Home 
Aktuell 
Das Archiv 
Personen 
Themen 
Links 
Impressum 
Suchen 

Logo / Home   

Porträt: Karl Plomin    

 
kein Bild - nur PseudoE-Mail an das Architekturarchiv

Hamburgisches Architekturarchiv der Hamburgischen Architektenkammer

 
Mittelmeer-Terrassen Botanischer Garten

Karl Plomin

Mittelmeer-Terrassen Alter Botanischer Garten
Quelle: Reinhard Grebe: Bauen im Garten. München: Callwey, 1965, S. 13

Karl Plomin

Karin von Behr über Karl Plomin

"Zwei Merkmale lassen den Hamburger Gärtner Karl Plomin in besonderem Licht erscheinen: Zum einen verstand er es, mit Pflanzen zu malen; in den 61 Jahren seiner Tätigkeit verwendete er Blumen mit ihren Farben, Formen und Blühzeiten als künstlerisches Ausdrucksmittel, in öffentlichen Parks ebenso wie in den etwa 800 privaten Gärten, die er entwarf. Er hat zudem - wie kein Kollege vor oder nach ihm - vier Gartenschauen seiner Heimatstadt geplant, drei davon vollständig, die vierte anteilig realisiert. Planten un Blomen, der hanseatische Vorzeigepark, verdankt Karl Plomin Gestalt und Ruhm."

Quelle. Hamburgische Biografie. Personenlexikon. Band 1. Hamburg: Christians, 2001, S. 239-241

nach oben
Wassergarten Planten un Blomen

Karl und Peter Plomin: Wassergarten Planten un Blomen IGA 1973
Quelle: Neue Landschaft, Heft 7/1973, Titelseite

Uwe Isterling über Karl Plomin und Gustav Lüttge

(Gespräch mit Julia v. Oertzen am 23.11.97)

"Plomin bezeichnete sich immer als 'Gärtner' und das ist wohl auch der Auftrag, der dahintersteckte: Gärtner zu sein und mit der Pflanze umzugehen, das war für ihn das Entscheidende. Der Rest war mehr formale Beigabe, die ihm sicherlich auch Spaß gemacht hat, aber die Pflanze war sein Element. In den 50er Jahren, als ich Plomin erlebte, machte er Gärten mit großen Schwüngen und großen Bewegungen, wohingegen Schulze z. B. immer versucht hat, strenge Formen in den funktionalen Bereich zu setzen, um dann mit der Pflanze die Spannung über die strenge Form zu erzeugen. Also wenn die Pflanze, der freiwachsende Baum oder Strauch mit seiner Unterpflanzung über die strenge Linie hinwegschwappt, dann entstand eine Spannung, die er haben wollte.

... Lüttge hat von dem Moment an, in dem er eine gewisse Reife erreicht hatte diese strengen achsialen Gärten gebaut. Die Hauptachsen wurden dann oft begleitet von Sitzmäuerchen oder Pergolen. Das wurde manchmal schon richtig witzig, denn wenn er an dem Haus überhaupt keine Chance sah für eine Achse, dann ging er in den Garten und suchte sich dort frei eine Achse und setzte eine Achse mitten in den Garten, damit hatte er gar keine Probleme. Das stand z. B. in krassem Gegensatz zu Plomin.

Für Plomin stand die Pflanze an erster Stelle, bei Lüttge war die Pflanze zwar auch wichtig, aber sie war denn doch vielleicht mehr Mittel zum Zweck. Plomin war jemand, der einen enormen Fundus hatte, was die Pflanzen anging. Z. B. kannte er die ganzen Iris-Sorten, das war ein riesiges Repertoire, die kannte er und hatte die einfach im Kopf, da mußte er nichts im Katalog nachsehen. Für seine Hallenschau hat er sich extra Iris-Sorten aus Japan einfliegen lassen, da war er ein richtiger Fanatiker."

Quelle: Anja Dühring / Julia v. Oertzen: Karl Plomin  Ein Gartenarchitekt des 20. Jahrhunderts. Diplomarbeit des Fachbereichs Landschaftsarchitektur der Fachhochschule Osnabrück, 1998

nach oben

Niederdeutsche Gartenschau

iederdeutsche Gartenschau, Planten un Blomen, Hamburg 1935
Quelle: Bestand Rheinländer, M 1

Karl Plomin über Stadtgrün

"Wohnbezirke, Bürobereiche und Industriezentren werden zu dauernden Erlebnisräumen, wenn das Grün nicht etwas Zusätzliches, sondern integrierender Bestandteil des (uns nun durch die Geschichte anvertrauten und vorgegebenen) Lebensraumes wird. Wir werden die Zukunft nur dann bewältigen, wenn wir begreifen, daß sich menschliches Handeln auf die Dauer nur in einem ganz engen Rahmen der biologisch gegebenen Möglichkeiten bewegen kann. Repräsentative Anlagen spielen dabei nur eine sehr untergeordnete Rolle. Der Weg zur Arbeit zu Fuß oder per Rad, die Mittagspause der Menschen in Fabriken und Büros, der Spaziergang am Abend oder am Sonntagmorgen und das Spiel der Kinder auf ausreichend großen Tummelplätzen, das sind die Motive für die Durchgrünung der städtischen Räume. Stille Blumengärten für alte Leute, überzeugende Vegetationsbilder für den genießenden Betrachter mit der Möglichkeit weitläufiger Spaziergänge, die Anschluß an die Wanderwege der Außenbezirke haben, Sportplätze für alle — bis zum simplen Federballplatz, Möglichkeiten zum Planschen und Schwimmen, Gaststätten mit Flächen für Tanz im Freien und ausreichend Flächen für Liegewiesen und Sonnenbäder—das sind nur einige Forderungen an unsere Grünflächen."

Quelle: Die Bauwelt 13 / 14 Stadtbauwelt 5 / 1965, S. 356-363: Peter Gleichmann: Der Nutzen des Großstadtgrüns. Mit Entgegnungen von Karl Plomin und Rudolf Hillebrecht

nach oben

 

rotes QuadratBiografie


1.1.1904

Karl Heinz Plomin wird als 2. Kind von Aloysius und Luise Plomin in Hamburg- Winterhude geboren.

1919-1922

Gärtnerausbildung bei Schnackenberg und Siebold in Klein Flottbek.

1922-1924

Gehilfenjahre bei Schnackenberg und Siebold.

1924 - 1926

Studium an der Staatlichen Kunstgewerbeschule Lerchenfeld in Hamburg bei Prof. Richard Schmidt.

1926

Studium an der Technischen Hochschule München am Institut für Städtebau.

1927-1930

Anstellung bei dem Gartenarchitekten Heiler in Kempten.

1930-1935

Anstellung im Gartenamt Hamburg.

1933

Hochzeit mit Paula Lühr.

1935

Eröffnung der von ihm geleiteten und gestalteten "Niederdeutschen Gartenschau" auf dem Gelände von Planten un Blomen'.

1935

Eröffnung eines eigenen Büros.

1940-1944

Militärdienst in Litauen, Polen und Rußland.

1944

Rückkehr nach Hamburg.

1945

Englische Kriegsgefangenschaft.

1945/1946

Wiederherstellung seines Büros in Hamburg-Poppenbüttel.

1950/1951

Planung der Staudenschau der 1. Bundesgartenschau Hannover 1951.

1953

Eröffnung der von ihm gestalteten IGA'53 in Hamburg.

1963

Eröffnung der IGA '63 in Hamburg, mit deren Gesamtleitung Karl Plomin beauftragt wurde.

1967

Plomins Sohn Peter wird Teilhaber im Gartenarchitekturbüro.

1973

Eröffnung der IGA'73, bei der Plomin einige Teile des Geländes "Planten un Blomen" wieder bearbeitete.

1975

Sein Werk 'Der vollendete Garten' erscheint im Eugen Ulmer Verlag in Stuttgart.

1984

Ehrenmitgliedschaft im BDLA.

7.1.1986

Karl Plomin verstirbt in Hamburg-Poppenbüttel.

nach oben

Garten Dr. Koob

Karl und Peter Plomin: Garten Dr. Koob 1984
Quelle: Bestand Plomin P 759

 

rotes QuadratWerkauswahl


1925

Vorentwurf Garten Maschke, Hausgarten, HH Sasel

1928

Garten Mohr, Hausgarten, HH Wellingsbüttel, Erdlandt. Architekten: G. Henry Grell / Peter Pruter

1934

Wettbewerb Stadtpark Elmshorn, Heidmühlenweg

1935 - 1936

Kurpark Cuxhaven, Strandstr./ Am Döser Seedeich

1936 - 1938

Garten Thost, Hausgarten, HH, Leinpfad 104. Architekten: Carl G. Bensel u. Johann Kamps u. Heinr. Amsinck

1937

Garten Bussau, Hausgarten, HH-Wellingsbüttel, Pfeilshoferweg 10. Architekt: Friedrich R. Ostermeyer

1937 - 1938

Erholungsgebäude Deutscher Ring, Begrünung von Firmengelände, Groß Hansdorf. Architekt: Albert Hauschildt

1938

Carl Specht, Hausgarten, Berlin-Groß Glienicke, Seepromenade 3

1939

Friedhof Kirchsteinbek, Marktstraße/ Kapellenstraße

1942

Gut Sünderuphof, Sünderup. Architekt: Peter Asmussen

1946

Garten Holst / Stroß / Bierich, Hausgarten, HH-Poppenbüttel / Wellingsbüttel, Alte Landstraße Ecke Langwisch. Architekt: Gerhard Langmaack

1948 - 1958

Fabrik Erlhoff, Begrünung von Firmengelände, Ellerau. Architekt: Martin Korsten

1951, 1962

Garten Lessing, Hausgarten, HH-Hochkamp, Holztwiete. Architekten: Sprotte u Neve

1952

Gut Trenthorst für Philipp F. Reemtsma

1953

Internationale Gartenbau - Ausstellung Hamburg 1953

1954- 1954, 1972- 1981

Garten Holst, Hausgarten, HH-Hochkamp, Adalbertstr. 16. Architekten: Nissen und Fischer

1954 - 1960

Garten Reemtsma, Hausgarten, HH-Blankenese. Karl Plomin, Peter Plomin

1954 - 1958

Garten Rollin, Hausgarten, HH Blankenese. Architekten: Gottfried Schramm, Jürgen Elingius

1955

Christengemeinschaft Johnsallee 15. Architekt: Günter Schween

1955 - 1956

Garten Oehler, Hausgarten, HH Poppenbüttel, Krietenbarg. Architekten: Sprotte und Neve

1955 - 1956

Gewerkschaft Brigitta, Siedlung Süderbruch, Begrünung von Firmengelände/ Wohnumfeldgestaltung

1955 - 1956

Kirchengemeinde Othmarschen. Architekten: Schramm u. Elingius

1955 - 1965

Planten un Blomen, Italienische Taverne

1956

Alsterpavillon, Dachbegrünung, Jungfernstieg. Architekt: Ferdinand Streb

1956 - 1958

Kurpark Haffkrug

1956 - 1957

Naturschutzpark Feriendorf Stimbekhof, Oberhaverbeck, Dorfstraße. Architekt: Curt Rothe

1957- 1958

Europa-Carton, Begrünung von Firmengelände, Hoya/Weser, Kirchstraße / Amtsstraße

1957- 1963

Siedlung Pillauer Walddörfer, Wohnumfeldgestaltung, HH - Wandsbek, Eydtkuhnenweg, Stephanstraße, Tilsiterstraße, Schulstr., Thiedeweg, Dernauer Str., Vosskuhlen, Pillauer Str.

1957- 1962

Volksschule Lesserstr., HH Wandsbek, Lesserstr. / Walddörfer Str. / Eulenkamp

1957- 1967

Volksschule Tilsiter Str., HH Wandsbek

1958- 1959

DEA Heide, Begrünung von Firmengelände, Heide, Bundesstraße 5

1958, 1971

Garten Dr. Hetzer, Hausgarten, HH Blankenese, Strandtreppe 7a. Architekt: H. B. Reichow

1958

Rudolf Steiner Schule, HH Nienstedten, Elbchaussee/ Georg Bonne Str.

1958- 1959

Wohnanlage Fruchtallee, Wohnumfeldgestaltung, HH - Eimsbüttel

1958-1960

Gaskokerei Kattwyk der Hamburger Gaswerke, Begrünung von Firmengelände

1959- 1960

Garten Hübener, Hausgarten, Hittfeld, Kleckener Kirchweg. Architekt: Florentin Klimsch

1959

Garten Mehrfamilienhaus Kugler, Hausgarten, HH Sasel, Saseler Chaussee. Architekt: Gerd Behrens

1959

Garten Pauls, Hausgarten, HH Blankenese, Kösterbergstraße. Architekt: Egon Pauen

1959- 1960

Hamburger Gaswerke, Spitaler Str., Begrünung von Firmengelände. Architekten: Schramm u. Elingius

1959 - 1968

Müttergenesungsheim Schmalensee. Architekt: Günther Schween

1960 -1963

IGA 63 Hamburg, Planten un Blomen. Karl Plomin, Günther Schulze, Raderschall

1960- 1963

Kurpark Malente, Abschnitt A

1960- 1964

Volksschule Brockdorfstr. 1 BA, HH Rahlstedt

1961- 1964

Gerling Konzern, Begrünung von Firmengelände, HH Pöseldorf, Klosterstieg

1961- 1963

Heim für Körperbehinderte, Wohnumfeldgestaltung, HH Bergstedt, Heinrich von Ohlendorff Straße / Brunsdorfer Weg. Architekten: Wunsch u. Mollenhauer

1961- 1962

Portland Zementfabrik, Begrünung von Firmengelände, Hemmoor, Bundesstraße 73

1961- 1965

Siedlung Grandweg, Wohnumfeldgestaltung, HH Lokstedt

1961- 1965

Universitätsbibliothek Kiel, Olshausenstraße

1963

Frauenfachschule Brekelbaumspark, HH Borgfelde. Architekt: Willi Flottau

1963- 1964

Garten Lindhorst, Hausgarten, Großhansdorf. Architekt: Ferdinand Streb

1963- 1964

Garten Westerich, Hausgarten, Bendesdorf. Architekten: Sprotte u. Neve

1963- 1966

Kurpark Malente Teil B

1963-1969

Landsitz Erlhoff, Hausgarten, Ellerau

1963- 1969

Schaugarten Bernardus van Saase, Ausstellung, Aalen/Baden Würtemberg. Karl Plomin, Peter Plomin

1963- 1965

Volksschule in Preetz

1964- 1965

Ackerschlepperschau Bundesgartenschau Essen

1964- 1966

Garten Jessen, Aabenraa Dänemark

1964

Gutachten Stadt Wedel

1964- 1966

Insel Neuwerk, Begrünung von Firmengelände Strom- u. Hafenbaugesellschaft

1964- 1965

Kirche Bendestorf. Architekt: Jürgen Slytermann von Langeweyde

1964- 1967

Wohnumfeldgestaltung Siedlung Roter Hahn, HH-Berne. Architekt: H.-G. Tinneberg

1965- 1970

Amalie-Sieveking-Krankenhaus, Wohnumfeldgestaltung, HH Volksdorf, Farmsener Landstr.73 / Wiesenkamp. Karl Plomin, Peter Plomin

1965- 1967

Otto-Versand, Begrünung von Firmengelände, HH Bramfeld, Wandsbeker Str

1965- 1967

Siedlung KAIFU Pinneberger Chaussee, Wohnumfeldgestaltung

1966- 1968

Fernsehturm Hamburg, Öffentliches Grün

1966- 1967

Gewerkschaft Brigitta, Betriebshof Löningen, Begrünung von Firmengelände, Nienburg

1966- 1968

Siedlung "Up den Pahl" Bad Oldesloe

1967- 1969

Grünplanung Gemeinde Lachendorf, Rehrkamp / Westerkampsweg

1967- 1970

Gut Siggen für F.V.S. Stiftung

1967- 1970

Rathaus Ahrensburg

1968- 1972

Garten Schwarzkopf, Hausgarten, HH Hochkamp, Meyerhoffstraße / Reichskanzlerstraße

1968- 1969

Kirche Wellingsbüttel, Up de Worth. Karl Plomin, Peter Plomin

1969- 1972

Parkhotel Fürstenhof, Celle, Hannoversche Str. 55/56

1970 - 1973

Carl Toepfer Stiftung, Begrünung von Firmengelände, Neanderstraße / Peterstraße

1970 - 1973

IGA 1973, Hamburg, Planten un Blomen. Architekt: K. H. Scheuermann. Karl Plomin, Peter Plomin

1970- 1976

Kirche Wellingsbüttel, Altersheim, Wohnumfeldgestaltung, HH Wellingsbüttel, Rabenhorst. Karl Plomin, Peter Plomin

1970 - 1971

Realschule Bad Oldesloe, Grabauer Straße. Karl Plomin, Peter Plomin

1972- 1974

Haus am Hirschpark, Hausgarten, HH Nienstedten, Hirschparkweg 9. Architekten: Heinz Lindhorst / Stieler, Gruber. Karl Plomin, Peter Plomin

1972- 1974

Seniorenwohnsitz Ahrensburg am Auepark, Wohnumfeldgestaltung. Karl Plomin, Peter Plomin

1973- 1975

Forsthof Hagen, Begrünung von Firmengelände, Ahrensburg. Karl Plomin, Peter Plomin

1973 - 1978

Schulzentrum Heimgarten, Ahrensburg, Reesenbüttler Redder/ Buchenweg. Architekten: Esau, Griesenberg, Scheuermann u. Partner, Stuhr, Sörensen. Karl Plomin, Peter Plomin

1974 - 1976

IGA 73 - Rückbau, Hamburg, Planten un Blomen. Karl Plomin, Peter Plomin

1974- 1975

Kreisverwaltung Stormarn, Bad Oldesloe, Mewestr. Karl Plomin, Peter Plomin

1974- 1981

Sonderschule Woldenhorn, Ahrensburg. Karl Plomin, Peter Plomin

1974- 1981

Sportplatz Heimgartenschule, Ahrensburg. Karl Plomin, Peter Plomin

1975- 1976

Garten Leue, Hausgarten, Carmel Valley, Californien, USA. Karl Plomin, Peter Plomin

1976- 1978

B.I.B. Paderborn, Fürstenweg. Karl Plomin, Peter Plomin

1976 - 1977

Wohnumfeldgestaltung Diakonissenhaus, Frankfurt, Eyseneckstr.

1976- 1979

Garten Schmiedeskamp, Hausgarten, Eckernförde, Prinzenstr. Karl Plomin, Peter Plomin; Peter Holst

1976

Kurpark Malente, Ergänzung. Karl Plomin, Peter Plomin

1976- 1977

Nixdorf Computer AG, Begrünung von Firmengelände, Paderborn, Unterer Frankfurter Weg. Architekt: Hans Mohr. Karl Plomin, Peter Plomin

1978- 1980

Block House Othmarschen, Waitzstr. 1. Karl Plomin, Peter Plomin

1978- 1982, 1990

Blockhouse Dorotheenstr. Karl Plomin, Peter Plomin

1978- 1979

Bundesgartenschau 1979, Bonn-Bad Godesberg. Karl Plomin, Peter Plomin, Heirich Raderschall, Carl Möhrer, Friedrich-Wilhelm Peters

1978- 1987

Dialyse-Institut Dr. Merkel, Celle-Boye, Heidloh

1978 - 1979

Wettbewerb Schwimmbad Ahrensburg, Mühlenredder / Reeshoop. Karl Plomin, Peter Plomin

1979 - 1987

Block-House Verwaltung, HH-Barmbek, Hufnerstr. 55. Karl Plomin, Peter Plomin

1979- 1980

Iduna Hamburg, Rothenbaumchaussee 5. Karl Plomin, Peter Plomin

1979- 1981

Wohnumfeldgestaltung Siedlung Kremerberg, Ahrensburg, Pellwormstieg / Lübecker Str . /Hoogestieg. Karl Plomin, Peter Plomin

1979- 1982

Turnhalle Woldenhorn, Schulstraße. Karl Plomin, Peter Plomin

1980 - 1981

Gardena GSG, Donautal - Ulm, Lichternsee. Architekt: Reinhold Weber. Karl Plomin, Peter Plomin

1980 - 1985

Hotel Elysee Hamburg, Rothenbaumchaussee. Karl Plomin, Peter Plomin

1980- 1982

Wohnumfeldgestaltung Wohnheim für Behinderte, Ahrensburg. Karl Plomin, Peter Plomin

1983- 1986

Stadtbücherei Ahrensburg, Rathausplatz. Karl Plomin, Peter Plomin

1983 - 1985

Buga Berlin 1985 Hallenschau. Karl Plomin, Peter Plomin

1983 - 1986

Siedlung Buchenkamp, HH Volksdorf. Architekt: Tinneberg. Karl Plomin, Peter Plomin

1983 - 1985

Süddeutscher Zeitungsdienst, Begrünung von Firmengelände, Aalen. Karl Plomin, Peter Plomin

1985- 1986

Kindergarten Im Teich, Nauheim. Karl Plomin, Peter Plomin

1985- 1986

Maria-Magdalenen-Kirche, Reinbek. Karl Plomin, Peter Plomin

1986- 1989

Gutsanlage Kleingarn, Mittelhof bei Großenbrode. Karl Plomin, Peter Plomin

nach oben

Gartenhof Hamburger Gaswerke

Skizze Gartenhof Hamburger Gaswerke Spitalerstraße, Februar 1959
Quelle: Bestand Plomin P 198, Repro Karl Heinz Hoffmann

 

rotes QuadratLiteratur zum Thema im Architekturarchiv


  • Ausrisse ZA ZA 405  HASPEL, JÖRG / HESSE, FRANK PIETER: UMGRABEN ODER VERGESSEN. In: Garten + Landschaft, Nr.9/1993, S. 13-21
  • Bibliothek  3752    Gerhard Langmaack, Architekt BDA, Hamburg: Arbeiten aus den Jahren 1923-1955. Hamburg: Selbstverlag, ca. 1955. 132 Seiten
  • Bibliothek  3811    Freiflächengestaltung / Kinderspielplätze an Wohnhausgruppen. In: Wohnungsbau in Hamburg. Hamburg: Ludwig Schultheis Verlag, o.J., S. 138-140
  • Bibliothek  4789    Hamburgische Biografie. Personenlexikon. Band 1. Hrsg.: Franklin Kopitzsch und Dirk Brietzke. Hamburg: Christians Verlag, 2001. 368 Seiten
  • Bibliothek  4913    Karl Heinz Hanisch: Internationale Gartenbauausstellung Hamburg 1963. Hrsg.: Karl Passarge, Vorsitzender der Gesamtleitung der IGA 63 Hamburg. Hamburg: Kunst + Handwerk Verlag Ludwig Schultheis, 1963. n.p.
  • Bibliothek  4919    Kunstwerke auf der Internationalen Gartenbauausstellung Hamburg IGA 63. Hrsg.: Gesamtleitung der Internationalen Gartenbauausstellung Hamburg 1963. Hamburg: Kunst + Handwerk Verlag Ludwig Schultheis, 1963. 8 Seiten + 35 Abbildungen
  • Bibliothek  5007    Das Beispiel. Bund Deutscher Architekten Hamburg. Herausgegeben im Auftrag des Bundes Deutscher Architekten. Darmstadt: Verlag "Das Beispiel", 1956. 196 Seiten
  • Bibliothek  5116    Reinhard Grebe: Bauen im Garten. Mauern, Treppen, Wege, Plätze. München: Verlag Georg D.W. Callwey, 1965. 88 Seiten
  • Bibliothek  A 3 - 190   Ein Haus der Serie 2000. Architektenhäuser in Montagebauweise aus Gasbetonelementen. Hamburg: Randolf Nowack, 1980. 150 Seiten
  • Bibliothek  B 1 - 103   DAS BEISPIEL. BUND DEUTSCHER ARCHITEKTEN HAMBURG. Hrsg.: Bund Deutscher Architekten Hamburg. Darmstadt: Verlag Das Beispiel, 1956. 196 Seiten
  • Bibliothek  B 2 - 201   Hanisch, Karl Heinz. INTERNATIONALE GARTENBAUAUSSTELLUNG HAMBURG 1963. Hrsg.: Passarge, Karl. Hamburg: Ludwig Schultheis, 1963. ohne Seitenzählung
  • Bibliothek  B 3 d - 185 Realisierungswettbewerb und Gestaltungsrahmen Buchenkamp. Dokumentation. Hrsg.: Baubehörde Hamburg / GAGFAH. Hamburg: Selbstverlag, 1981.
  • Borngräber  E 44    INTERNATIONALE GARTENBAU-AUSSTELLUNG HAMBURG 1953. Hrsg.: Karl Passarge im Namen der Gesamtleitung. Hamburg: Ludwig Schultheis, 1953. Ohne Seitenzählung
  • Graaf   S 16    Die Gartensiedlung Rissen-Mechelnbusch. Manuskript des Artikels für die Nordwestdeutsche Bauzeitung, erschienen in Heft 27-28/1951, S. 4-6.  Typoskript auf Durchschlagpapier. 3 Seiten. 2 Exemplare vorhanden
  • Graaf   S 17    Nordwestdeutsche Bauzeitung, 3. Jahrgang 1951, Heft 27-28. Enthält: "Die Gartensiedlung Rissen-Mechelnbusch", auf S. 4-6
  • Paul Seitz  A 75 - BÜ 57    Die Bauwelt 13 / 14 Stadtbauwelt 5 / 1965, S. 356-363: Peter Gleichmann: Der Nutzen des Großstadtgrüns. Mit Entgegnungen von Karl Plomin und Rudolf Hillebrecht
  • Zeitschriften   BIB 3   Die Internationale Gartenbauausstellung 1953. In: Nordwestdeutsche Bauhefte 5. jahrgang, Heft 11-12, S. 5-31
  • Zeitschriften   BIB 3   Zwei Eigenheime in Hamburg. In:  Die Kunst und das schöne Heim, 49. Jg., Heft 1, Oktober 1950, S. 34-35
  • Zeitschriften   BIB 4 D Karl Plomin: Jede richtige Pflanzung ist pflegeleicht. In: Garten und Landschaft, Heft 12/1967, S. 392
  • Zeitschriften   BIB 4 D Karl Plomin: Vom rechten Maßstab beim Pflanzen. In: Garten und Landschaft, Heft 8/1967, Werkblatt
  • Zeitschriften   BIB 4D  Der vollendete Gärtner. [Nachruf auf Karl Plomin]. In: Garten und Landschaft 4/1986, S. 13-14
  • Zeitschriften   BIB 5A  Wettbewerbe: Gärten für die Reichsgartenschau in Essen. [Preisträger]. In: Baugilde Heft 36/1936, S. 1139
  • Zeitschriften   BIB 6 C Wettbewerb Bahnhof Berne. Das Ergebnis. In: Neue Heimat Monatshefte 3/1958, S. 1-8
  • Zeitschriften   BIB 7B  Anja Dühring / Julia von Oertzen: Karl Plomin: "Gärten werden erst durch die Pflanze". In: Blätterrauschen, Ausgabe 12, Frühjahr 1998, S. 23-24
  • Zeitschriften   BIB 7B  Bernd Kittlass: IGA '73 Hamburg. In:  Neue Landschaft, Heft 4/1973, S. 211-225 + Titelseite
  • Zeitschriften   BIB 7B  IGA '73 Hamburg: Wassergarten im Ausstellungsteil Planten un Blomen. In:  Neue Landschaft, Heft 7/1973, Titelseite

 nach oben

 

rotes QuadratBestände zum Thema im Architekturarchiv


Grünes Dreieck Bestand Plomin

Pläne, Zeitschriftenausrisse IGA 1973

Grünes Dreieck Bestand Graaf

Pläne Siedlung Mechelnbusch

Grünes Dreieck Bestand Neue Heimat

Lagepläne Hamburg-Dulsberg

Grünes Dreieck Bestand Rheinländer

Negative und Abzüge Niederdeutsche Gartenschau 1935

Grünes Dreieck Bestand Sötebier

Plan IGA 1963

 

 
nach oben

Aktuelle Meldungen und TermineInformationen über das ArchitekturarchivBiografien und PorträtsThemenLinks zu anderen SeitenStichworte zu dieser WebsiteImpressumStartseite

Webmaster