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Thema: Neue Heimat, Chronik 5     

 
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Hamburgisches Architekturarchiv der Hamburgischen Architektenkammer

 

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Wohnanlage Billebogen

Eine der letzten Wohnanlagen der Neuen Heimat: Billebogen  in Hamburg-Lohbrügge (1978-1985). Architekten: NH Nord / Haase / Schroeter / Goes / Harm / Nelles, städtebauliches Gutachten: Nickels & Ohrt u.a.
Quelle: Bestand Neue Heimat FH 1.02.056.1

Daten 1970-1991

1970

Baubeginn für rund 1700 Wohnungen der Wohnanlage Heidelberg-Emmertsgrund.
Baubeginn für 400 Wohnungen der Wohnanlage Berlin-Schöneberg, Am Mühlenberg.
Baubeginn für 700 Wohnungen der Wohnanlage Berlin-Tempelhof/Mariendorf, Hausstockweg.
Beginn der Sanierung der Innenstadt von Osnabrück.
Beginn der Bauarbeiten im Rahmen der Stadtsanierung in Karlsruhe, „Dörfle".
Baubeginn für rund 1600 Wohnungen der Wohnanlage Hamburg, Mümmelmannsberg.
Baubeginn des Neuen Zentrums Querenburg in Bochum.
Baubeginn: Mensagebäude der Universität Freiburg
Baubeginn: Rathaus, Wesseling
Baubeginn: Hallenbad, Seelze
Baubeginn: Hotel Hamburg Plaza mit Tiefgarage
Baubeginn: Rathaus, Plattenhardt
Baubeginn: Pflanzenzuchtstation der Universität Göttingen
Baubeginn: Erweiterung der St.-Ansgar-Schule, Hamburg
Baubeginn: Gymnasium, Bad Segeberg
Baubeginn: Olympia-Einkaufszentrum, München
Baubeginn: Verwaltungsgebäude für den Landesverband der Ortskrankenkassen, München-Neuperlach
Baubeginn: Zentrales Isotopen-Labor der Universität Göttingen
Baubeginn: Rotes Kreuz-Krankenhaus, Bremen
Baubeginn: Physikalisches Institut der Universität Hannover
Baubeginn: Fakultätsgebäude der Universität Braunschweig
Baubeginn: Frei- und Hallenbad, Berenbostel
Baubeginn: Hotel Achtermann, Goslar (Modernisierung)
Baubeginn: Gemeinschaftshaus, Gropiusstadt, Berlin-Buckow
Baubeginn: Freizeitzentrum, Garbsen
Baubeginn: Seminargebäude der Universität Tübingen
Baubeginn: Hauptschule, Dülmen
Baubeginn: Schulzentrum, Lohfelden
Baubeginn: Wohnbebauung, Sprockhövel
Baubeginn: Hauptschule II, München-Perlach-Ost
Baubeginn: uni-center, Bochum-Querenburg
Baubeginn: Kreiskrankenhaus, Mühlacker
Baubeginn: Institut für Statik und Stahlbau der Universität Braunschweig
Baubeginn: Institut für Wasser- und Grundbau der Universität Braunschweig
Baubeginn: Gesamtschule, Dortmund-Schamhorst

1.7.1970

Die STÄDTEBAU BIETIGHEIM GmbH, Bietigheim, gegründet: 8. 1. 1964, wird der nternehmensgruppe eingegliedert.

30.7.1970

Die GW Grundvermögens und Verwaltungs-GmbH, Hamburg, wird - zunächst mit der Firmenbezeichnung: NEUE HEIMAT Vermögensträger GmbH, Hamburg - gegründet.

10.11.1970

Erweiterung der Geschäftsführung der NEUE HEIMAT, Hamburg; ergänzend werden berufen:
Ludwig Geigenberger (bis 31.12.1972)
Rudi Löwe (bis 31.12.1975)
Helmut Pinther
Friedrich Riegels
Wolfgang Vormbrock

10.11.1970

Qualifizierte Mitbestimmung bei der NEUE HEIMAT STÄDTEBAU GmbH, Hamburg

1971

Baubeginn für rund 800 Wohnungen der Wohnanlage Berlin-Staaken, Rudolf-Wissell-Siedlung.
Beginn der Arbeiten für rund 5000 Wohnungen im Rahmen der Stadtentwicklungsmaßnahme Wolfsburg-Westhagen.
Baubeginn für rund 1250 Wohnungen der Wohnanlage Bremen-Arbergen-Mahndorf.
Baubeginn für rund 1900 Wohnungen der Wohnanlage Köln-Chorweiler, Neue Stadt.
Baubeginn für 600 Wohnungen der Wohnanlage Berlin-Spandau, Grenzstein.
Baubeginn für rund 450 Wohnungen in Leonberg-Stadtmitte.
Baubeginn: Gesamthochschule, Kassel
Baubeginn: Mittelpunktschule, Altwarmbüchen
Baubeginn: 3 Turnhallen, Bremerhaven
Baubeginn: Medizinische Fakultät der Technischen Hochschule Aachen
Baubeginn: Supermarkt, Berlin-Wittenau
Baubeginn: Bürogebäude, Hamburg-Wandsbek
Baubeginn: Botanischer Garten der Universität Göttingen mit Gewächshäusern und ähnlichen Zubehörgebäuden
Baubeginn: Kindertagesstätte, Celle
Baubeginn: Normalhallenbad, Vaihingen
Baubeginn: Rathaus, Benningen
Baubeginn: Schulzentrum Haar, Grund-, Hauptschule und Gymnasium mit Hausmeisterhaus, Turnhalle
Baubeginn: Hallen- und Freibad, Godshorn
Baubeginn: Grundschule, Lahr
Baubeginn: Freibad, Stolzenau
Baubeginn: Verwaltungsgebäude der BfG, Frankfurt
Baubeginn: Jugendwohn- und Freizeitheim, Karlsruhe
Baubeginn: Gewerbliche Berufsschule, Ebingen
Baubeginn: Kreiskrankenhaus, Schwetzingen
Baubeginn: Sporthalle, Bad Segeberg
Baubeginn: Schulturnhalle, Lüneburg
Baubeginn: Lehrschwimmhalle, Springen
Baubeginn: Einkaufszentrum „Am Jagdfeld", München-Haar
Baubeginn: Hallenbad, Heessen
Baubeginn: Sozialzentrum, Tauberbischofsheim

15.7.1971

Das SENIORENZENTRUM Bad Münstereifel, Gemeinnützige Gesellschaft mbH, Bad Münstereifel, vormals: Solidaris Gemeinnützige Gesellschaft mbH, Bad Münstereifel gegründet: 5. 2.1965 wird der Unternehmensgruppe eingegliedert,

31.8.1971

Das Stammkapital der NEUE HEIMAT STÄDTEBAU GmbH, Hamburg, wird von 10.000.000 DM auf 12.600.000 DM erhöht.

5.11.1971

Die NEUE HEIMAT INTERNATIONAL Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft mbH, Hamburg, gegründet: 13. 11. 1962, wird der Unternehmensgruppe eingegliedert.

13.12.1971

Die BERATUNGSGESELLSCHAFT FÜR GEWERBEBAU mbH, Hamburg, gegründet: 2. 1. 1965, wird der Unternehmensgruppe eingegliedert.

1972

Baubeginn für 2500 Wohnungen der Wohnanlage Mainz-Finthen.
Beginn der Arbeiten an den ersten 122 „Wohnbesitz-Wohnungen" in Bremen-Arbergen.
Baubeginn für 1000 Wohnungen der Wohnanlage „Alter Flugplatz" in Augsburg.
Förmliche Festlegung des Sanierungsgebietes in der Altstadt von Stade und Beginn der Sanierungsleistungen.
Baubeginn für 250 Wohnungen der Wohnanlage Tamm-Hohenstange.
Das Wohnungsbausystem „elementa NEUE HEIMAT" wird im Rahmen des internationalen Wettbewerbs „elementa '72" ausgezeichnet.
Baubeginn: DBG-Bürohaus-Anbau, Kassel
Baubeginn: Mehrzweckgebäude der Universität Gießen
Baubeginn: Ferienhäuser, Friedrichskoog
Baubeginn: Sudermann-Einkaufszentrum, München-Perlach
Baubeginn: Berufsfortbildungsschule des DGB, Unna
Baubeginn: Berufsschulzentrum, Biberach
Baubeginn: Grundschule mit Turnhalle und Kindergarten, Bietigheim, Buch-West
Baubeginn: Hauptschule, Friedrichshafen
Baubeginn: Bürogebäude, Frankfurt-Niederrad
Baubeginn: Erweiterungsbauten für die Freie Waldorfschule, Stuttgart
Baubeginn: Kreiskrankenhaus, Ludwigsburg
Baubeginn: Bürozentrum Pleyel der Sozialversicherungskasse „Caisse Primaire", Centrale d'Assurance Maladie de la Region Parisienne
Baubeginn: Rathaus, Iserlohn
Baubeginn: Bildungszentrum, Wertheim
Baubeginn: Heim für geistig Behinderte, Ulm
Baubeginn: Stadtteilmittelpunkt, Heidelberg-Emmertsgrund
Baubeginn: Bildungszentrum, Marbach/Neckar
Baubeginn: Großturnhalle, Affalterbach
Baubeginn: Hotel Adrion, Bad Herrenalb
Baubeginn: City-Galerie, Aschaffenburg
Baubeginn: Freibad, Neustadt
Baubeginn: Rathaus, Bönnigheim
Baubeginn: Mensagebäude und Tiefgarage der Universität Mannheim
Baubeginn: Service-Haus für alleinstehende Mütter und Senioren, Hamburg-Lohbrügge
Baubeginn: Universität Heidelberg: Theologisches Seminar
Baubeginn: Berufsschulzentrum, Backnang
Baubeginn: Schulungsheim der IG Chemie, Papier, Keramik, Bad Münder
Baubeginn: Rehabilitationszentrum, Bad Vilbel
Baubeginn: Büro- und Lagergebäude der Stadtwerke Bietigheim
Baubeginn: Rathaus, Freiberg/ Neckar
Baubeginn: Einkaufszentrum, Tübingen-Waldhäuser-Ost
Baubeginn: Altenwohnanlage des „Collegium Augustinum", Heidelberg-Emmertsgrund
Baubeginn: Gewerbeteil des Collini-Centers, Mannheim
Baubeginn: Hallenbad, Drochtersen
Baubeginn: Turnhalle, Frielendorf
Baubeginn: Verwaltungsgebäude, Alfa-Laval, Glinde
Baubeginn: Gebäude des „Berufsförderungswerk", Hamburg-Farmsen, mit Sport- und Schwimmhalle
Baubeginn: Senckenberganlage, Frankfurt
Baubeginn: Haus des Kurgastes, Bad Lauterberg

26.1.1972

Die GVA Grundstücksverwaltung Arnulfstraße GmbH, München, wird gegründet.

29.6.1972

Der 9. Ordentliche Kongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Berlin nimmt mit mehreren Beschlüssen zu Einzelproblemen der Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik Stellung und fordert eine grundlegende Reform des Bau- und Bodenrechts.

17.2.1972

Die NEUE HEIMAT INTER-CONSULT GmbH, Hamburg, wird gegründet.

5.5.1972

Die MEDIPLAN Krankenhausplanungsgesellschaft mbH, Hamburg, vormals: MEDIPLAN Planungsgesellschaft für Krankenhauseinrichtungen mbH, München, gegründet: 9. 8.1965, wird der Unternehmensgruppe eingegliedert.

1973

Baubeginn der ersten „Wohnbesitz-Wohnungen" im Rahmen der Wohnanlage Essen-Bergmannsfeld - insgesamt rund 1800 Wohnungen.
Die ersten 122 Wohnungen werden nach dem System „elementa NEUE HEIMAT" gebaut; das Gesamtprogramm umfaßt 5000 Wohnungen.
Baubeginn: Einkaufszentrum, Ratingen-West
Baubeginn: Turnhalle, Bietigheim
Baubeginn: Fernmeldeturm, Mannheim
Baubeginn: World Trade Center Tower II, Brüssel
Baubeginn: Sparkasse, Westerland
Baubeginn: Berufsschulzentrum, Bietigheim
Baubeginn: Berufsschulzentrum, Ludwigsburg
Baubeginn: Bildungs- und Freizeitzentrum, Wolfsburg-Westhagen
Baubeginn: Ferienwohnungen, Brixen/Südtirol
Baubeginn: Zentralkrankenhaus, Reinkenheide, Bremerhaven
Baubeginn: Erweiterungsbauten für die Akademie der Arbeit, Frankfurt
Baubeginn: Schulzentrum Haar, Am Jagdfeld
Baubeginn: Schulzentrum, Schwäbisch Hall
Baubeginn: Stadthalle, Bremerhaven
Baubeginn: Hallen- und Freibad, Neviges
Baubeginn: Katholisches Gemeindezentrum, Hamburg-Mümmelmannsberg
Baubeginn: Gesamtschule, Allendorf
Baubeginn: Seniorenwohnanlage mit Altentagesstätte, Hamburg-Mümmelmannsberg
Baubeginn: Kreiskrankenhaus, Nagold
Baubeginn: Ferienzentrum Immenstaad-Ruhbühl
Baubeginn: Krankenhaus, Duisburg
Baubeginn: Realschule und Turnhalle, Monheim
Baubeginn: Schulzentrum, Glinde
Baubeginn: Fernmeldeschule Bergedorf
Baubeginn: Schulzentrum, Röthenbach, Gymnasium und Teilhauptschule
Baubeginn: Bürogebäude des DGB, Hameln
Baubeginn: Bildungszentrum, Aldingen
Baubeginn: Berufsschulzentrum, Schwäbisch Gmünd
Baubeginn: Schulzentrum, Wetter
Baubeginn: Heimsonderschule für Körperbehinderte, Markgröningen
Baubeginn: Turn- und Sporthallen, Dülmen
Baubeginn: Mehrzweckgebäude der Universität Braunschweig
Baubeginn: Verwaltungsgebäude, München
Baubeginn: Jugendzentrum, Mehringplatz, Berlin-Kreuzberg

1.1.1973

Veränderung in der Geschäftsführung der NEUE HEIMAT, Hamburg; neu berufen wird: Lothar Späth (bis 31.12.1974)
Die UNION Baubedarfs-GmbH, Hamburg, gegründet: 16. 2. 1954, wird der Unternehmensgruppe eingegliedert.

26.10.1973

Die BEWOBAU Betreuungs- und Wohnungsbaugesellschaft mbH, Hamburg, gegründet: 29. 8.1950, wird der Unternehmensgruppe eingegliedert.

3.12.1973

Das Stammkapital der NEUE HEIMAT STÄDTEBAU GmbH, Hamburg, wird von 12.600.000 DM auf 25.000.000 DM erhöht.

1974

Baubeginn für rund 1800 Wohnungen der citynahen Wohnanlage in Mannheim, Neckaruferbebauung Nord und Süd.
Baubeginn: Verwaltungsgebäude der BfG, Niedereschbach
Baubeginn: Schulzentrum, Am Bürgerpark, Bremerhaven
Baubeginn: Kindertagesstätte, Frankfurt-Nord
Baubeginn: Schulzentrum, Vechelde
Baubeginn: Hallenbad mit Sauna, Himmelsthür
Baubeginn: Bildungszentrum, Besigheim
Baubeginn: Schulzentrum, Rottweil
Baubeginn: Erweiterungsbauten für das Rathaus, Oberstenfeld
Baubeginn: Waldsanatorium, Bad Schussenried
Baubeginn: Bürgersaal, Lampertheim
Baubeginn: Erweiterungsbauten für das Rehabilitationskrankenhaus, Karlsbad-Langensteinbach
Baubeginn: Heimvolkshochschule, Springe
Baubeginn: Gesamtschule, Freiberg
Baubeginn: Gesamtschule, Unterweissach
Baubeginn: Bürogebäude, Hamburg
Baubeginn: Schulzentrum, Wenden
Baubeginn: Sportanlage Bremerhaven
Baubeginn: Ev. Waldkrankenhaus, Berlin-Spandau
Baubeginn: Sporthalle, Glinde
Baubeginn: Realschule, Eppelheim
Baubeginn: Seminargebäude der Universität Heidelberg
Baubeginn: Ärztezentrum, Hamburg-Mümmelmannsberg
Baubeginn: Hallenbad und Turnhalle, Schwieberdingen
Baubeginn: Bürogebäude, Kaiserhof, Essen
Baubeginn: „Kritische Akademie", Inzell
Baubeginn: Zentralklinikum, Augsburg
Baubeginn: Freizeitheim der Berliner Stadtreinigungsbetriebe, Berlin-Spandau
Baubeginn: Hallenbad Süd, Bremerhaven
Baubeginn: Normsporthalle, Ludwigsburg
Baubeginn: Normsporthalle, Aldingen
Baubeginn: Großturnhalle, Erdmannshausen
Baubeginn: Bürohaus Laatzen
Baubeginn: Haus der Behinderten, Bonn-Tannenbusch
Baubeginn: Verwaltungsgebäude der Deutschen Genossenschaftsbank, Frankfurt
Baubeginn: Kinderpark, Bremerhaven
Baubeginn: Schulzentrum, Delmenhorst-Süd

1.8.1974

Veränderung in der Geschäftsführung der NEUE HEIMAT, Hamburg; neu berufen wird Horst Städter

21.10.1974

Das Stammkapital der NEUE HEIMAT STÄDTEBAU GmbH, Hamburg, wird von 25.000.000 DM auf 40.000.000 DM erhöht.

1975

Fortführung der Bauarbeiten in den noch nicht fertiggestellten „Großwohnanlagen".
Der Wohnungsbau in städtebaulichen Sanierungs- und Entwicklungsgebieten gewinnt an Bedeutung.
In den älteren Wohnungsbeständen werden in größerem Umfang Modernisierungen durchgeführt.
Die Neubau-Beginne verlagern sich auf zahlreiche kleinere Bauvorhaben.
Der Anteil der Eigentums- und Betreuungsmaßnahmen an den Fertigstellungen der NEUE HEIMAT übersteigt die 50 %-Marke.
Baubeginn: Einkaufszentren, Wien
Baubeginn: Kongreßzentrum, Monaco
Baubeginn: Schule, Im Holter Feld, Bremen
Baubeginn: Kommunales Zentrum, Dietzenbach
Baubeginn: Wohnanlage Fasanenhof, Stuttgart (behindertengerechte Wohnungen)
Baubeginn: Verwaltungsgebäude der BfG, Niedereschbach II. BA
Baubeginn: Erweiterungsbau des Altenpflegeheims, Hamburg-Lohbrügge
Baubeginn: Berufsschule, Mannheim-Neckarzentrum
Baubeginn: Berufsschulzentrum, Ludwigsburg/Kornwestheim
Baubeginn: Verwaltungsgebäude der AOK, Hannover
Baubeginn: Umbau der Stadthalle, Wahlstedt
Baubeginn: Schwimmhalle, Freiberg
Baubeginn: Schulzentrum, Delmenhorst-West
Baubeginn: Gemeinschaftszentrum, Obervieland
Baubeginn: Schulzentrum, Kronach
Baubeginn: Schulungsheim, Gladenbach
Baubeginn: Normsporthalle, Oeffingen
Baubeginn: Realschule, Sachsenheim, II. BA
Baubeginn: Umbau der OP-Anlage des Krankenhauses, Saarlouis
Baubeginn: Ladenzentrum, Wiesbaden-Dotzheim
Baubeginn: Kongreßzentrum Berlin
Baubeginn: Gesamtschule, Gudensberg
Baubeginn: Ärztehaus, Lübeck, Buntekuh
Baubeginn: Rathaus, Essen
Baubeginn: Altenzentrum, Leonberg
Baubeginn: Sportaußenanlagen, Schwäbisch Hall-West
Baubeginn: Bildungszentrum, Oberjosbach
Baubeginn: Grundschule, Hamburg-Mümmelmannsberg
Baubeginn: Waldsanatorium, Bad Schussenried
Baubeginn: Schulzentrum, Westerland
Baubeginn: Berufsschulzentrum Zell, Esslingen
Baubeginn: Normsporthalle, Oberstenfeld
Baubeginn: Wohnheim für Jugendliche, Neckargemünd
Baubeginn: Sportzentrum, Neustadt b. Coburg
Baubeginn: Schulungszentrum, Haltern
Baubeginn: Verwaltungsgebäude der Dresdner Bank, Wiesbaden
Baubeginn: Schulungsheim, Simmerath

30.4.1975

Die VBV Versicherungs-, Beratungs- und Vermittlungsgesellschaft mbH, Hamburg, wird gegründet.

28.5.1975

Der 10. Ordentliche Kongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Hamburg faßt in einer Entschließung seine Zielvorstellungen zur Wohnungspolitik und zur Wohnungs- und Städtebauforschung zusammen und fordert die Bundesregierung auf, ein wohnungspolitisches Gesamtkonzept zu entwickeln.

1.12.1975

Die baudata Gesellschaft für bau- und wohnungswirtschaftliche Datenverarbeitung mbH, Hamburg, wird zur Übernahme und Erweiterung der Funktionen des bisherigen Rechenzentrums der UNTERNEHMENSGRUPPEN »NEUE HEIMAT« gegründet.

1976

Die Unternehmensgruppe NEUE HEIMAT vereint 27 gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaften. Die NEUE HEIMAT, Hamburg, wirkt als Muttergesellschaft der sechs Regionalgruppengesellschaften mit insgesamt 17 Tochtergesellschaften sowie der NEUE HEIMAT BERLIN, Berlin, und der NEUE HEIMAT WOHNSPAR, Hamburg, mit einer weiteren Tochtergesellschaft.
Baubeginn: Büro- und Geschäftshaus, Hannover
Baubeginn: Rathaus, Sehnde
Baubeginn: Ärztezentrum, Hamburg-Rahlstedt
Baubeginn: Jugendfreizeitheim, Bremen-Osterholz-Tenever
Baubeginn: Berufsvorbereitungsstätte, Berlin-Spandau
Baubeginn: Rehabilitationszentrum, Wiesbaden-Dotzheim
Baubeginn: Nordseeklinik, Westerland
Baubeginn: Verwaltungsgebäude der BfG, Hannover
Baubeginn: Kindertagesstätte, Berlin-Schöneberg
Baubeginn: Hallenbad, Bremen-Osterholz-Tenever
Baubeginn: Berufsschulzentrum, Heidenheim
Baubeginn: Stadthalle, Osnabrück
Baubeginn: Erweiterungsbauten für das Verwaltungsgebäude der Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen, Düsseldorf
Die Unternehmensgruppe NEUE HEIMAT STÄDTEBAU vereint 32 gemeinwirtschaftliche Gesellschaften, die zum Teil als Träger und Betreuer städtebaulicher Entwicklungs- oder Sanierungsmaßnahmen wirken, zum Teil auf Sonderdienste spezialisiert sind. Die NEUE HEIMAT STÄDTEBAU GmbH, Hamburg, wirkt als Muttergesellschaft der Regionalgesellschaften und der Spezialgesellschaften mit überregionalen - zum Teil internationalen - Arbeitsbereichen.

14.6.1976

Das Stammkapital der NEUE HEIMAT STÄDTEBAU GmbH, Hamburg, wird von 40.000.000 DM auf 60.000.000 DM erhöht.

16.6.1976

Das Stammkapital der NEUE HEIMAT, Hamburg, wird von 40.000.000 auf 60.000.000 DM erhöht.

1.7.1976

Veränderung in der Geschäftsführung der NEUE HEIMAT, Hamburg. Neue Zusammensetzung:
Albert Vietor, Vorsitzender
Walter Beyn, stellv. Vors.
Rolf Dehnkamp
Peter Dresel
Willi Ginhold
Dr. Harro Iden
Helmut Pinther
Friedrich Riegels
Horst Städter
Wolfgang Vormbrock

1978

Die Neue Heimat Nordrhein-Westfalen beginnt, Wohnungen an Versicherungen, Anleger und Mieter zu verkaufen

1979

Neuorganisierung Neue Heimat Städtebau

1982

Der "Neue-Heimat-Skandal" wird öffentlich
Die Neue Heimat macht 700 Millionen DM Verluste
Die Neue Heimat Städtebau will nicht mehr auf eigene Rechnung bauen und zum reinen Dienstleistungsunternehmen werden

1983

Die Neue Heimat Städtebau will sämtliche Immobilien im In- und Ausland verkaufen. U.a. Collini-Center Mannheim, Nordweststadt- Center Frankfurt, das eigene Verwaltungsgebäude in Hamburg, sowie den 50%-Anteil am Hotel Plaza
Die gewerkschaftseigene BGAG erwirbt die Mehrheit an der Neuen Heimat

1984

Die Neue Heimat Nordrhein-Westfalen hat seit 1978 annähernd 8800 Wohnungen verkauft

1985

Verkauf der Siedlung Gartenstadt Farmsen in Hamburg an die ge werkschaftseigene Beteiligungsgesellschaft für Immobilien
Ein Mieterverein will die Heimatsiedlung Frankfurt von der Neuen Heimat Südwest kaufen
20.000 Wohnungen der neuen Heimat werden an die BG-Immobilien gesellschaft mbH Frankfurt (BG) verkauft
Die Stadt Bremen will Sozialwohnungen, welche mittlerweile an die BG-Immobiliengesellschaft veräußert wurden, zurückkaufen
Die Siedlung Sachsenhausen in Frankfurt wird vom Land Hessen gekauft

1986

Mieter der Gartenstadt Farmsen wollen ihre 2553 Wohnungen kau fen und eine Genossenschaft gründen
Verkauf der Neuen Heimat an den Unternehmer Schiesser (wenig später zurückverkauft)
Geplante Auflösung der Neuen Heimat innerhalb von 3 Jahren
Die Neue Heimat verkauft ganze Regionalgesellschaften an die Beteiligungsgesellschaft für Gemeinwirtschaft
Die ehemalige Neue Heimat Südwest wird auf das Land Hessen übertragen
Die Staatsanwaltschaft Hamburg ermittelt gegen die Neue Heimat u.a. wegen Verdacht auf Subventionsbetrug und nicht ordnungsgemäße Geschäftsführung
Die Zeitschrift "Stadt", die 1954 unter dem Titel "Neue Heimat" (Monatshefte) gegründet wurde, stellt Ende des Jahres ihr erscheinen ein

1987

Die frühere Neue Heimat Südwest wird umbenannt in GWH (Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH Hessen)
Der Vorstandsvorsitzende der BGAG (Beteiligungsgesellschaft für Gemeinwirtschaft AG), Matthöfer, teilt mit, dass die Gewerkschaften durch die Verkäufe der Wohnungsbaugesellschaft Neue Heimat drei bis vier Milliarden DM verloren hätten.

1988

Das Land Berlin und die Gemeinnützige Heimstätten AG übernehmen 22000 Wohnungen der Neuen Heimat
Die Stadt Bremen übernimmt die Neue Heimat Bremen für 1,-- DM
Umbennenung der Neuen Heimat Bremen in GEWOBA (Gemeinnützige Gesellschaft für Wohnungsbau und Wohnungsbewirtschaftung mbH)
Die Landesentwicklungsgesellschaft Nordrhein-Westfalen will die Neue Heimat NRW zu einem symbolischen Preis übernehmen
Die Stadt Hamburg beschließt die Übernahme der Wohnungen von Neue Heimat und deren Töchter NWDS und BGI

1991

Ein Untersuchungsausschuß der Hamburgischen Bürgerschaft kommt zu dem Resultat, daß die Neue Heimat 200 Millionen Mark, die für gemeinnützige Zwecke gedacht hat, zweckentfremdet hat. Senatsvertreter machen geltend , daß sie dieser Gelder bei der Übernahme der Neue-Heimat-Wohnungen nicht einfordern konnten, da die Neue Heimat sowieso nicht mehr hätte zahlen können

 

Quellen

  • Unternehmensgruppe Neue Heimat: Ihr Partner '80/81, 1980
  • Unternehmensgruppe Neue Heimat: Jahresbericht 1977/78, 1978
  • Unternehmensgruppe Neue Heimat: Jahresbericht 1978/79, 1979
  • Unternehmensgruppe Neue Heimat: Jahresbericht 1979/80, 1980
  • Unternehmensgruppe Neue Heimat: 50 Jahre Neue Heimat, 1976
  • Bauwelt Nr. 6 vom 2.2.1989, S. 186
  • Bauwelt Nr. 13 vom 1.4.1988, S. 538
  • Bauwelt Nr. 1/2 vom 8.1.1988, S. 2
  • Bauwelt Nr. 14 vom 8.4.1988, S. 579
  • Bauwelt Nr. 25 vom 1.7.1988, S. 1068
  • Bauwelt Nr. 30 vom 7.8.1987, S. 1088
  • Bauwelt Nr. 24 vom 27.6.1986, S. 842
  • Bauwelt Nr. 46 vom 5.12.1986, S. 1739
  • Bauwelt Nr. 19/20 vom 20.5.1983, S. 707
  • Bauwelt Nr. 48 vom 26.12.1986, S. 1814 f.
  • Bauwelt Nr. 48 vom 26.12.1986, S. 1814
  • Bauwelt Nr. 46 vom 3.12.1982, S. 1863
  • Bauwelt Nr. 44 vom 25.11.1983, S. 1742
  • Bauwelt Nr. 46 vom 7.12.1984, S. 1943
  • Bauwelt Nr. 30 vom 9.8.1985, S. 1175
  • Bauwelt Nr. 37 vom 4.10.1985, S. 1484
  • Bauwelt Nr. 47 vom 13.12.1985, S. 1834
  • Bauwelt Nr. 41 vom 8.11.1985, S. 1623
  • Stadt, Heft Nr. 4/Dezember 1986
  • Der Spiegel Nr. 39 vom 22.9.1986, S. 24 f.
  • Der Spiegel Nr. 7 vom 15.2.1982, S. 91 f.

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