Daten 1970-1991
1970
Baubeginn für rund 1700 Wohnungen der Wohnanlage
Heidelberg-Emmertsgrund. Baubeginn für 400 Wohnungen der Wohnanlage
Berlin-Schöneberg, Am Mühlenberg. Baubeginn für 700 Wohnungen
der Wohnanlage Berlin-Tempelhof/Mariendorf, Hausstockweg. Beginn der
Sanierung der Innenstadt von Osnabrück. Beginn der Bauarbeiten im
Rahmen der Stadtsanierung in Karlsruhe, „Dörfle". Baubeginn
für rund 1600 Wohnungen der Wohnanlage Hamburg, Mümmelmannsberg.
Baubeginn des Neuen Zentrums Querenburg in Bochum. Baubeginn:
Mensagebäude der Universität Freiburg Baubeginn: Rathaus,
Wesseling Baubeginn: Hallenbad, Seelze Baubeginn: Hotel Hamburg Plaza mit
Tiefgarage Baubeginn: Rathaus, Plattenhardt Baubeginn:
Pflanzenzuchtstation der Universität Göttingen Baubeginn:
Erweiterung der St.-Ansgar-Schule, Hamburg Baubeginn: Gymnasium, Bad
Segeberg Baubeginn: Olympia-Einkaufszentrum, München Baubeginn:
Verwaltungsgebäude für den Landesverband der Ortskrankenkassen,
München-Neuperlach Baubeginn: Zentrales Isotopen-Labor der
Universität Göttingen Baubeginn: Rotes Kreuz-Krankenhaus,
Bremen Baubeginn: Physikalisches Institut der Universität Hannover
Baubeginn: Fakultätsgebäude der Universität Braunschweig
Baubeginn: Frei- und Hallenbad, Berenbostel Baubeginn: Hotel Achtermann,
Goslar (Modernisierung) Baubeginn: Gemeinschaftshaus, Gropiusstadt,
Berlin-Buckow Baubeginn: Freizeitzentrum, Garbsen Baubeginn:
Seminargebäude der Universität Tübingen Baubeginn:
Hauptschule, Dülmen Baubeginn: Schulzentrum, Lohfelden Baubeginn:
Wohnbebauung, Sprockhövel Baubeginn: Hauptschule II,
München-Perlach-Ost Baubeginn: uni-center, Bochum-Querenburg
Baubeginn: Kreiskrankenhaus, Mühlacker Baubeginn: Institut für
Statik und Stahlbau der Universität Braunschweig Baubeginn: Institut
für Wasser- und Grundbau der Universität Braunschweig Baubeginn:
Gesamtschule, Dortmund-Schamhorst
1.7.1970
Die STÄDTEBAU BIETIGHEIM GmbH, Bietigheim, gegründet: 8.
1. 1964, wird der nternehmensgruppe eingegliedert.
30.7.1970
Die GW Grundvermögens und Verwaltungs-GmbH, Hamburg, wird -
zunächst mit der Firmenbezeichnung: NEUE HEIMAT Vermögensträger
GmbH, Hamburg - gegründet.
10.11.1970
Erweiterung der Geschäftsführung der NEUE HEIMAT,
Hamburg; ergänzend werden berufen: Ludwig Geigenberger (bis
31.12.1972) Rudi Löwe (bis 31.12.1975) Helmut Pinther
Friedrich Riegels Wolfgang Vormbrock
10.11.1970
Qualifizierte Mitbestimmung bei der NEUE HEIMAT STÄDTEBAU
GmbH, Hamburg
1971
Baubeginn für rund 800 Wohnungen der Wohnanlage
Berlin-Staaken, Rudolf-Wissell-Siedlung. Beginn der Arbeiten für rund
5000 Wohnungen im Rahmen der Stadtentwicklungsmaßnahme
Wolfsburg-Westhagen. Baubeginn für rund 1250 Wohnungen der Wohnanlage
Bremen-Arbergen-Mahndorf. Baubeginn für rund 1900 Wohnungen der
Wohnanlage Köln-Chorweiler, Neue Stadt. Baubeginn für 600
Wohnungen der Wohnanlage Berlin-Spandau, Grenzstein. Baubeginn für rund
450 Wohnungen in Leonberg-Stadtmitte. Baubeginn: Gesamthochschule,
Kassel Baubeginn: Mittelpunktschule, Altwarmbüchen Baubeginn: 3
Turnhallen, Bremerhaven Baubeginn: Medizinische Fakultät der
Technischen Hochschule Aachen Baubeginn: Supermarkt, Berlin-Wittenau
Baubeginn: Bürogebäude, Hamburg-Wandsbek Baubeginn: Botanischer
Garten der Universität Göttingen mit Gewächshäusern und
ähnlichen Zubehörgebäuden Baubeginn: Kindertagesstätte,
Celle Baubeginn: Normalhallenbad, Vaihingen Baubeginn: Rathaus,
Benningen Baubeginn: Schulzentrum Haar, Grund-, Hauptschule und Gymnasium
mit Hausmeisterhaus, Turnhalle Baubeginn: Hallen- und Freibad, Godshorn
Baubeginn: Grundschule, Lahr Baubeginn: Freibad, Stolzenau Baubeginn:
Verwaltungsgebäude der BfG, Frankfurt Baubeginn: Jugendwohn- und
Freizeitheim, Karlsruhe Baubeginn: Gewerbliche Berufsschule, Ebingen
Baubeginn: Kreiskrankenhaus, Schwetzingen Baubeginn: Sporthalle, Bad
Segeberg Baubeginn: Schulturnhalle, Lüneburg Baubeginn:
Lehrschwimmhalle, Springen Baubeginn: Einkaufszentrum „Am Jagdfeld",
München-Haar Baubeginn: Hallenbad, Heessen Baubeginn: Sozialzentrum,
Tauberbischofsheim
15.7.1971
Das SENIORENZENTRUM Bad Münstereifel, Gemeinnützige
Gesellschaft mbH, Bad Münstereifel, vormals: Solidaris Gemeinnützige
Gesellschaft mbH, Bad Münstereifel gegründet: 5. 2.1965 wird der
Unternehmensgruppe eingegliedert,
31.8.1971
Das Stammkapital der NEUE HEIMAT STÄDTEBAU GmbH, Hamburg,
wird von 10.000.000 DM auf 12.600.000 DM erhöht.
5.11.1971
Die NEUE HEIMAT INTERNATIONAL Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft
mbH, Hamburg, gegründet: 13. 11. 1962, wird der Unternehmensgruppe
eingegliedert.
13.12.1971
Die BERATUNGSGESELLSCHAFT FÜR GEWERBEBAU mbH, Hamburg,
gegründet: 2. 1. 1965, wird der Unternehmensgruppe eingegliedert.
1972
Baubeginn für 2500 Wohnungen der Wohnanlage
Mainz-Finthen. Beginn der Arbeiten an den ersten 122
„Wohnbesitz-Wohnungen" in Bremen-Arbergen. Baubeginn für 1000
Wohnungen der Wohnanlage „Alter Flugplatz" in Augsburg. Förmliche
Festlegung des Sanierungsgebietes in der Altstadt von Stade und Beginn der
Sanierungsleistungen. Baubeginn für 250 Wohnungen der Wohnanlage
Tamm-Hohenstange. Das Wohnungsbausystem „elementa NEUE HEIMAT" wird im
Rahmen des internationalen Wettbewerbs „elementa '72"
ausgezeichnet. Baubeginn: DBG-Bürohaus-Anbau, Kassel Baubeginn:
Mehrzweckgebäude der Universität Gießen Baubeginn:
Ferienhäuser, Friedrichskoog Baubeginn: Sudermann-Einkaufszentrum,
München-Perlach Baubeginn: Berufsfortbildungsschule des DGB, Unna
Baubeginn: Berufsschulzentrum, Biberach Baubeginn: Grundschule mit Turnhalle
und Kindergarten, Bietigheim, Buch-West Baubeginn: Hauptschule,
Friedrichshafen Baubeginn: Bürogebäude, Frankfurt-Niederrad
Baubeginn: Erweiterungsbauten für die Freie Waldorfschule, Stuttgart
Baubeginn: Kreiskrankenhaus, Ludwigsburg Baubeginn: Bürozentrum Pleyel
der Sozialversicherungskasse „Caisse Primaire", Centrale d'Assurance
Maladie de la Region Parisienne Baubeginn: Rathaus, Iserlohn Baubeginn:
Bildungszentrum, Wertheim Baubeginn: Heim für geistig Behinderte,
Ulm Baubeginn: Stadtteilmittelpunkt, Heidelberg-Emmertsgrund Baubeginn:
Bildungszentrum, Marbach/Neckar Baubeginn: Großturnhalle,
Affalterbach Baubeginn: Hotel Adrion, Bad Herrenalb Baubeginn:
City-Galerie, Aschaffenburg Baubeginn: Freibad, Neustadt Baubeginn:
Rathaus, Bönnigheim Baubeginn: Mensagebäude und Tiefgarage der
Universität Mannheim Baubeginn: Service-Haus für alleinstehende
Mütter und Senioren, Hamburg-Lohbrügge Baubeginn: Universität
Heidelberg: Theologisches Seminar Baubeginn: Berufsschulzentrum,
Backnang Baubeginn: Schulungsheim der IG Chemie, Papier, Keramik, Bad
Münder Baubeginn: Rehabilitationszentrum, Bad Vilbel Baubeginn:
Büro- und Lagergebäude der Stadtwerke Bietigheim Baubeginn:
Rathaus, Freiberg/ Neckar Baubeginn: Einkaufszentrum,
Tübingen-Waldhäuser-Ost Baubeginn: Altenwohnanlage des
„Collegium Augustinum", Heidelberg-Emmertsgrund Baubeginn: Gewerbeteil
des Collini-Centers, Mannheim Baubeginn: Hallenbad,
Drochtersen Baubeginn: Turnhalle, Frielendorf Baubeginn:
Verwaltungsgebäude, Alfa-Laval, Glinde Baubeginn: Gebäude des
„Berufsförderungswerk", Hamburg-Farmsen, mit Sport- und
Schwimmhalle Baubeginn: Senckenberganlage, Frankfurt Baubeginn: Haus des
Kurgastes, Bad Lauterberg
26.1.1972
Die GVA Grundstücksverwaltung Arnulfstraße GmbH,
München, wird gegründet.
29.6.1972
Der 9. Ordentliche Kongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes in
Berlin nimmt mit mehreren Beschlüssen zu Einzelproblemen der Wohnungs- und
Stadtentwicklungspolitik Stellung und fordert eine grundlegende Reform des Bau-
und Bodenrechts.
17.2.1972
Die NEUE HEIMAT INTER-CONSULT GmbH, Hamburg, wird
gegründet.
5.5.1972
Die MEDIPLAN Krankenhausplanungsgesellschaft mbH, Hamburg,
vormals: MEDIPLAN Planungsgesellschaft für Krankenhauseinrichtungen mbH,
München, gegründet: 9. 8.1965, wird der Unternehmensgruppe
eingegliedert.
1973
Baubeginn der ersten „Wohnbesitz-Wohnungen" im Rahmen der
Wohnanlage Essen-Bergmannsfeld - insgesamt rund 1800 Wohnungen. Die ersten
122 Wohnungen werden nach dem System „elementa NEUE HEIMAT" gebaut; das
Gesamtprogramm umfaßt 5000 Wohnungen. Baubeginn: Einkaufszentrum,
Ratingen-West Baubeginn: Turnhalle, Bietigheim Baubeginn: Fernmeldeturm,
Mannheim Baubeginn: World Trade Center Tower II, Brüssel Baubeginn:
Sparkasse, Westerland Baubeginn: Berufsschulzentrum,
Bietigheim Baubeginn: Berufsschulzentrum, Ludwigsburg Baubeginn:
Bildungs- und Freizeitzentrum, Wolfsburg-Westhagen Baubeginn:
Ferienwohnungen, Brixen/Südtirol Baubeginn: Zentralkrankenhaus,
Reinkenheide, Bremerhaven Baubeginn: Erweiterungsbauten für die
Akademie der Arbeit, Frankfurt Baubeginn: Schulzentrum Haar, Am
Jagdfeld Baubeginn: Schulzentrum, Schwäbisch Hall Baubeginn:
Stadthalle, Bremerhaven Baubeginn: Hallen- und Freibad,
Neviges Baubeginn: Katholisches Gemeindezentrum,
Hamburg-Mümmelmannsberg Baubeginn: Gesamtschule, Allendorf
Baubeginn: Seniorenwohnanlage mit Altentagesstätte,
Hamburg-Mümmelmannsberg Baubeginn: Kreiskrankenhaus, Nagold
Baubeginn: Ferienzentrum Immenstaad-Ruhbühl Baubeginn: Krankenhaus,
Duisburg Baubeginn: Realschule und Turnhalle, Monheim Baubeginn:
Schulzentrum, Glinde Baubeginn: Fernmeldeschule Bergedorf Baubeginn:
Schulzentrum, Röthenbach, Gymnasium und Teilhauptschule Baubeginn:
Bürogebäude des DGB, Hameln Baubeginn: Bildungszentrum,
Aldingen Baubeginn: Berufsschulzentrum, Schwäbisch Gmünd
Baubeginn: Schulzentrum, Wetter Baubeginn: Heimsonderschule für
Körperbehinderte, Markgröningen Baubeginn: Turn- und Sporthallen,
Dülmen Baubeginn: Mehrzweckgebäude der Universität
Braunschweig Baubeginn: Verwaltungsgebäude, München Baubeginn:
Jugendzentrum, Mehringplatz, Berlin-Kreuzberg
1.1.1973
Veränderung in der Geschäftsführung der NEUE
HEIMAT, Hamburg; neu berufen wird: Lothar Späth (bis 31.12.1974) Die
UNION Baubedarfs-GmbH, Hamburg, gegründet: 16. 2. 1954, wird der
Unternehmensgruppe eingegliedert.
26.10.1973
Die BEWOBAU Betreuungs- und Wohnungsbaugesellschaft mbH, Hamburg,
gegründet: 29. 8.1950, wird der Unternehmensgruppe eingegliedert.
3.12.1973
Das Stammkapital der NEUE HEIMAT STÄDTEBAU GmbH, Hamburg,
wird von 12.600.000 DM auf 25.000.000 DM erhöht.
1974
Baubeginn für rund 1800 Wohnungen der citynahen Wohnanlage in
Mannheim, Neckaruferbebauung Nord und Süd. Baubeginn:
Verwaltungsgebäude der BfG, Niedereschbach Baubeginn: Schulzentrum, Am
Bürgerpark, Bremerhaven Baubeginn: Kindertagesstätte,
Frankfurt-Nord Baubeginn: Schulzentrum, Vechelde Baubeginn: Hallenbad mit
Sauna, Himmelsthür Baubeginn: Bildungszentrum, Besigheim Baubeginn:
Schulzentrum, Rottweil Baubeginn: Erweiterungsbauten für das Rathaus,
Oberstenfeld Baubeginn: Waldsanatorium, Bad Schussenried Baubeginn:
Bürgersaal, Lampertheim Baubeginn: Erweiterungsbauten für das
Rehabilitationskrankenhaus, Karlsbad-Langensteinbach Baubeginn:
Heimvolkshochschule, Springe Baubeginn: Gesamtschule, Freiberg Baubeginn:
Gesamtschule, Unterweissach Baubeginn: Bürogebäude,
Hamburg Baubeginn: Schulzentrum, Wenden Baubeginn: Sportanlage
Bremerhaven Baubeginn: Ev. Waldkrankenhaus, Berlin-Spandau Baubeginn:
Sporthalle, Glinde Baubeginn: Realschule, Eppelheim Baubeginn:
Seminargebäude der Universität Heidelberg Baubeginn:
Ärztezentrum, Hamburg-Mümmelmannsberg Baubeginn: Hallenbad und
Turnhalle, Schwieberdingen Baubeginn: Bürogebäude, Kaiserhof,
Essen Baubeginn: „Kritische Akademie", Inzell Baubeginn:
Zentralklinikum, Augsburg Baubeginn: Freizeitheim der Berliner
Stadtreinigungsbetriebe, Berlin-Spandau Baubeginn: Hallenbad Süd,
Bremerhaven Baubeginn: Normsporthalle, Ludwigsburg Baubeginn:
Normsporthalle, Aldingen Baubeginn: Großturnhalle,
Erdmannshausen Baubeginn: Bürohaus Laatzen Baubeginn: Haus der
Behinderten, Bonn-Tannenbusch Baubeginn: Verwaltungsgebäude der
Deutschen Genossenschaftsbank, Frankfurt Baubeginn: Kinderpark,
Bremerhaven Baubeginn: Schulzentrum, Delmenhorst-Süd
1.8.1974
Veränderung in der Geschäftsführung der NEUE
HEIMAT, Hamburg; neu berufen wird Horst Städter
21.10.1974
Das Stammkapital der NEUE HEIMAT STÄDTEBAU GmbH, Hamburg,
wird von 25.000.000 DM auf 40.000.000 DM erhöht.
1975
Fortführung der Bauarbeiten in den noch nicht
fertiggestellten „Großwohnanlagen". Der Wohnungsbau in
städtebaulichen Sanierungs- und Entwicklungsgebieten gewinnt an
Bedeutung. In den älteren Wohnungsbeständen werden in
größerem Umfang Modernisierungen durchgeführt. Die
Neubau-Beginne verlagern sich auf zahlreiche kleinere Bauvorhaben. Der
Anteil der Eigentums- und Betreuungsmaßnahmen an den Fertigstellungen der
NEUE HEIMAT übersteigt die 50 %-Marke. Baubeginn: Einkaufszentren,
Wien Baubeginn: Kongreßzentrum, Monaco Baubeginn: Schule, Im Holter
Feld, Bremen Baubeginn: Kommunales Zentrum, Dietzenbach Baubeginn:
Wohnanlage Fasanenhof, Stuttgart (behindertengerechte Wohnungen) Baubeginn:
Verwaltungsgebäude der BfG, Niedereschbach II. BA Baubeginn:
Erweiterungsbau des Altenpflegeheims, Hamburg-Lohbrügge Baubeginn:
Berufsschule, Mannheim-Neckarzentrum Baubeginn: Berufsschulzentrum,
Ludwigsburg/Kornwestheim Baubeginn: Verwaltungsgebäude der AOK,
Hannover Baubeginn: Umbau der Stadthalle, Wahlstedt Baubeginn:
Schwimmhalle, Freiberg Baubeginn: Schulzentrum, Delmenhorst-West
Baubeginn: Gemeinschaftszentrum, Obervieland Baubeginn: Schulzentrum,
Kronach Baubeginn: Schulungsheim, Gladenbach Baubeginn: Normsporthalle,
Oeffingen Baubeginn: Realschule, Sachsenheim, II. BA Baubeginn: Umbau der
OP-Anlage des Krankenhauses, Saarlouis Baubeginn: Ladenzentrum,
Wiesbaden-Dotzheim Baubeginn: Kongreßzentrum Berlin Baubeginn:
Gesamtschule, Gudensberg Baubeginn: Ärztehaus, Lübeck,
Buntekuh Baubeginn: Rathaus, Essen Baubeginn: Altenzentrum,
Leonberg Baubeginn: Sportaußenanlagen, Schwäbisch Hall-West
Baubeginn: Bildungszentrum, Oberjosbach Baubeginn: Grundschule,
Hamburg-Mümmelmannsberg Baubeginn: Waldsanatorium, Bad
Schussenried Baubeginn: Schulzentrum, Westerland Baubeginn:
Berufsschulzentrum Zell, Esslingen Baubeginn: Normsporthalle,
Oberstenfeld Baubeginn: Wohnheim für Jugendliche,
Neckargemünd Baubeginn: Sportzentrum, Neustadt b. Coburg Baubeginn:
Schulungszentrum, Haltern Baubeginn: Verwaltungsgebäude der Dresdner
Bank, Wiesbaden Baubeginn: Schulungsheim, Simmerath
30.4.1975
Die VBV Versicherungs-, Beratungs- und Vermittlungsgesellschaft
mbH, Hamburg, wird gegründet.
28.5.1975
Der 10. Ordentliche Kongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes in
Hamburg faßt in einer Entschließung seine Zielvorstellungen zur
Wohnungspolitik und zur Wohnungs- und Städtebauforschung zusammen und
fordert die Bundesregierung auf, ein wohnungspolitisches Gesamtkonzept zu
entwickeln.
1.12.1975
Die baudata Gesellschaft für bau- und wohnungswirtschaftliche
Datenverarbeitung mbH, Hamburg, wird zur Übernahme und Erweiterung der
Funktionen des bisherigen Rechenzentrums der UNTERNEHMENSGRUPPEN »NEUE
HEIMAT« gegründet.
1976
Die Unternehmensgruppe NEUE HEIMAT vereint 27 gemeinnützige
Wohnungs- und Siedlungsgesellschaften. Die NEUE HEIMAT, Hamburg, wirkt als
Muttergesellschaft der sechs Regionalgruppengesellschaften mit insgesamt 17
Tochtergesellschaften sowie der NEUE HEIMAT BERLIN, Berlin, und der NEUE HEIMAT
WOHNSPAR, Hamburg, mit einer weiteren Tochtergesellschaft. Baubeginn:
Büro- und Geschäftshaus, Hannover Baubeginn: Rathaus,
Sehnde Baubeginn: Ärztezentrum, Hamburg-Rahlstedt Baubeginn:
Jugendfreizeitheim, Bremen-Osterholz-Tenever Baubeginn:
Berufsvorbereitungsstätte, Berlin-Spandau Baubeginn:
Rehabilitationszentrum, Wiesbaden-Dotzheim Baubeginn: Nordseeklinik,
Westerland Baubeginn: Verwaltungsgebäude der BfG,
Hannover Baubeginn: Kindertagesstätte, Berlin-Schöneberg
Baubeginn: Hallenbad, Bremen-Osterholz-Tenever Baubeginn:
Berufsschulzentrum, Heidenheim Baubeginn: Stadthalle, Osnabrück
Baubeginn: Erweiterungsbauten für das Verwaltungsgebäude der
Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen, Düsseldorf Die
Unternehmensgruppe NEUE HEIMAT STÄDTEBAU vereint 32 gemeinwirtschaftliche
Gesellschaften, die zum Teil als Träger und Betreuer städtebaulicher
Entwicklungs- oder Sanierungsmaßnahmen wirken, zum Teil auf Sonderdienste
spezialisiert sind. Die NEUE HEIMAT STÄDTEBAU GmbH, Hamburg, wirkt als
Muttergesellschaft der Regionalgesellschaften und der Spezialgesellschaften mit
überregionalen - zum Teil internationalen - Arbeitsbereichen.
14.6.1976
Das Stammkapital der NEUE HEIMAT STÄDTEBAU GmbH, Hamburg,
wird von 40.000.000 DM auf 60.000.000 DM erhöht.
16.6.1976
Das Stammkapital der NEUE HEIMAT, Hamburg, wird von 40.000.000 auf
60.000.000 DM erhöht.
1.7.1976
Veränderung in der Geschäftsführung der NEUE
HEIMAT, Hamburg. Neue Zusammensetzung: Albert Vietor, Vorsitzender
Walter Beyn, stellv. Vors. Rolf Dehnkamp Peter Dresel Willi
Ginhold Dr. Harro Iden Helmut Pinther Friedrich Riegels Horst
Städter Wolfgang Vormbrock
1978
Die Neue Heimat Nordrhein-Westfalen beginnt, Wohnungen an Versicherungen, Anleger und Mieter zu verkaufen
1979
Neuorganisierung Neue Heimat Städtebau
1982
Der "Neue-Heimat-Skandal" wird öffentlich Die Neue Heimat
macht 700 Millionen DM Verluste Die Neue Heimat Städtebau will nicht
mehr auf eigene Rechnung bauen und zum reinen Dienstleistungsunternehmen
werden
1983
Die Neue Heimat Städtebau will sämtliche Immobilien im
In- und Ausland verkaufen. U.a. Collini-Center Mannheim, Nordweststadt- Center
Frankfurt, das eigene Verwaltungsgebäude in Hamburg, sowie den 50%-Anteil
am Hotel Plaza Die gewerkschaftseigene BGAG erwirbt die Mehrheit an der
Neuen Heimat
1984
Die Neue Heimat Nordrhein-Westfalen hat seit 1978 annähernd
8800 Wohnungen verkauft
1985
Verkauf der Siedlung Gartenstadt Farmsen in Hamburg an die ge
werkschaftseigene Beteiligungsgesellschaft für Immobilien Ein
Mieterverein will die Heimatsiedlung Frankfurt von der Neuen Heimat
Südwest kaufen 20.000 Wohnungen der neuen Heimat werden an die
BG-Immobilien gesellschaft mbH Frankfurt (BG) verkauft Die Stadt Bremen will
Sozialwohnungen, welche mittlerweile an die BG-Immobiliengesellschaft
veräußert wurden, zurückkaufen Die Siedlung Sachsenhausen in
Frankfurt wird vom Land Hessen gekauft
1986
Mieter der Gartenstadt Farmsen wollen ihre 2553 Wohnungen kau fen
und eine Genossenschaft gründen Verkauf der Neuen Heimat an den
Unternehmer Schiesser (wenig später zurückverkauft) Geplante
Auflösung der Neuen Heimat innerhalb von 3 Jahren Die Neue Heimat
verkauft ganze Regionalgesellschaften an die Beteiligungsgesellschaft für
Gemeinwirtschaft Die ehemalige Neue Heimat Südwest wird auf das Land
Hessen übertragen Die Staatsanwaltschaft Hamburg ermittelt gegen die
Neue Heimat u.a. wegen Verdacht auf Subventionsbetrug und nicht
ordnungsgemäße Geschäftsführung Die Zeitschrift
"Stadt", die 1954 unter dem Titel "Neue Heimat" (Monatshefte) gegründet
wurde, stellt Ende des Jahres ihr erscheinen ein
1987
Die frühere Neue Heimat Südwest wird umbenannt in GWH
(Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH Hessen) Der
Vorstandsvorsitzende der BGAG (Beteiligungsgesellschaft für
Gemeinwirtschaft AG), Matthöfer, teilt mit, dass die Gewerkschaften durch
die Verkäufe der Wohnungsbaugesellschaft Neue Heimat drei bis vier
Milliarden DM verloren hätten.
1988
Das Land Berlin und die Gemeinnützige Heimstätten AG
übernehmen 22000 Wohnungen der Neuen Heimat Die Stadt Bremen
übernimmt die Neue Heimat Bremen für 1,-- DM Umbennenung der Neuen
Heimat Bremen in GEWOBA (Gemeinnützige Gesellschaft für Wohnungsbau
und Wohnungsbewirtschaftung mbH) Die Landesentwicklungsgesellschaft
Nordrhein-Westfalen will die Neue Heimat NRW zu einem symbolischen Preis
übernehmen Die Stadt Hamburg beschließt die Übernahme der
Wohnungen von Neue Heimat und deren Töchter NWDS und BGI
1991
Ein Untersuchungsausschuß der Hamburgischen
Bürgerschaft kommt zu dem Resultat, daß die Neue Heimat 200
Millionen Mark, die für gemeinnützige Zwecke gedacht hat,
zweckentfremdet hat. Senatsvertreter machen geltend , daß sie dieser
Gelder bei der Übernahme der Neue-Heimat-Wohnungen nicht einfordern
konnten, da die Neue Heimat sowieso nicht mehr hätte zahlen
können
Quellen
- Unternehmensgruppe Neue Heimat: Ihr Partner '80/81, 1980
- Unternehmensgruppe Neue Heimat: Jahresbericht 1977/78,
1978
- Unternehmensgruppe Neue Heimat: Jahresbericht 1978/79,
1979
- Unternehmensgruppe Neue Heimat: Jahresbericht 1979/80,
1980
- Unternehmensgruppe Neue Heimat: 50 Jahre Neue Heimat,
1976
- Bauwelt Nr. 6 vom 2.2.1989, S. 186
- Bauwelt Nr. 13 vom 1.4.1988, S. 538
- Bauwelt Nr. 1/2 vom 8.1.1988, S. 2
- Bauwelt Nr. 14 vom 8.4.1988, S. 579
- Bauwelt Nr. 25 vom 1.7.1988, S. 1068
- Bauwelt Nr. 30 vom 7.8.1987, S. 1088
- Bauwelt Nr. 24 vom 27.6.1986, S. 842
- Bauwelt Nr. 46 vom 5.12.1986, S. 1739
- Bauwelt Nr. 19/20 vom 20.5.1983, S. 707
- Bauwelt Nr. 48 vom 26.12.1986, S. 1814 f.
- Bauwelt Nr. 48 vom 26.12.1986, S. 1814
- Bauwelt Nr. 46 vom 3.12.1982, S. 1863
- Bauwelt Nr. 44 vom 25.11.1983, S. 1742
- Bauwelt Nr. 46 vom 7.12.1984, S. 1943
- Bauwelt Nr. 30 vom 9.8.1985, S. 1175
- Bauwelt Nr. 37 vom 4.10.1985, S. 1484
- Bauwelt Nr. 47 vom 13.12.1985, S. 1834
- Bauwelt Nr. 41 vom 8.11.1985, S. 1623
- Stadt, Heft Nr. 4/Dezember 1986
- Der Spiegel Nr. 39 vom 22.9.1986, S. 24 f.
- Der Spiegel Nr. 7 vom 15.2.1982, S. 91 f.
|