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Thema: Neue Heimat, Chronik 4     

 
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Hamburgisches Architekturarchiv der Hamburgischen Architektenkammer

 

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Siedlung Ernst-Bergeest-Weg in Hamburg-Marmstorf

Siedlung Ernst-Bergeest-Weg, Hamburg-Marmstorf (1965-1968). Architekten: Neues Heim, Gerd Pempelfort u.a.
Quelle: Bestand Neue Heimat FH 1.02.060

Daten 1960-1969

1960

Baubeginn für 1148 Wohnungen einer Wohnanlage in Frankfurt-Sossenheim.
Baubeginn für 1094 Wohnungen einer Wohnanlage in Neuß.
Baubeginn für 1400 Wohnungen der Wohnanlage Dortmund-Landstrop.
Baubeginn für 1180 Wohnungen der Wohnanlage Hamburg-Karlshöhe,
Baubeginn für rund 3600 Wohnungen der Wohnanlage Bremerhaven, Leherheide-West.
Baubeginn für rund 1400 Wohnungen einer Wohnanlage in Dortmund-Wickede.
Baubeginn für rund 3600 Wohnungen der Wohnanlage München-Hasenbergl / Nord und Süd.
Baubeginn für rund 1600 Wohnungen der Wohnanlage Kassel-Helleböhn.

3.6.1960

Die NEUE HEIMAT SÜDWEST Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft mbH, Frankfurt, vormals: GEWOBAG Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft Hessen AG, Frankfurt gegründet: 16. 6.1924 wird der Unternehmensgruppe eingegliedert.

9.11.1960

Das Stammkapital der NEUE HEIMAT, Hamburg, wird von 25.000.000 auf 33.000.000 DM erhöht.

1961

Baubeginn für rund 2500 Wohnungen der Wohnanlage Hamburg-Lohbrügge-Nord.
Baubeginn für rund 2100 Wohnungen der Stadtentwicklungsmaßnahme Frankfurt, Nordweststadt.

1962

Baubeginn für 1300 Wohnungen einerwohnanlage in Remscheid-Lüttringhausen.
Baubeginn für 1050 Wohnungen der Wohnanlage Kiel-Suchsdorf.
Baubeginn für 1363 Wohnungen der Wohnanlage Bremen, Varreler Bake.
Baubeginn für rund 1900 Wohnungen der Wohnanlage Berlin, Falkenseer Chaussee.
Baubeginn für rund 1700 Wohnungen der Wohnanlage Bremen, Marßeler Feld.
Baubeginn für 1875 Wohnungen der Wohnanlage Berlin-Spandau, Falkenhagener Feld.
Baubeginn für rund 1600 Wohnungen der Wohnanlage Bremen-Osterholz, Tenever
Baubeginn für rund 1900 Wohnungen einer Wohnanlage in Raunheim/Hessen..

24.5.1962

Die „NEUE HEIMAT DORTMUND" Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft mbH, Dortmund, wird gegründet und ab 2. 2. 1971 nach Sitzverlegung als NEUE HEIMAT WOHNSPAR Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft mbH, Hamburg, weitergeführt.

29.6.1962

Die Geschäftsführung der NEUE HEIMAT wird erweitert. Neue Zusammensetzung:
Heinrich Plett, Vorsitzender
Albert Vietor, stellv. Vors.
Walter Beyn
Fritz Richter, stellv. Geschäftsführer (bis 9. 4.1964)
Friedrich Schlimper,stellv. Geschäftsführer (gestorben 3.11.1962)

13.11.1962

NEUE HEIMAT INTERNATIONAL gegründet.

1963

Baubeginn für rund 2300 Wohnungen der Wohnanlage Bremen, „Am Sodenmatt".
Baubeginn für rund 1750 Wohnungen der Wohnanlage Berlin-Reinickendorf, Seidelstraße.
Baubeginn für rund 1500 Wohnungen der Wohnanlage München-Lerchenauer See.
Beginn von Sanierungsmaßnahmen in Berlin-Charlottenburg und Berlin-Schöneberg.
Beginn der Bauarbeiten für die Stadtentwicklungsmaßnahme in Monheim-Süd mit rund 4700 Wohnungen und zahlreichen städtebaulichen Ergänzungsanlagen.
Baubeginn für rund 800 Wohnungen der Wohnanlage Bad Homburg, Gartenfeldsiedlung.

10.1.1963

Die Gesellschaft für LANDSIEDLUNG mbH, Kiel, vormals: Gesellschaft für „Landsiedlung" mbH, Stettin gegründet: 22.8.1930, wird der Unternehmensgruppe eingegliedert.

14.1.1963

Heinrich Plett -- 55jährig -- gestorben.

6.3.1963

Veränderung der Geschäftsführung der NEUE HEIMAT, Hamburg. Neue Zusammensetzung:
Albert Vietor, Vorsitzender Walter Beyn, stellv. Vors. Herbert Ritze (+19. 6.1967) Fritz Richter (bis 9. 4,1964)

8.10.1963

Die 200.000ste Einheit, die von Gesellschaften der Unternehmensgruppe NEUE HEIMAT gebaut wurde, wird in Berlin-Spandau feierlich übergeben.

29.11.1963

Erweiterung der Geschäftsführung der NEUE HEIMAT, Hamburg; neu berufen werden: Dr. Harro Iden und Willi Ginhold

1964

Baubeginn für 2400 Wohnungen der Wohnanlage Freiburg-Landwasser.
Baubeginn für rund 1600 Wohnungen der Wohnanlage Hannover, Auf der Horst.
Baubeginn für rund 1800 Wohnungen der Wohnanlage Hamburg-Rahlstedt-Ost.
Baubeginn für rund 600 Wohnungen der Wohnanlage Wertheim-Wartberg.
Baubeginn für rund 3600 Wohnungen der Wohnanlage Mannheim-Vogelstang.
Baubeginn für 3200 Wohnungen der Wohnanlage Lübeck, Buntekuh.
Baubeginn für 4750 Wohnungen einerwohnanlage in Monheim-Süd bei Düsseldorf.

9.4.1964

NEUE HEIMAT KOMMUNAL Gesellschaft zum Bau öffentlicher und sozialer Einrichtungen mbH, Hamburg, gegründet.

6. 8.1964

Das Stammkapital der NEUE HEIMAT, Hamburg, wird von 33.000.000 auf 40.000.000 DM erhöht.

1965

Baubeginn für rund 1500 Wohnungen der Wohnanlage München-Unterhaching, Fasanenpark.
Baubeginn für rund 3100 Wohnungen der Wohnanlage Bremen, Blockdiek.
Baubeginn für 2000 Wohnungen der Wohnanlage Kassel-Oberzwehren (Brückenhof).
Baubeginn für rund 1800 Wohnungen der Wohnanlage Dortmund-Scharnhorst.
Baubeginn für rund 900 Wohnungen der Wohnanlage Hamburg-Neuwiedenthal.

1966

Baubeginn für rund 1800 Wohnungen der Wohnanlage Essen-Bergmannsfeld.
Baubeginn für rund 3800 Wohnungen der Wohnanlage Düsseldorf-Ratingen-West.
Baubeginn für rund 2300 Wohnungen der Wohnanlage Wiesbaden-Dotzheim, Schelmengraben.
Baubeginn für rund 3200 Wohnungen der Stadterweiterungsmaßnahme Nürnberg-Langwasser.
Baubeginn für rund 900 Wohnungen der Wohnanlage Hamburg-Osdorfer Born.

12.5.1966

Der 7. Ordentliche Bundeskongreß des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Berlin beschließt eine Intensivierung der Mitarbeit in Raumordnungs- und Strukturpolitik und die Überprüfung möglicher Maßnahmen gegen das Ansteigen der Baulandpreise.

1967

Baubeginn für rund 1800 Wohnungen der Wohnanlage Berlin-Buckow.
Baubeginn für rund 1600 Wohnungen der Wohnanlage Düsseldorf-Garath.
Baubeginn für 5400 Wohnungen der Stadtentwicklungsmaßnahme München-Neuperlach.
Baubeginn für rund 1100 Wohnungen der Stadterneuerungsmaßnahme Berlin-Kreuzberg, Mehringplatz.
Mit der Sanierung des inneren Stadtgebietes von Hameln wird begonnen.
Baubeginn für rund 1300 Wohnungen einer Wohnanlage in Ludwigshafen-Oggersheim.
Baubeginn für 2100 Wohnungen der Wohnanlage Lüneburg-Kaltenmoor (Demonstrativ-Bauvorhaben)

15.12.1967

Die Hanseatische Wohnungsbau- und Treuhandgesellschaft in Bremen Gemeinnützige GmbH, Bremen, gegründet: 19.12.1951 wird der Unternehmensgruppe eingegliedert.

1968

Baubeginn für rund 400 Wohnungen der Wohnanlage Schwäbisch - Gmünd - Bettringen.
Baubeginn für rund 1600 Wohnungen der Wohnanlage Cuxhaven-Döse.
Baubeginn für 2200 Wohnungen einer Wohnanlage in Stade.
Baubeginn für 1750 Wohnungen der Wohnanlage Darmstadt-Kranichstein.
Baubeginn für 1950 Wohnungen der Wohnanlage Braunschweig, Weststadt.
Baubeginn für rund 3200 Wohnungen der Wohnanlage Kiel-Mettenhof.
Beginn der Arbeiten für rund 1800 Wohnungen der Stadtentwicklungsmaßnahme in Tübingen-Waldhäuser-Ost.
Baubeginn für rund 1100 Wohnungen der Wohnanlage Stuttgart-Asemwald.

1.1.1968

Die FRÄNKISCHE Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH, Tauberbischofsheim,

gegründet: 24.9.1948 wird der Unternehmensgruppe eingegliedert.

29.11.1968

Veränderungen in der Geschäftsführung der NEUE HEIMAT, Hamburg; es werden ergänzend berufen:
Rolf Dehnkamp und Prof. Paul Seitz (bis 30.6.1974)

1969

Baubeginn für rund 1400 Wohnungen der Wohnanlage München, Olympia-Pressestadt.
Baubeginn für rund 650 Wohnungen der Wohnanlage Bremen, Rickmersstraße.
Baubeginn für rund 1900 Wohnungen der Wohnanlage Regensburg-Königswiesen
Baubeginn für 1300 Wohnungen der Wohnanlage in München-Haar, Am Jagdfeld.
Baubeginn für 400 Wohnungen des Olympischen Segelzentrums in Kiel-Schilksee.
Beginn der Sanierung der „Neustadt" in Itzehoe.
Baubeginn für rund 2950 Wohnungen der Stadterweiterungsmaßnahme Laatzen.
Baubeginn: Hallenbad, Mettmann
Baubeginn: Erweiterungsgebäude für die botanischen Institute der Universität Hannover
Baubeginn: Sozialzentrum, Kiel
Baubeginn: Schulzentrum Barsinghausen
Baubeginn: Rehabilitationszentrum, Berlin-Britz
Baubeginn: Einkaufszentrum, Kiel-Mettenhof
Baubeginn: Gebäude der Forstlichen Fakultät der Universität Göttingen
Baubeginn: Mittelpunktschule mit Turnhalle, Ziegenhain
Baubeginn: Olympiabauten, Kiel-Schilksee
Baubeginn: Realschule, Bissingen
Baubeginn: Grundschule II, München-Perlach, mit 2 Turnhallen und Kindertagesstätte
Baubeginn: Gymnasium, Ellental (Kernbereich)
Baubeginn: Rehabilitationszentrum für schwer Körperbehinderte, München („Pfennigparade"), BA II (Sonderschule, Wohnheim, Krankenstation)
Baubeginn: Mehrzweckgebäude der Universität Hannover
Baubeginn: Kongreßzentrum Hamburg (CCH)
Baubeginn: Gymnasium mit Sporthalle und Aula, Monheim
Baubeginn: Wohn- und Geschäftshaus, Berlin-Tiergarten
Baubeginn: Heimvolkshochschule, Ahrensburg

21.5.1969

Der 8. Ordentliche Bundeskongreß des Deutschen Gewerkschaftsbundes in München verabschiedet die „Leitsätze zur Regional-, Städtebau- und Wohnungspolitik im Rahmen von Raumordnungs- und Strukturpolitik" als Programm. Sie bestimmen auch die Ziele und Aufgaben der Arbeit der NEUE HEIMAT.
Der 8. Ordentliche Bundeskongreß des Deutschen Gewerkschaftsbundes in München verabschiedet die „Leitsätze zur Regional-, Städtebau- und Wohnungspolitik im Rahmen von Raumordnungs- und Strukturpolitik" als Programm des DGB, das die Grundlage für eine Ausweitung der gewerkschaftlichen Aktivitäten in die -- über den Wohnungsbau hinausgehenden -- Bereiche des Städtebaues bildet und die NEUE HEIMAT beauftragt, Pionierarbeit auch auf diesem Arbeitsfeld zu leisten.

13.6.1969

Die NEUE HEIMAT STÄDTEBAU GmbH, Hamburg, wird vom Deutschen Gewerkschaftsbund und 13 der ihm angeschlossenen Einzelgewerkschaften als gemeinwirtschaftliches Unternehmen gegründet. Das Stammkapital: 10.000.000 DM.

4.7.1969

Eintragung der NEUE HEIMAT STÄDTEBAU in das Handelsregister.

11.7.1969

Als Tochtergesellschaften für regional begrenzte Arbeitsbereiche werden von der NEUE HEIMAT STÄDTEBAU GmbH, Hamburg, gegründet:
NEUE HEIMAT NORDDEUTSCHER STÄDTEBAU GmbH, Hamburg
NEUE HEIMAT STÄDTEBAU BREMEN GmbH, Bremen
NEUE HEIMAT STÄDTEBAU NIEDERSACHSEN GmbH, Hannover
NEUE HEIMAT STÄDTEBAU NORDRHEIN-WESTFALEN GmbH, Düsseldorf
NEUE HEIMAT STÄDTEBAU SÜDWEST GmbH, Frankfurt a. M.
NEUE HEIMAT STÄDTEBAU BAYERN GmbH, München
NEUE HEIMAT STÄDTEBAU BADEN-WÜRTTEMBERG GmbH, Stuttgart
NEUE HEIMAT STÄDTEBAU BERLIN GmbH, Berlin

1.9.1969

Die GVG Grundstücksfinanz- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Hamburg, gegründet 23. 12. 1963, wird der Unternehmensgruppe eingegliedert.

29.10.1969

Heinz Oskar Vetter wird Vorsitzender des Aufsichtsrates der NEUE HEIMAT STÄDTEBAU.
Qualifizierte Mitbestimmung bei der NEUEN HEIMAT.

31.12.1969

DIE NEUE HEIMAT KOMMUNAL Gesellschaft zum Bau öffentlicher und sozialer Einrichtungen mbH, Hamburg, gegründet: 9. 4.1964, wird der Unternehmensgruppe eingegliedert. Bisherige Leistungen: zahlreiche Schulbauten Krankenhausbauten Altenhilfe- und Pflegeeinrichtungen Sozial- und Gemeindezentren, Turnhallen, Sportstätten und ähnliche Kommunalbauten

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