwehren (Brückenhof). Baubeginn
für rund 1800 Wohnungen der Wohnanlage Dortmund-Scharnhorst. Baubeginn
für rund 900 Wohnungen der Wohnanlage Hamburg-Neuwiedenthal.
1966
Baubeginn für rund 1800 Wohnungen der Wohnanlage
Essen-Bergmannsfeld. Baubeginn für rund 3800 Wohnungen der Wohnanlage
Düsseldorf-Ratingen-West. Baubeginn für rund 2300 Wohnungen der
Wohnanlage Wiesbaden-Dotzheim, Schelmengraben. Baubeginn für rund 3200
Wohnungen der Stadterweiterungsmaßnahme Nürnberg-Langwasser.
Baubeginn für rund 900 Wohnungen der Wohnanlage Hamburg-Osdorfer
Born.
12.5.1966
Der 7. Ordentliche Bundeskongreß des Deutschen
Gewerkschaftsbundes in Berlin beschließt eine Intensivierung der
Mitarbeit in Raumordnungs- und Strukturpolitik und die Überprüfung
möglicher Maßnahmen gegen das Ansteigen der Baulandpreise.
1967
Baubeginn für rund 1800 Wohnungen der Wohnanlage
Berlin-Buckow. Baubeginn für rund 1600 Wohnungen der Wohnanlage
Düsseldorf-Garath. Baubeginn für 5400 Wohnungen der
Stadtentwicklungsmaßnahme München-Neuperlach. Baubeginn für
rund 1100 Wohnungen der Stadterneuerungsmaßnahme Berlin-Kreuzberg,
Mehringplatz. Mit der Sanierung des inneren Stadtgebietes von Hameln wird
begonnen. Baubeginn für rund 1300 Wohnungen einer Wohnanlage in
Ludwigshafen-Oggersheim. Baubeginn für 2100 Wohnungen der Wohnanlage
Lüneburg-Kaltenmoor (Demonstrativ-Bauvorhaben)
15.12.1967
Die Hanseatische Wohnungsbau- und Treuhandgesellschaft in Bremen
Gemeinnützige GmbH, Bremen, gegründet: 19.12.1951 wird der
Unternehmensgruppe eingegliedert.
1968
Baubeginn für rund 400 Wohnungen der Wohnanlage
Schwäbisch - Gmünd - Bettringen. Baubeginn für rund 1600
Wohnungen der Wohnanlage Cuxhaven-Döse. Baubeginn für 2200
Wohnungen einer Wohnanlage in Stade. Baubeginn für 1750 Wohnungen der
Wohnanlage Darmstadt-Kranichstein. Baubeginn für 1950 Wohnungen der
Wohnanlage Braunschweig, Weststadt. Baubeginn für rund 3200 Wohnungen
der Wohnanlage Kiel-Mettenhof. Beginn der Arbeiten für rund 1800
Wohnungen der Stadtentwicklungsmaßnahme in
Tübingen-Waldhäuser-Ost. Baubeginn für rund 1100 Wohnungen
der Wohnanlage Stuttgart-Asemwald.
1.1.1968
Die FRÄNKISCHE Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft
mbH, Tauberbischofsheim,
gegründet: 24.9.1948 wird der Unternehmensgruppe
eingegliedert.
29.11.1968
Veränderungen in der Geschäftsführung der NEUE
HEIMAT, Hamburg; es werden ergänzend berufen: Rolf Dehnkamp und Prof.
Paul Seitz (bis 30.6.1974)
1969
Baubeginn für rund 1400 Wohnungen der Wohnanlage
München, Olympia-Pressestadt. Baubeginn für rund 650 Wohnungen der
Wohnanlage Bremen, Rickmersstraße. Baubeginn für rund 1900
Wohnungen der Wohnanlage Regensburg-Königswiesen Baubeginn für
1300 Wohnungen der Wohnanlage in München-Haar, Am Jagdfeld. Baubeginn
für 400 Wohnungen des Olympischen Segelzentrums in Kiel-Schilksee.
Beginn der Sanierung der „Neustadt" in Itzehoe. Baubeginn für rund
2950 Wohnungen der Stadterweiterungsmaßnahme Laatzen. Baubeginn:
Hallenbad, Mettmann Baubeginn: Erweiterungsgebäude für die
botanischen Institute der Universität Hannover Baubeginn:
Sozialzentrum, Kiel Baubeginn: Schulzentrum Barsinghausen Baubeginn:
Rehabilitationszentrum, Berlin-Britz Baubeginn: Einkaufszentrum,
Kiel-Mettenhof Baubeginn: Gebäude der Forstlichen Fakultät der
Universität Göttingen Baubeginn: Mittelpunktschule mit Turnhalle,
Ziegenhain Baubeginn: Olympiabauten, Kiel-Schilksee Baubeginn:
Realschule, Bissingen Baubeginn: Grundschule II, München-Perlach, mit 2
Turnhallen und Kindertagesstätte Baubeginn: Gymnasium, Ellental
(Kernbereich) Baubeginn: Rehabilitationszentrum für schwer
Körperbehinderte, München („Pfennigparade"), BA II
(Sonderschule, Wohnheim, Krankenstation) Baubeginn: Mehrzweckgebäude
der Universität Hannover Baubeginn: Kongreßzentrum Hamburg
(CCH) Baubeginn: Gymnasium mit Sporthalle und Aula, Monheim Baubeginn:
Wohn- und Geschäftshaus, Berlin-Tiergarten Baubeginn:
Heimvolkshochschule, Ahrensburg
21.5.1969
Der 8. Ordentliche Bundeskongreß des Deutschen
Gewerkschaftsbundes in München verabschiedet die „Leitsätze zur
Regional-, Städtebau- und Wohnungspolitik im Rahmen von Raumordnungs- und
Strukturpolitik" als Programm. Sie bestimmen auch die Ziele und Aufgaben der
Arbeit der NEUE HEIMAT. Der 8. Ordentliche Bundeskongreß des Deutschen
Gewerkschaftsbundes in München verabschiedet die „Leitsätze zur
Regional-, Städtebau- und Wohnungspolitik im Rahmen von Raumordnungs- und
Strukturpolitik" als Programm des DGB, das die Grundlage für eine
Ausweitung der gewerkschaftlichen Aktivitäten in die -- über den
Wohnungsbau hinausgehenden -- Bereiche des Städtebaues bildet und die NEUE
HEIMAT beauftragt, Pionierarbeit auch auf diesem Arbeitsfeld zu
leisten.
13.6.1969
Die NEUE HEIMAT STÄDTEBAU GmbH, Hamburg, wird vom Deutschen
Gewerkschaftsbund und 13 der ihm angeschlossenen Einzelgewerkschaften als
gemeinwirtschaftliches Unternehmen gegründet. Das Stammkapital: 10.000.000
DM.
4.7.1969
Eintragung der NEUE HEIMAT STÄDTEBAU in das
Handelsregister.
11.7.1969
Als Tochtergesellschaften für regional begrenzte
Arbeitsbereiche werden von der NEUE HEIMAT STÄDTEBAU GmbH, Hamburg,
gegründet: NEUE HEIMAT NORDDEUTSCHER STÄDTEBAU GmbH, Hamburg
NEUE HEIMAT STÄDTEBAU BREMEN GmbH, Bremen NEUE HEIMAT STÄDTEBAU
NIEDERSACHSEN GmbH, Hannover NEUE HEIMAT STÄDTEBAU NORDRHEIN-WESTFALEN
GmbH, Düsseldorf NEUE HEIMAT STÄDTEBAU SÜDWEST GmbH,
Frankfurt a. M. NEUE HEIMAT STÄDTEBAU BAYERN GmbH, München
NEUE HEIMAT STÄDTEBAU BADEN-WÜRTTEMBERG GmbH, Stuttgart NEUE
HEIMAT STÄDTEBAU BERLIN GmbH, Berlin
1.9.1969
Die GVG Grundstücksfinanz- und Verwaltungsgesellschaft mbH,
Hamburg, gegründet 23. 12. 1963, wird der Unternehmensgruppe
eingegliedert.
29.10.1969
Heinz Oskar Vetter wird Vorsitzender des Aufsichtsrates der NEUE
HEIMAT STÄDTEBAU. Qualifizierte Mitbestimmung bei der NEUEN
HEIMAT.
31.12.1969
DIE NEUE HEIMAT KOMMUNAL Gesellschaft zum Bau öffentlicher
und sozialer Einrichtungen mbH, Hamburg, gegründet: 9. 4.1964, wird der
Unternehmensgruppe eingegliedert. Bisherige Leistungen: zahlreiche Schulbauten
Krankenhausbauten Altenhilfe- und Pflegeeinrichtungen Sozial- und
Gemeindezentren, Turnhallen, Sportstätten und ähnliche
Kommunalbauten
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