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Porträt: Jörn Rau    

 
kein Bild - nur PseudoE-Mail an das Architekturarchiv

Hamburgisches Architekturarchiv der Hamburgischen Architektenkammer

 
Rau, Bunsmann, Scharf im Bild

Jörn Rau, Walter Bunsmann, Paul-Gerhard Scharf (von links)
Fotograf: Otto Rheinländer, 1966. Quelle: Rheinländer A 07


Mit dem Bleistift gebaut - Porträt Jörn Rau

von Norbert Baues

Jörn Rau wurde am 29. August 1922 als Sohn des Studienrates Karl Rau in Wesermünde-Lehe geboren. Mit 1 1/2 Jahren erkrankte er an Polio und es blieb eine Lähmung des rechten Beines zurück. Nach einer Tischlerlehre bei Hugo Weigand besuchte er die Meisterklasse für Tischler an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg und schloß seine Lehre 1942 mit der Gesellenprüfung ab. Von 1942 studierte er an der Bauschule in Hamburg und Hildesheim mit der Abschlußprüfung 1945 als Bauingenieur. Von März 1946 bis zur Gründung eines eigenen Büros im Jahre 1956 war er angestellt im Büro Godber Nissen und Carl-Friedrich Fischer und wirkte an zahlreichen Möbelentwürfen mit wie z.B. am Stuhl für das Reemtsma-Kasino mit. 1960 wurde er Mitglied im BDA.

Ab 1962 ging er mit Walter J.M. Bunsmann und später mit Paul-Gerhard Scharf eine Partnerschaft ein, die bis 1971 andauerte. In diese Zeit fallen eine Reihe von Entwürfen aus dem kirchlichen Bereich wie Heilig-Kreuz-Kirche in Hamburg-Volksdorf (1964-1965) und das Dominikanerkloster Hamburg-Barmbek-Süd bei der Kirche St. Sophien (1964-1966) wie auch Arbeiten im Bereich der Denkmalpflege wie die Restaurierung des Dominikanerklosters Berlin-Moabit (1967).
Ab 1971 führte Jörn Rau ein eigenes Büro in der Johnsallee.

Bei der Katholische Kirche „St. Joseph", Große Freiheit-Hamburg-St. Pauli, die von Georg Wellhausen nach den schweren Zerstörungen des Krieges wiederaufgebaut wurde, stellte Jörn Rau 1971 die ursprüngliche, barocke Gestaltung annähernd wieder her.
1975-1981 Entwurf und Ausführung der „Politische Akademie Biggesee" in Neu-Ustemohl /Sauerland, ein Erwachsenen-Bildungshaus in privater Trägerschaft.

Ab 1979 Partnerschaft mit Heinrich Blessmann. Der Versuch eine grössere Gruppe unter dem Namen “Architektur & Planungskontor” zu gründen kam nicht im gewünschten Maße zustande. Das Projekt für das „Centre Conference lslamique" in Dakar-Senegal (Bausumme 500 Mio Dollar) scheiterte.1980 erhielt Jörn Rau den 1.Preis zusammen mit der Bildhauerin Maria Pirwitz für die Brahmsgedenkstätte am Karl-Muck-Platz in Hamburg. Ausgeführt wurde der Entwurf zusammen mit den dritten Preisträgern (Rainer Steffen und Thomas Darboven). Nach einem gewonnenen Wettbewerb erhält Jörn Rau 1981 den Auftrag zum Neubau der Katholische Kirche „Thomas Morus" in Hamburg-Stellingen.

Ab 1990 Gründung des Büros Jörn Rau und Heidi Hövermann in der Hochallee und eine Arbeitsgemeinschaft mit Peter Andrees in Plau am See in Mecklenburg. Nach der politischen Wende wurde ab 1991 der historische Stadtkern mit seinen vielen Fachwerkhäusern und den Gebäuden des Burgbereichs im Rahmen der Städtebauförderung gründlich saniert. Zahlreiche Bebauungspläne für Plau am See wurden hierfür von der Arbeitsgemeinschaft erstellt wie auch Sanierungen und Neubauten in der Umgebung ausgeführt. Daneben Umgestaltungen vieler kirchlicher Räume in und außerhalb von Hamburg wie z.B. 1996 am Dom zu Güstrow/ Mecklenburg. Hier wurde ein neues Beleuchtungskonzeptes für den Kirchenraum und Leuchten für die „Barlach-Kapelle" (Der Schwebende) entworfen.

Ab 2001 geht Jörn Rau in den Ruhestand.

Jörn Rau rückblickend:
“Ich habe während meines Berufslebens fast immer mit einem sehr kleinen Mitarbeiterstab gearbeitet und selber sehr viel am Reißbrett gesessen, sozusagen mit dem Bleistift gebaut. Dabei kommt eine ziemlich bunte Sammlung heraus, in der wohl fast alles vorkommt, was sich ein Architekt als Auftrag nur wünschen kann. Ich habe alle Aufgaben, auch die kleinste, als Herausforderung empfunden, und sie, da ich gelernt habe 1:1 zudenken, mit Sorgfalt zu lösen versucht. In den Zeitschriften ist davon fast nichts zu sehen gewesen. Sie waren natürlich meistens nicht bedeutend genug oder die verwirklichten Lösungen lagen immer ein bisschen neben der gängigen Architekturauffassung. Es sind einige interessante Bauwerke darunter, deren Wirkung auf die Nutzer eine sehr nachhaltige in positivem Sinne ist, die aber oft nicht sehr fotogen waren. Dazu gehört die Akademie im Sauerland, die unser grösstes Projekt war, die Thomas-Morus-Kirche in Hamburg und auch einige Einfamilienhäuser.” (1)

Jörn Rau starb am 11.September 2007 in Hamburg

Quelle: (1) Brief Jörn Rau an Norbert Baues vom 19.11.2001

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Hövermann und Rau im Bild

Heidi Hövermann und Jörn Rau
Quelle: Rau A 033-01-01

rotes QuadratBiografie


1922

am 29. August wurde Jörn Rau als Sohn des Studienrates Karl Rau in Wesermünde - Lehe geboren. Mit 1 1/2 Jahren erkrankte Jörn Rau an Polio, es blieb eine Lähmung des rechten Beines zurück

1928

Besuch der Volksschule in Cuxhaven-Ritzebüttel

1930

Besuch der Freien-Goethe-Schule in Hamburg-Wandsbek

1939

Beginn einer Tischlerlehre in Hamburg bei Hugo Weigand,
das 2. und 3. Lehrjahr absolvierte Jörn Rau in der Meisterklasse für
Tischler an der Hochschule für bildende Kunst am
Lerchenfeld

März 1942

Gesellenprüfung

1942

Studium an der Bauschule in Hamburg und in Hildesheim

1945

Abschlussprüfung als Bauingenieur

1946

Vorstellungsgespräch bei Werner Kallmorgen und Anstellung
im Februar. Zu einer Arbeitsaufnahme kam es nicht, weil ein in
Aussicht stehender Auftrag nicht zustande kam. Ende März Anstellung im Büro von Carl-Friedrich Fischer und
Godber Nissen. Hier hatte Jörn Rau bis 1956 gearbeitet.

1956

Schritt in die Selbständigkeit und Gründung eines eigenen Büros

1960

Mitglied im BDA

1962 - 1971

Partnerschaft mit Walther Bunsmann und später mit Paul-Gerhard
Scharf

1971

Jörn Rau führte das Büro allein in der Johnsallee weiter

1979

Partnerschaft mit Heinrich Blessmann, Versuch eine grössere
Gruppe unter dem Namen “Architektur & Planungskontor” zu
gründen, die aber nicht in dem wünschenswerten Umfang zustande
kam.

1990

Gründung des Büros Jörn Rau und Heidi Hövermann in der Hochallee, Arbeitsgemeinschaft mit dem Architekten Dipl.- Ing Peter
Andrees in Plau am See in Mecklenburg

2001

Ruhestand

2007

11.9.2007 gestorben in Hamburg

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Stuhl Casino Reemtsma

Stuhl Casino Reemtsma (Rau im Büro Nissen)
Quelle: Rau A 29


rotes QuadratWerkverzeichnis


Projekte, die mit anderen Partnern in Architektengemeinschaften
entstanden sind, sind mit folgenden Kürzeln vermerkt:
RBS Rau - Bunsmann - Scharf
RWS Rau - Pirwitz - Steffens - Darboven 
RAH Rau - Andrees - Hövermann
Projekte, die Jörn Rau allein bzw. zusammen mit Heidi Hövermann
ausgeführt hat, sind ohne Kennzeichnung


Werft und Schiffbau
Schlichting-Werft Travemünde-Priwall


1956 -1963

Bauplanungen:
Entwicklungsplanung für das Betriebsgelände unter Einbeziehung vorh. Anlagen und Gebäude. Analyse der Betriebsabläufe und Neuordnung des Geländes. Planung von Betriebsgebäuden und Schiffbauhallen, Werkstätten, Verwaltungsgebäude, Sozialgebäude,
Wohnunterkünfte für spanische Gastarbeiter. Ein kleines Gästehaus.

1956 -1963

Schiffbau:
Einarbeiten funktionaler Grundrisse in die sehr beengten Platzverhältnisse und technischen Zwänge des Schiffskörpers. Wegen der noch bestehenden Beschränkungen des Schiffbaues konnten nur relativ kleine Schiffe gebaut werden, Für die Mannschaftskabinen war unter Deck im Heck der Schiffe um den Maschinenschacht nur wenig
Platz, der Schiffsrumpf verjüngte sich schon stark. Die Gestaltung der Grundrisse und die Einrichtung der Räume für Mannschaften und Schiffsleitung musste mit den Ingenieuren abgestimmt werden, die Ausstattung für die Wohn- und Gemeinschaftsräume zu detaillieren. Gestaltung der Deckslinien und Decksaufbauten für die Werftneubauten mit den Baunummern 1260-1305, meistens Frachtschiffe, gehörten dazu.

Industrie- und Gewerbebauten

1962

Lagergebäude für den „Reemtsma Frischdienst"

1962

Einrichtung eines Markenstudios der Fa. Reemtsma

1967

Kaufhausfassade der Firma KEPA am Hauptbahnhof zusammen mit dem Bildhauer Hermann Stehr
RBS Rau - Bunsmann - Scharf

1968

Einrichtung der Verkaufsräume für das Musikhaus Döll in Hannover

1971

Bürohaus und Lagerhalle für die Firma H. Dyckhoff, Köln am Normannenweg 24 in Hamburg

1982

Umbau des Verwaltungsgebäudes der Fa. Bauknecht an der Hammer-Landstrasse Gestaltung der Ausstellungsräume

1997

Wohn- und Geschäftshauskomplex Plauerhägerstr. in Plau am See
RAH Rau - Andrees - Hövermann

1993

Grosswäscherei in Sellin auf Rügen
RAH Rau - Andrees - Hövermann

1995 -1997

Textilhaus Neubauer:
Neue Große Bergstrasse in Hamburg-Altona, Hudtwalckerstrasse, Hamburg-Eppendorf, Elbe-Einkaufs-Zentrum. Umgestaltung der Verkaufsräume, Neugestaltung der Strassenfronten und der Schaufenster

1996

„Parkviertel" Ludwigslust, Einkaufszentrum, Wohn- und Geschäftshäuser mit Tiefgarage Suhrlandstrasse   
RAH Rau - Andrees - Hövermann   40 WE

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Wohnhaus Henning in Rissen

Wohnhaus Henning in Hamburg-Rissen
Quelle: Rau A 029-29

Wohnungsbau - Geschoßwohnungen - Einzel-/Doppelhäuser

1958

Werkswohnungen für die Schlichting-Werft in Travemünde
Fehlingstrasse. 18 WE

1960

Werkswohnungen für die Trave – Werft – Lübeck, Teerhofinset in Stockeisdorf. 20 WE

1971

Mietswohnungsbau, in Hamburg, Hallerstr. 77. Geschosse mit Tiefgarage, 8 WE

1994

Wohnprojekt Quetzinerstrasse in Plau am See.  152 WE 
RAH Rau – Andrees – Hövermann

1994

Wohnprojekt Dresden Rittershausstr.
RAH Rau – Andrees – Hövermann     16  WE

1979 – 1989

Zusammen mit der Architektengemeinschaft APC,
Blessmann und Partner entstanden im Hamburger Stadtgebiet auf Finkenwerder, in Poppenbüttel, Mellingstedt, Langenhorn, Alsterdorf etwa 65 Einfamilien- und Doppelhäuser nach von Jörn Rau entwickelten Typen mit ca. 120 qm Wohnfläche, im Rahmen des sozial geförderten Wohnungsbaues. Verwendet wurden fast ausschließlich Naturbaustoffe

Privathäuser

1956

Wohnhaus Friedrich Holst in Siek

1960

Wohnhaus Karl Hennig, Hamburg-Rissen

 

Wohnhaus Rudolf Harmstorf, Blankenese, Strandweg

1963

Umbau einer Villa von ca. 1910, unmittelbar an der Wasserseite des Strandweges gegen über Falkentaler-Weg

1964

Eigenes Haus in Ramelsloh

1966

Wohnhaus Dr. Schultze-Koops, Wohltorf

1967

Wohnhaus Dr. Gündisch in Rissen

1967

Wohnhaus E. von Rönne in Holm

1967

Wohnhaus Heinrich von Deuten in Hamburg-Schenefeld

1967

Wohnhaus Hans Ulrich Schmid, Helmerkamp bei Gelle

1972

Wohnhaus Olaf Sveistrup, Brakel- Nordheide

1973

Wohnhaus Dr. Sunderdiek in Lüneburg-Wilschenbruch

1973

Wohnhaus Dr. Niemann, Lüneburg Deutsch-Evern

1973

Wohnhaus Detlev Holst, Großhansdorf

1973

Wohnhaus Henning Holst, Großhandorf

1975

Wohnhaus Familie Kopp, Lüneburg, Heiligenthal

1976

Wohnhaus Dr. Graf, Lüneburg, Heiligenthal

1976

Wohnhaus Werner Schild, in York, Altes Land

1977

Wohnhaus Familie Kruthaup-Glitt, Hohenholte bei Münster

1979

Wohnhaus Alfred Hagedorn, Neu-Usternohl, Sauerland

1982

Wohnhaus Günther Schwarberg, Wohldorf-Ohlstedt

1990

Wohnhaus Familie Suck, Mellingstedt

 

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Kapelle am Nils-Stensen-Haus

Kapelle am Nils-Stensen-Haus in Wentorf
Quelle: Rau A 31-08

Öffentliche und gemeinnützige Bauten

Kirchen - Neubauten

1962

Kapelle am Nils-Stensen-Haus in Wentorf bei Hamburg, Kath. Jugend Bildungshaus
RBS Rau - Bunsmann - Scharf 

1962

Dominikanerkloster St. Johannis" in Hamburg-Barmbek Weidestrasse
RBS Rau - Bunsmann - Scharf 

1965

Katholische Kirche „ Heilig Kreuz", Hamburg-Volksdorf
RBS Rau - Bunsmann - Scharf

1970

Katholische Inselkirche auf Spiekeroog, Ostfriesland
RBS Rau - Bunsmann - Scharf 

1971

Katholische Inselkirche Helgoland
RBS Rau - Bunsmann - Scharf  

1971

Katholische Kirche St. Jakobus, Hamburg-Lurup
RBS Rau - Bunsmann - Scharf

1972

Katholische Kirche in Ellenberg bei Kappeln /Schlei
RBS Rau - Bunsmann - Scharf 

1981

Katholische Kirche „Thomas Morus", Hamburg-Stellingen
(1.  Preis in beschränktem Wettbewerb und Auftrag.)

1989

„4. Kirche Christi " der Christlichen Wissenschafter in Hamburg,
Brauhausstrasse. Der Entwurf ist von Architekt, Dipl.-Ing. Gerd v.d.Geest.
Ausführungsplanung Gestaltung des Innenraumes, des Gestühls, des Lesebereiches und des Orgelprospektes und die Bauleitung hatte Gerd v.d. Geest Jörn Rau übertragen. Die farbigen Glasfenster sind von Heidi Hövermann

Kirchliche Einrichtungen - Neubauten

1965-1971

Zeltplatz am Ansveruskreuz, Einhaus bei Ratzeburg
auf der „Himmelswiese"
eingeschossiges, ringförmiges Versorgungsgebäude mit Sanitärräumen, Vorratsräumen, Küche und sonstigen Einrichtungen für die alljährlichen „Ansverus" - Wallfahrten
und für Jugendzeltlager. 1971 wurde die Anlage durch einen zweiten, grösseren, den ersten umschliessenden Ring erweitert. 
RBS Rau - Bunsmann - Scharf

1966

Soldatenheim der K.A.S. in Münster Handorf ( Katholische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung)
RBS Rau - Bunsmann - Scharf

1966

Studentenheim der katholischen Studentengemeinde Hamburg, Rentzelstrasse,
RBS Rau - Bunsmann - Scharf

1969

Soldatenheim der K.A.S. in Wildeshausen
RBS Rau - Bunsmann - Scharf

1972

Soldatenheim der K.A.S. in Aurich 
RBS Rau - Bunsmann - Scharf  

1967

Katholische Akademie in Hamburg,
Erste Konzepte und Grundlagenermittlung. Das Projekt wurde von den Partnern weitergeführt. Planungsbeginn
RBS Rau - Bunsmann - Scharf

1973

Ludwig- Windthorst-Haus bei Lingen. Katholisches Bildungshaus    
RBS Rau - Bunsmann - Scharf  

1968  

Gemeindehaus der kath. Kirchengemeinde in Glinde    
RBS Rau - Bunsmann - Scharf 

1968

Gemeindehaus der kath. Kirchengemeinde in Billstedt  
RBS Rau - Bunsmann - Scharf 

1968

Gemeindehaus der kath. Kirchengemeinde in Volksdorf 
RBS Rau - Bunsmann - Scharf 

1976

Pastorat der evangelischen Kirchengemeinde St. Jakobi. Hamburg, Up de Worth  
RBS Rau - Bunsmann - Scharf 

1968

Kindertagesheim St Paulus Billstedt 
RBS Rau - Bunsmann - Scharf   

1973

Gemeindehaus der ev.-luth. Kirchengemeinde St. Martinus Eppendorf. Anbau an die von Gerhard Langmaack nach dem Kriege erbaute Kirche

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Heilig-Kreuz-Kirche Volksdorf

Heilig-Kreuz-Kirche in Hamburg-Volksdorf
Quelle: Rau A 031-08

Kirchliche und gemeinnützige Einrichtungen

Neuordnung, Umbauten und Renovieren

1964

Evangelisches Frauenwerk „Haus der Frau" am Loogeplatz in Hamburg. Umbau und Zusammenfügen der beiden Einzelvillen durch eine gemeinsame Freitreppe, Gestaltung der Innenräume

1966

„C.V.J.M. Haus", „An der Alster."
Neuordnung der Räume und Neugestaltung für die erweiterten Aufgaben des C.V.J.M., unter weitgehender Anpassung an die Struktur und die erhaltenswerte innere und äußere architektonische Substanz. Wandgestaltung in den Erdgeschossräumen von Alfred Klosowsky (Leider nicht mehr vorhanden.)

1971

„Himmelhof,, in Hamburg-Jenfeld
Umbau eines Bauernhauses als Treffpunkt für Jugendliche mit Teestube, Kunstgalerie, Basar und Discothek

Kirchen - Umbauten, Neuordnung

Durch das „ 2. Vatikanische Konzil" und die damit verbundene
Neuordnung der Liturgie war in den Katholischen Kirchen eine
Umgestaltung der Altarbereiche erforderlich

1962

Katholische Kirche „Zu den Heiligen Engeln" in Glinde
Renovierung und Liturgische Neuordnung
RBS Rau - Bunsmann - Scharf 

1963

Katholische Kirche „St. Paulus" in Billstedt, Öjendorfer Weg
Erbaut 1927, Der hölzerne, von innen sichtbare Dach Stuhl des flach geneigten Daches wurde durch Fertig betonbinder und Betondielen ersetzt. Diese Konstruktion ist sichtbar geblieben. Bemerkenswert das Altarkreuz von Herrmann Stehr
RBS Rau - Bunsmann - Scharf 

1963

Katholische Kirche „St. Sophien" in Hamburg-Barmbek, Weidestr.

1964

Neugotische Kirche, erbaut 1899 von Heinrich Bäumer.
Liturgische Neuordnung und Wiederherstellung der neu gotischen Ausmalung. Neue Leuchten vom Bildhauer Hermann Stehr. Die Kirche hat unmittelbare Verbindung mit dem Kloster der Dominikaner,
RBS Rau - Bunsmann - Scharf   

1968

Katholische „Herz Jesu Kirche" in Hamburg Hamm Baujahr 1952 (Architekt Kamps)
Sanierung und Liturgische Umgestaltung, Neugestaltung der Decke mit prismatisch gefalteten, farbig behandelten Deckenfeldern.     
RBS Rau - Bunsmann - Scharf  

1968

Katholische Kirche „Maria Königin" in Bad Schwartau
Liturgische Neuordnung, neue Leuchten RBS Rau - Bunsmann - Scharf  

1968

Dominikaner-Kirche „St Paulus" in Berlin-Moabit
Neugotische Kirche, erbaut 1897 Liturgische Neuordnung, und Umgestaltung des Chorraumes neue Leuchten
RBS Rau - Bunsmann - Scharf 

1972

Katholische „ Heilig-Kreuz-Kirche" in Osnabrück-Schinkel
Erbaut 1928 von Dominikus Böhm
Umgestaltung, der Eingangszonen, Renovierung, Neuordnung des Altarbereiches, Gestaltung der Beleuchtung

1971

Katholische Kirche „St. Joseph", Große Freiheit-Hamburg-St. Pauli
Sie wurde nach den schweren Zerstörungen des Krieges von
Georg Wellhausen wieder aufgebaut.
Die Eingangssituation sollte verbessert und die ursprüngliche,
barocke Gestaltung, besser gesagt, die Stimmung, wie sie uns von einem Gemälde von Axel Bundesen überliefert ist, annähernd wieder hergestellt werden. Leichte Eingriffe in die Gewölbestruktur, Rekonstruktion der Stuckprofile und der Deckenfelder, Umgestaltung der Emporen, technische Verbesserungen, Entwurf neuer Kronleuchter. Das Ergebnis hat die Kunsthistoriker irritiert.

1982

Katholische Kirche „Heilig Kreuz" in Mölln
Umgestaltung und Renovierung

1987

Evangelisch-Lutherische-Thomas-Kirche in Hausbruch, Lange Striepen Erbaut ca. 1960
Sanierung, Umgestaltung des Altarbereiches, ( keine Liturgischen Gründe). Entwurf des Gestühls und der Leuchten

1993

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Eidelstedt-Süd.
Umgestaltung des von Dr. Joachim Matthaei erbauten Gemeindesaales in einen kirchlichen Feierraum durch Fixierung einer Altarzone, Entwurf des Altares, der Taufe und des Ambo. Die verschieb baren raumhohen, farbigen Glaswände vor den
Fensterflächen hat Heidi Hövermann gestaltet. Diese Lösung erlaubt gottesdienstliche und profane Nutzung des Saales

1994

Russisch-Orthodoxe-Kirche in Hamburg-Stellingen
Erbaut 1951
Sanierung und Modernisierung, Einbau einer Warmluftheizung, Beseitigung von Schäden an der Holzkonstruktion der großen Kuppel, Neu- Eindeckung mit Kupfer und Wiederherstellung der
Farbfassung und der Vergoldungen

1995

Ev-Luth. Johannis-Kirchengemeinde in Hamburg-Harburg
Schaffung von Gemeinderäumen durch Unterteilung
Des Kirchenraumes unterhalb der Empore

1996

Evangelisch-Lutherische-Petrus-Kirche in Stuer/Mecklenburg
Fachwerkkirche, ca. 1720. Sanierung und Einbau einer Heizung, Restaurierung und Wiederherstellung der barocken Fassung des Gestühls, der Deckenbemalung und der Patronatslogen, Gestaltung des Prospektes für die neue Orgel
RAH Rau - Andrees - Hövermann   

1994

Evangelisch-Lutherische-MartinskircheHamburg-Horn
Erbaut 1886 von Architekt Johannes Vollmer, Berlin
Wiederherstellung der originalen Farbfassung der hölzernen Deckenkonstruktion, des Gestühls und der Vertäfelungen, Freilegung der Wandfriese. Entwurf eiserner Radleuchter und Wandarme

1996

Dom zu Güstrow/ Mecklenburg
Erarbeiten eines Beleuchtungskonzeptes für den Kirchen raum unter behutsamer Verwendung der vorgefundenen fünfarmigen Wandleuchter, Entwurf von Leuchten für die„Barlach-Kapelle" (Der Schwebende)  
RAH Rau - Andrees - Hövermann  

1997

Evangelisch-Lutherische Paulus-Kirche in Hamburg-Altona
Durch eine großzügige Rampe neue, behinderten gerechte Eingangslösung zur Kirche hergestellt.

1999

Stadtkirche in Plau am See, Gotische Kirche von 1250.
Beleuchtungskonzept für eine neue Kirchenbeleuchtung, Entwurf für eiserne Wandleuchter.  
RAH Rau - Andrees - Hövermann  

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Stadtkirche in Plau

Stadtkirche in Plau am See (Mecklenburg-Vorpommern)
Quelle: Rau A 73

Schulen und Bildungseinrichtungen
Neubauten

1975-1981

„Politische Akademie Biggesee“ in Neu-Ustemohl /Sauerland
Erwachsenen Bildungshaus in privater Trägerschaft mit 7 Vorlesungsräumen, Speisesaal (120 Plätze), Hotelbereich (70 Betten) und Freizeiteinrichtungen
(Bar, Kegelbahn, Kaminzimmer, Klubräume etc.) 19.700 m³ Rauminhalt, 4.700 m² Grundrissfläche

1986

Neustrelitz in Brandenburg Vorplanung für eine Ballettschule 

Umbauten und Renovierungen

1972

Katholische Bildungsstätte „Haus Ohrbek“ bei Osnabrück
Umbau des Exerzitienhauses der Franziskaner aus dem Jahr 1924 in eine moderne Erwachsenen-Bildungs stätte mit 65 Gästebetten, Speiseräumen, Vorlesungs - und Aufenthaltsräumen und der Verbindung mit der großen Kuppelkirche durch berdachte Gänge in Holzkonstruktion.     
RBS Rau – Bunsmann – Scharf  

1992

Kantor-Carl-Ehrich-Schule in Plau am See / Mecklenburg
Backsteingebäude aus dem Jahre 1860. Beseitigung der schweren Bauschäden, Erneuerung aller Decken und Treppen, Wiederherstellung der urspr. Fassade mit Giebelbekrönungen, Ecktürmen, Modernisierung und Neugestaltung der Innenräume, nach einem durchgängigen Farbkonzept für Decken, Wände, Böden und soweit möglich, des Mobiliars
RAH Rau – Andrees – Hövermann

1996

„Schule am Klüschenberg“ in Plan am See
Plattenschule aus dem Jahre 1970, Typ „Schwerin Umbau und Sanierung, Überdeckung des offenen Innenhofes (ca. 12x12m) mit einer Glaskuppel, Neuordnung der inneren Erschließung und der Eingangssituation mit Behindertenrampe und Gläsernem Vordach. Gestaltung der Fassaden, Erarbeiten eines Konzeptes für die innere undÄußere Farbgebung durch Heidi Hövermann
RAH Rau – Andrees – Hövermann

2001

Güstrow, 6. Realschule, Werner Seelenbinderstrasse 2
Plattenschule, Schultyp „Schwerin“, 1971. Aufgabenstellung und Lösung wie in Plan, jedoch andere Situation im Eingangsbereich und andere Funktionen, Farbkonzept
RAH Rau – Andrees – Hövermann

2001

Waren, Grundschule „Am Papenberg“, mit Hortbetrieb, Anton Schlaafstrasse in Waren.
Plattenschule, Baujahr .1982 ,Typ. „Erfurt“. Zwischen dem langgestreckten, viergeschossigem Baukörper an der Straße und dem rückwärtigen Klassentrakt ist eine ca. 9 m breite und 14 m lange Pausenhalle eingefügt. Verlegung des Haupteinganges in das „Kellergeschoss“, Anlegen von zwei Rampen für Behinderte (Eingang und Pausenhalle) Neuordnung der inneren Erschließung. Neugestaltung der Fassaden unter Einbeziehung der Grundstruktur, Farbkonzept für die innere und äußere Farbgebung
RAH Rau – Andrees – Hövermann

1995

Plau am See – Sporthalle am Klüschenberg
Erweiterung der Nebenräume, Sanierung der Halle
RAH Rau – Andrees – Hövermann  

1997

Plau am See – Neue Turnhalle für die Kantor-Carl-Ehrich-Schule     
RAH Rau – Andrees – Hövermann  

1987

Konzentrationslager Neuengamme
Mitarbeit bei der„Initiative Dokumentationsstätte Neuengamme e.V.“ Vorschläge zur Rettung und Nutzung des Westflügels und Entwurf eines Gedenkraumes innerhalb der Anlage

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Plawe-Bar in Plau am See

Café Plawe-Bar in Plau am See
Quelle: Rau A 24-06

Beherbergung - Gastronomie

1992

Plan am See - Café „Plawe-Bar"
Große Burgstrasse - Eidebrücke. Neubau Zweigeschossiger Holzfachwerkbau, moderne Ingenieurbau-Konstruktion mit ausgebautem Satteldach, interessante Giebelgestaltung
RAH Rau - Andrees - Hövermann

1996

Plau am See, Pavillon für Wolfgang Block„An der Metow"
RAH Rau - Andrees - Hövermann

1996

Plau am See - „Strandhotel" - Seestrasse
Baujahr 1925. Umbau und Renovierung, Neugestaltung des Einganges und der inneren Erschließung, Gestaltung der Restauranträume und der Gästezimmer, Erarbeiten eines Farbkonzeptes für die Innere und äußere Farbgebung durch Heidi Hövermann.
RAH Rau - Andrees - Hövermann

1995

Plau am See Beherbungskomplex „An der Metow"
Bauherr Wolfgang Block. Zweigeschossige, ringförmig angeordnete Bauten mit gefalteten Dächern und 30 Ferienwohnungen

2001 noch nicht realisierte Projekte

1997

Plau am See Appartement - Neubau und Umbau des Künstlerateliers Prof. Wandschneider, Domfürth  1. Für Ernst und Ilona Marheis. Zweigeschossige Anlage mit 14 Ferienwohnungen
RAH Rau - Andrees - Hövermann

1993 

Plau am See - Ferienpark Appelburg - ehem. Nerzfarm
Vorplanung für 150 Ferienwohnungen, in ringförmigen Baugruppen mit je ca. 20 Einheiten zusammengefassten Baugruppen, Familienhotel, Sport und Freizeitanlagen 36 ha.  
RAH Rau - Andrees - Hövermann

1995

Goldberg / Mecklenburg: Bootshafen und Ferienhäuser am Seeufer
RAH Rau - Andrees - Hövermann

1996

Rechlin / Mecklenburg Tagungshotel an der Müritz. 80 Zimmer, Tagungsräume, Restaurant. Die zweigeschossige Anlage schmiegt sich an eine schmale Landzunge, sie ist von der Eingangsseite gesehen nur eingeschossig.
RAH Rau - Andrees - Hövermann

1998

Goldberg/Mecklenburg: Kanuzentrum Sporthotel, 85 Betten, Tagungsräume, Restaurant, Werkstätten und Bootslagerräume
RAH Rau - Andrees - Hövermann

1995 

„Finden wir uns hier", Sportboothafen für ca. 120 Boote, Bootshalle, Werkstätten auf der Flussinsel mit Mühle zwischen„Alter Eide" und Eide-Wasserstrasse an der Schleuse Neu-Kalisz 45 ha
RAH Rau - Andrees - Hövermann

1995   

 

Plau am See - „Kalkofen", Landspitze an der Mündung der Eide In den Flauer See. Aufwertung der Uferpromenade, Umgestaltung in eine Freizeitanlage mit Spielflächen, Spazierwegen, Aussichtsturm, Bootshafen, Werkstätten und einigen Ferienhäusern, Integrieren der Dienststelle der Wasserschutzpolizei. 50 ha
RAH Rau - Andrees - Hövermann  

Stadtgestaltung und Stadtplanung

1980

Hamburg - Neugestaltung des Karl-Muck-Platzes. Wettbewerb, 1. Preis zusammen mit Maria Pirwitz. Ausführung gemeinsam mit den dritten Preisträgem (Rainer Steffen und Thomas Darboven)
Rau-Hövermann

1990

Plau am See - Burgplatz Burggelände - Studie Gestaltungsvorschlag für die Neugestaltung des Burgplatzes und der Burganlage mit Wasseranbindung der noch erkennbaren Burggräben an die Eide. Straßengestaltungspläne für die Innenstadt und die neuen Baugebiete, z. T. ausgeführt
RAH Rau - Andrees - Hövermann

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Burgplatz Plau am See

Gestaltung Burgplatz Plau am See
Quelle: Rau A 34-07

Stadtplanung und Bebauungspläne

Die meisten Pläne sind inzwischen rechtskräftig geworden und
z.T. auch realisiert.

1991

Stadt Plau,  B-Plan 4.2.1, Wohngebiet Quetziner Straße, 17,5 ha

1991

Stadt Plau, B-Plan 4.2, Gewerbegebiet Quetziner Straße, 19  ha

1991

Stadt Plau, B-Plan 8, Plötzenhöhe, 12  ha

1994

Stadt Plau, B-Plan 19, Feriengebiet Appelburger Park, 36   ha

1992

Stadt Plau, B-Plan 16, Gewerbegebiet Appelburg, 9,5 ha

1997

Stadt Plau, B-Plan 22, ZarchlinerWeg/ Plauerhägerstrasse, 17  ha

1998

Stadt Plau, B-Plan 25/3, Strietzstrasse/Gr. Burgstrasse, 4,7 ha

1994

Calau, B-Plan Gewerbegebiet Calau/Nord, 22 ha

1995

Karow / Ortsteil Leisten, B-Plan 3, Leisten-Wohn-und Feriengebiet, 2,2 ha

Sonstige Arbeiten und Projekte

1996

Plau: Renovierung des Feuerwehr-Gerätehauses
RAH Rau - Andrees - Hövermann  

1996

Plau: Umbau des ehem. Wasserwerkes in ein Büro- und Wohnhaus (Eigenes Büro von Dipl-Ing. Peter Andress)
RAH Rau - Andrees - Hövermann

1998

Kreien/ Mecklenburg: Restaurierung und Umbau eines größeren
bäuerlichen Wohnhauses, ca. 1890, in einer typisch Mecklenburgischen U-förmigen Hofanlage mit gut erhaltenen Ställen und Scheunen zu beiden Seiten und Abschlussmauer zur Straße
RAH Rau - Andrees - Hövermann

1987

Dakar - Senegal: Projekt für das „Centre Conference lslamiqe". Auf einem 60 ha großen Gelände in Dakar war für das Treffen der Islamischen Völker ein Zentrum vorzuschlagen, mit Villen für die Staatsoberhäupter, Hotels für die Begleiter, einer Moschee, Club und Freizeitanlagen.
Für diese Aufgabe, für die etwa 500 Mio Dollar geschätzt wurden, hatten Heinrich Blessmann und Jörn Rau eine Kooperation mit anderen Kollegen gebildet. Das Projekt wurde nicht ausgeführt.

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Vierte Kirche Christi Fachwerkkirche in Stuhr

Glasfenster Vierte Kirche Christi, Hamburg
Entwurf: Heidi Hövermann
Quelle: Rau A 34-06

Sanierung Fachwerkkirche in Stuhr
(Mecklenburg-Vorpommern)
Quelle: Rau P 112

 

rotes QuadratLiteratur über Jörn Rau im Architekturarchiv


  • Manfred Sack   S 6 - 73
    Hütten in der Hamburger Neustadt. Eine vorbereitende Untersuchung der SAGA nach dem Städtebauförderungsgesetz. Hrsg.: SAGA. Hamburg: Selbstverlag, o.J. 12 Seiten. 2 Exemplare
  • Bibliothek  3792
    Friedhelm Grundmann: Hamburg. Aufnahmen von Jens Rheinländer. Reihe: Deutsche Lande, deutsche Kunst. München: Deutscher Kunstverlag, 1978. 43 Seiten + 70 Abbildungen
  • Zeitschriften AR rechts 8 C - D     
    Wettbewerb Brahms-Gedenkstätte für Hamburg. In: Deutsches Architektenblatt Nr. 10 / 1979, Ausgabe N, S. N 259
  • Bibliothek 4757  
    Sporthaus Karstadt. In: Haussmann / Patschan-Werner-Winking: Gestaltungsrahmen Mönckebergstraße - Spitalerstraße. Hamburg 1987, S. 100-101
  • Graaf Mappe W 6.1          
    Wettbewerb Neubau der St. Petrikirche in  Geesthacht, Spakenberg. 1960. Inkl. Ausschreibung, Preisgerichtsprotokoll u.a.
  • Graaf  Mappe W 7.9          
    Wettbewerb Pastorate in Hamburg-Wellingsbüttel, Up de Worth. 1965
  • Bibliothek 6834  
    Schulbau Informationen 10. Hrsg.: Schulbauinstitut der Länder in Berlin, Direktor: Lothar Juckel. Schriften des Schulbauinstituts, Heft 17. Berlin 1969. 250 Seiten
  • Rau A 029/42
    Interview mit Jörn Rau. Veröden unsere Städte? Stern Nr. 29, 21.7.1968
  • Rau A 029/ 39-40 Zeitungsausschnitt Tanz auf der Tenne und Kunstbasar im Kuhstall. Altes Bauernhaus in Jenfeld wird umgebaut. HA 5.8.1970, enthält: Portraitfoto “Der Pächter Dr. Karl Lehwald und sein Architekt Jörn Rau”
  • Rau A 031/09
     Gemeindetreffpunkt für Eppendorfer Zentrum. St. Martinus hat jetzt einen “Radaukeller”. HA Eimsbütteler Zeitung, 8.11.1973
  • Rau A 033/07
    Neu in der Liste der Sehenswürdigkeiten: (Dominikaner Kloster St. Johannis; Katholische Akademie; Josephskirche) Die Welt 27.12.1973
  • Rau A 031/11
    Zeitungsausschnitte: Ein Haus mit Atmosphäre. Haus Ohrbeck wurde erweitert. Sonntag Einweihung (20.10.1974) Neue Osnabrücker Zeitung 17.10.1974, S. 18; Bildungsstätte “Haus Ohrbeck” wird in diesem Jahr noch erweitert. Neue Osnabrücker Zeitung 9.2.1974
  • Rau A 033/12
    Kirche in einer sich wandelnden Welt. Neue Osnabrücker Nachrichten 4.1.1974 (Bildungseinrichtungen Osnabrück (Ohrbeck))
  • Rau A 033/11
    Wettbewerb Hamburger Abendblatt “So wollen wir wohnen”                     
    Juroren: Jörn Rau, Gerd Denker, Georg Schiefler, Dietrich Wendt
    “6000 Grundrisse unter der Lupe”. HA 24.10.1974, S.10;
    Ute Döser: “So wollen wir wohnen. Die Wunschwohnung ist leider viel zu teuer”. HA 31.1/1.2. 1976, S.2
  • Rau A 009
    Wettbewerb Apeldoorn Projektgruppe Wohnideen aus Hamburg. 3.Preis In: Wanneer is een woning een huis. Resultaten internationale Stawon-prijsvraag 1982-1984, Amsterdam Mei 1984, S. 21

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Kühlschiff
Neubau Kühlschiff 1275 für die Schlichtingwerft Lübeck-Travemünde
Quelle: Rau P 002

 

rotes QuadratBestände zum Thema im Architekturarchiv


Grünes DreieckBestand Jörn Rau

Pläne, Akten, Fotos, Negative

Grünes DreieckBestand Bunsmann Pläne, Aktren

Grünes DreieckBestand Rheinländer

Modellaufnahme, Gruppenaufnahme im Atelier Heilwigstr. 30

 

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