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Porträt: Paul Seitz    

 
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Hamburgisches Architekturarchiv der Hamburgischen Architektenkammer

 
Pädagogisches Institut Paul Seitz

Pädagogisches Institut der Universität Hamburg
Quelle: Die Neubauten der Universität Hamburg am Von-Melle-Park, Hamburg o.J.

Paul Seitz
Quelle: Neue Heimat FP Seitz

Bildungsbauten

Wer in Hamburg zur Schule gegangen ist oder in Hamburg studiert hat, wird wahrscheinlich schon Erfahrungen mit der Architektur von Paul Seitz gemacht haben. Der Uni-Campus, Philturm, Pädagogisches Institut: Alles Entwürfe von Paul Seitz (das Audimax ist allerdings von Hermkes). Noch gewichtiger war der Anteil Seitz' am Schulbau der 50er und 60er Jahre in Hamburg.

Überall im Stadtgebiet kann man seine Schulen sehen, z.B. in der Mendelssohnstraße in Bahrenfeld, bei der Katharinenkirche in der Altstadt, am Aßmannkanal in Wilhelmsburg etc. Stilistisch fangen die ersten seitz'schen Schulbauten der 50er Jahre etwa dort an, wo Schumacher in den frühen 30er Jahren aufgehört hatte.

Wie andere Zeitgenossen verwendet Seitz zunächst Klinker als Fassadenverkleidung und durchbricht sie durch Sichtbarlassen der Stahlbetonkonstruktion. Fast noch bekannter sind Seitz' Turnhallen, die er wie einige Schultypen bis zur Serienreife entwickelte. Ihre Konstruktion leuchtet auch heute noch unmittelbar ein, wirkt wie selbstverständlich.

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Kunsthaus

Das längst abgerissene Kunsthaus
Quelle: Bestand Baur K 41

Typen

Typisierung und Rationalisierung sind wichtige Stichworte bei der Betrachtung des Lebenswerkes von Paul Seitz. Bereits in Leverkusen, wo er von 1949 bis 1952 als Stadtbaurat tätig war, lässt Seitz Gebäude in Teilmontagebau errichten. In Hamburg gelangen seine Bestrebungen zur Reife. Er entwirft verschiedene Schultypen: Pavillonschulen, Kreuzschulen, Wabenschulen. Und sie werden tatsächlich massenhaft gebaut. So wurden allein vom Wabentyp von 1962 bis 1965 erstaunliche 294 Klasseneinheiten montiert.

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Standardturnhalle

Standard-Turnhalle
 Quelle: Hamburger Schulen in Montage-Bau, Hamburg o.J.

Erster Baudirektor

Zehn Jahre, von 1953 bis 1963, war Paul Seitz Erster Baudirektor in Hamburg und zuständig für den öffentlichen Hochbau der Hansestadt. Nach Hamburg geholt hatte ihn der Oberbaudirektor der Hansestadt, Werner Hebebrand. Die Wahl war sicherlich kein Zufall, beide hatten sich als Vertreter der Nachkriegsmoderne exponiert. In seiner Amtszeit als Erster Baudirektor entwarf Seitz neben Schulen und Bauten für die Universität u.a. das Bezirksamt Nord, das Hamburg-Haus Eimsbüttel, Amerika-Haus (2004 abgerissen), Max-Planck-Institut am Mittelweg sowie verschiedene Gebäude für das Universitätskrankenhaus in Eppendorf. Eines der bekanntesten Gebäude Seitz' wurde inzwischen abgerissen: Das Kunsthaus musste der Galerie der Gegenwart von Ungers weichen. Am Kunsthaus wurde besonders das Bestreben deutlich, die Fassaden als frei zu gestaltende, abstrakte Flächen zu behandeln.

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Pavillonschule

Pavillonschule
 Quelle: Hamburger Schulen in Montage-Bau, Hamburg o.J.

Neue Aufgaben

Nach einem Jahrzehnt als Erster Baudirektor wechselte Paul Seitz nach Berlin und wurde Professor an der Hochschule für bildende Kunst. Kurz zuvor war Hamburgs Oberbaudirektor, Werner Hebebrand, in den Ruhestand gegangen. Damit endete in Hamburg ein Kapitel Städtebaugeschichte.

1965 wurde Paul Seitz von der Neuen Heimat engagiert. Die neugegründete Neue Heimat Kommunal suchte einen Geschäftsführer, der Fachmann für öffentliche Bauten war - Paul Seitz brachte ideale Voraussetzungen mit. Ende der 60er Jahre wurde Seitz Vorstandsmitglied der Neuen Heimat, 1974 verließ er das Gewerkschaftsnehmen.

In seinen beiden letzten Lebensjahrzehnten konzentrierte Paul Seitz seine Schaffenskraft auf die Bildhauerei. Er schuf eine Reihe von Plastiken - nach eigenem Verständnis als Amateur und ganz privat. 1981 schloss sich ein Kreis. Zum letzten Mal entwarf Seitz für die Neue Heimat: Einen Dachgarten für das neue Verwaltungsgebäude in der Hamburger Innenstadt (Raboisen / Rosenstraße). In diesen Garten wurde eine von Seitz geschaffene Plastik aufgestellt.

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Eingangshalle Anatomisches Institut

Eingangshalle Anatomisches Institut
Quelle: Die Bauverwaltung Mai 1959, S. 193

 

rotes QuadratBiografie


1911

Am 21.10. geboren in Nürnberg

1917-1925

Besuch der Volksschule

1925-1928

Maurerlehre

1928

Maurergeselle

1928-1929

Praktikum in einem Betonwerk

1929-1932

Höhere Technische Lehranstalt Nürnberg

1932

Abschlussprüfung

1932-1934

Staatsschule für angewandte Kunst in Nürnberg

1934

Abschlussprüfung

1934-1941

Mitarbeiter im Architekturbüro Ludwig Ruff, Kongresshalle, Parteitagsgebäude der NSDAP

1941-1944

Wehrmacht

1944-1945

Als Bauleiter zur Firma Thormann Stiefel verpflichtet

1945-1949

Freischaffender Architekt

1949-1952

Stadtbaurat in Leverkusen

1953-1963

Erster Baudirektor und Leiter des Hochbauamtes in Hamburg

1963-1965

Professor an der HbK Berlin

1965-1974

Geschäftsführer Neue Heimat Kommunal

1968

Vorstandsmitglied Neue Heimat Hamburg

1969

Vorstandsmitglied Neue Heimat Städtebau

1974

freikünstlerische Tätigkeit

1989

Am 21.2. in Hamburg gestorben

 

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rotes QuadratWerkauswahl


1945-47 Wiederaufbau Velden
1948-1950 Stadtentwicklung und Leitplan Leverkusen
1948-1950 Schule Waldsiedlung Leverkusen
1949 Kleinstwohnungen Leverkusen, Helenenstraße
1949-1951 Siedlung Dhünnstraße in Leverkusen (mit Paul Granz)
- 1951 Siedlung und Ladengruppe Reuterstraße (Sauerbruchstraße) in Leverkusen
1952-1958 Bezirksamt Hamburg Nord, Kümmellstraße (mit Ursula Suhr)
1952-1953 Schule Mendelssohnstraße, Hamburg-Bahrenfeld (1. BA)
1953 Schule Assmannkanal Hamburg-Wilhelmsburg
1953-1957 Schule Willhöden Hamburg-Blankenese
ab 1954 Pavillon Typ A. Montagepavillons für den Schulbau. Bis 1962 wurden damit 459 Klassenräume errrichtet
ab 1954 Gesamtplanung des Campus der Universität Hamburg
ab 1954 Max-Planck-Institut in Hamburg
1955-1957 Studentenwohnheim Grindelallee
1955-1957 Mineralogisches Staatsinstitut Hamburg
ab 1955 Amerika-Haus in Hamburg
ab 1955 Anatomisches Institut mit Hörsaal Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf
1955-1959 Physiologisches Institut Hamburg
1955-1956 Schule an der Katharinenkirche in Hamburg
ab 1956 Montagetyp Turnhalle für Hamburger Schulen, Typ 1
1958-1965 Hamburg-Haus Eimsbüttel
1958-1962 Montagetyp Kreuzbau für Hamburger Schulen
ab 1958 Freibadanlage Hamburg-Dulsberg
um 1959/60 Pädagogisches Institut der Universität Hamburg, Von-Melle-Park
1960-1963 Kunsthaus Hamburg, Ferdinandstor
um 1960/61 Philosophenturm (Theologische Fakultät) der Universität Hamburg
ab 1962 Montagetyp Turnhalle für Hamburger Schulen, Typ 2
ab 1962 Montagetyp Wabenschulen
ab 1963 Kindererholungsheim Vogelkoje auf Sylt (mit Geert Rechtern)
ab 1963 Lichtwarkhaus Hamburg-Bergedorf
1963 Gesamtleitung der Bauten für die Internationale Gartenbauausstellung 1963 in Hamburg

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rotes QuadratLiteratur zum Thema im Architekturarchiv


  • Ausrisse ZA ZA 1061 Das Amerika-Haus, Hamburg. Aus: Bauen + Wohnen Nr. 6/1958, S. 194-197
  • Ausrisse ZA ZA 1063 Volksschule in Hamburg-Bahrenfeld. Aus: Bauen + Wohnen Nr. 4/1955, S. 157-159
  • Ausrisse ZA ZA 1859 Gernot Knödler: Denmalwürdige 50er Jahre. Aus: taz Hamburg Nr. 6193 / 15.7.2000, S. 22. Online-Dokument. Quelle: http://www.taz.de/tpl/2000/07/15/
  • Ausrisse ZA ZA 1886 Der Philturm wird in neuem Glanz erstrahlen. Millionen für Sanierungsvorhaben an der Universität Aus: Hamburger Abendblatt Nr. 179 / 3.8.2000, S. 8
  • Ausrisse ZA ZA 1887 Elisabeth Stimming: "Nur Flickwerk": Ärger um den Philturm. Aus: Hamburger Abendblatt Nr. 176 / 31.7.2000, S. 16
  • Ausrisse ZA ZA 1949 D. Rohwedder: Elysée kriegt Zuwachs. Eugen Block bekam Zuschlag für Amerika-Haus-Grundstück. Aus: Hamburger Morgenpost vom 4.11.2000. Online-Dokument. Quelle: http://database.mopo.de/drucken/hamburg/200001104/200011041216.html
  • BIB Bassewitz   646 A 44    EIMSBÜTTEL UND SEIN HAMBURG-HAUS. Redaktion: Jürgen W. Scheutzow. Hrsg.: Verein der Freunde des Hamburg-Haus Eimsbüttel. Hamburg 1965. 72 Seiten
  • Bibliothek  3258    Planen + Bauen in Hamburg. Mit Beiträgen von Joachim Matthaei und Lothar Juckel. Hrsg.: Alfred Simon / BDA Hamburg. Frankfurt: Der Architekt, 1963. Ohne Seitenzählung
  • Bibliothek  3559    25 Jahre Planen und Bauen in der Demokratie 1950-1975. Katalog zur Ausstellung. Idee, Konzeption und Druchführung: H. v. Bassewitz, N. Baues, Fr. Grundmann u.a. Hrsg.: Freie Akademie der Künste Hamburg. Hamburg: Selbstverlag, 2000. 184 Seiten
  • Bibliothek  3663    Hamburg-Haus Eimsbüttel. In: Gemeinschaftseinrichtungen. Stuttgart: Karl Krämer Verlag, 1975, S. 208 ff.
  • Bibliothek  3950    Lennart Hellberg / Heike Albrecht / Heino Grunert: Harburg und Umgebung. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Hamburg-Inventar: Bezirk Harburg, Stadtteilreihe 7.1. Hamburg: Christians Verlag, 1999. 393 Seiten
  • Bibliothek  4587    Universität Hamburg. In: Bauen in Deutschland 1945-1962. Hamburg: Bund Deutscher Architekten BDA, 1963, Objekt 11
  • Bibliothek  4587    Volksschule Bindfeldweg. In: Bauen in Deutschland 1945-1962. Hamburg: Bund Deutscher Architekten BDA, 1963, Objekt 16
  • Bibliothek  5104    Paul Seitz: Einfamilienhaus in Blankenese. In: Robert Winkler: Das Haus des Architekten, Zürich: Verlag Girsberger, 1959, S. 118-123
  • Bibliothek  5223    Bruno E. Werner: Neues Bauen in Deutschland. München: F. Bruckmann, 1952. 80 Seiten
  • Bibliothek  5440    Das Lichtwark-Haus. In: Sieh Dir an, wie Hamburg baut. Rundfahrten der Baubehörde für jedermann. Rundfahrt Süd-Ost, Objekt 16
  • Bibliothek  5740    Paul Seitz: Stätten der Heilkunde 1961: Universität Hamburg. Aus: MMW Nr. 19/1961. 3 Seiten
  • Bibliothek  6216    Planen und Bauen im neuen Deutschland. Hrsg.: Bund Deutscher Architekten, Deutscher Architekten- und Ingenieurverband, Bund deutscher Landschafts- und Gartenarchitekten. Köln und Opladen: Westdeutscher Verlag, 1960. 648 Seiten
  • Bibliothek  6752    Ausstellungsgebäude an der Kunsthalle. In: Sieh Dir an wie Hamburg baut. Rundfahrten der Baubehörde durch das neue Hamburg. Rundfahrt Ost. Hamburg, ca. 1963. Objekt 1
  • Bibliothek  6754    Ausstellungsgebäude an der Kunsthalle. In: Sieh Dir an, wie Hamburg baut. Rundfahrten der Baubehörde für jedermann. Rundfahrt Nord/Ost, Hamburg o.J. (1964), Objekt 1
  • Bibliothek  6754    Das Klassenkreuz. In: Sieh Dir an, wie Hamburg baut. Rundfahrten der Baubehörde für jedermann. Rundfahrt Nord/Ost, Hamburg o.J. (1964), Objekt 21
  • Bibliothek  7107    Karl-Heinz Rücke: Städtebau und Gartenkunst. Kliene Studie über ein vernachlässigtes Thema. Schriften der IGA 63 Hamburg. Hamburg: Hans Christians Verlag, [1963]. 83 Seiten
  • Bibliothek  A 3 - 12    SCHULBAU IN HAMBURG 1961. Hrsg.: Paul Seitz, Wilhelm Dressel. Hamburg: Buekschmitt 1961. o.A. Seiten
  • Bibliothek  A 3 - 145   SCHULEN - EIN INTERNATIONALER QUERSCHNITT ZUM SCHULBAU DER GEGENWART.. 1. Auflage. Bearbeitung: Mittag, Martin. Hrsg.: Mittag, Martin. Detmold: Deutscher Bauzentrum Verlag, 1963. 272 Seiten
  • Bibliothek  A 3 - 198   Müller-Rehm, Klaus. Wohnbauten von heute. Berlin: Rembrandt-Verlag, 1955. 203 Seiten
  • Bibliothek  A 3 - 212   Roth, Alfred. Das Neue Schulhaus. Dreisprachig: deutsch, englisch, französisch. Zürich: Girsberger, 1957.
  • Bibliothek  A 3 - 213   Brödner, Erika / Kroeker, Immanuel. Schulbauten. Mitarbeiter: Debus, Maximililan / Mattern, Hermann / Reichow, Hans Bernhard / Schiller, Maria / Seelmann, Kurt. München: Verlag Hermann Rinn, o.J.*.
  • Bibliothek  A 4 - 109   MEYN, BORIS: DER ARCHITEKT PAUL SEITZ. Hamburg: Verlag Verein für Hamburgische Geschichte, 1996. 123 Seiten
  • Bibliothek  B 1 - 13    Sill, Otto / Seitz, Paul. STADTSTRUKTUR UND VERKEHR. FORSCHUNGSARBEIT DER DEUTSCHEN AKADEMIE FÜR STÄDTEBAU UND LANDESPLANUNG. Hrsg.: Bundesministerium für Wohnungswesen und Städtebau. Bad Godesberg: 1966. 152 Seiten
  • Bibliothek  B 1 - 601   Bauen in Deutschland 1945-1962. Katalog zur Ausstellung im Zusammenhang mit der IGA '63 Hamburg. Mit Beiträgen von Freidrich Spengelin und Gerhart Laage. Hrsg.: Alfred Simon. Hamburg: BDA, 1963. Ohne Seitenzählung
  • Bibliothek  B 1 - 63    STADTSTRUKTUR UND VERKEHR. Bearbeitung: Sill / Seitz. Hrsg.: Bundesministerium für Wohnungswesen und Städtebau, Bad Godesberg. Bad Godesberg: 1966. o.S. Seiten
  • Bibliothek  B 2 - 142   DIE HOCHHÄUSER AM GRINDELBERG DER ARCHITEKTENGEMEINSCHAFT GRINDELBERG, HAMBURG. Hrsg.: Kurt Hoffmann, Rudolf Lodders und Albrecht Sander. Stuttgart: Julius Hoffmann, 1959. 56 Seiten
  • Bibliothek  B 2 - 160   Heggemann, Hedwig / Baues, Norbert. EINE STADT BRAUCHT LUFT - BAUEN IN HAMBURG 1945 - 65. Katalog in Form einer Mappe zur gleichnamigen Fotoausstellung im Ernst Barlach Haus vom 29.5. bis 28.8.1995. Hamburg 1995. 40 Blatt
  • Bibliothek  B 2 - 174   EIMSBÜTTEL UND SEIN HAMBURG-HAUS. Redaktion: Jürgen W. Scheutzow. Hrsg.: Verein der Freunde des Hamburg-Haus Eimsbüttel. Hamburg: Selbstverlag, 1965. 72 Seiten
  • Bibliothek  B 3 c - 10  Heggemann, Hedwig / Baues, Norbert. EINE STADT BRAUCHT LUFT - BAUEN IN HAMBURG 1945 - 65. Katalog in Form einer Mappe zur gleichnamigen Fotoausstellung im Ernst Barlach Haus vom 29.5. bis 28.8.1995. Hamburg 1995. 40 Blatt
  • Bibliothek  B 3b - 15   Ralf Lange: Kids und Kiez. Sanierung Schule Friedrichstraße. In: Architektur in Hamburg. Jahrbuch 2003. S. 60-61
  • Bibliothek  B 3c - 20   Ulrich Cornehl: "Raummassagen". Der Architekt Werner Kallmorgen (1902-1979). Schriftenreihe des Hamburgischen Architekturarchivs, Band 18. Hrsg.: Hartmut Frank / Ullrich Schwarz. Hamburg: Dölling und Galitz, 2003. 440 Seiten
  • Borngräber  E 44    INTERNATIONALE GARTENBAU-AUSSTELLUNG HAMBURG 1953. Hrsg.: Karl Passarge im Namen der Gesamtleitung. Hamburg: Ludwig Schultheis, 1953. Ohne Seitenzählung
  • Borngräber  E 60    Werner, Bruno E.. NEUES BAUEN IN DEUTSCHLAND. München: F. Bruckmann, 1952. 80 Seiten
  • Borngräber  E 84    AMTLICHER KATALOG DER CONSTRUCTA BAUAUSSTELLUNG 1951. Beiträge von Stephan Prager, P. Rappaport, Hillebrecht, Gutschow, Göderitz, Seitz, Hassenpflug,  F. Leonhardt, E. Neufert u.a. Hannover: Selbstverlag, 1951. 536 Seiten + Nachträge
  • Borngräber  M 10    Handbuch moderner Architektur. Eine Kunstgeschichte der Architektur unserer Zeit vom Einfamilienhaus bis zum Städtebau. Beiträge: Elsässer, Martin / Hassenpflug, Gustav / Hillebrecht, Rudolf u.a. Hrsg.: Jaspert, Reinhard. Berlin: Safari-Verlag, 1957.
  • Zeitschriften   BIB 4G  Anatomisches Institut der Universität Hamburg. In: dbz Nr. 3/1960, S. 280-281
  • Zeitschriften   BIB 4G  Pädagogische Akademie Hamburg. In: dbz Nr. 9/1960, S. 1117-1118
  • Zeitschriften   BIB 5B  Gerd Pempelfort: Hamburger Schulbau. In: Baumeister Nr. 4/1971, S. 407-409
  • Zeitschriften   BIB 5C  Gisela Gerdes: Kulturzentren im neuen Hamburg. In: Hamburger Journal Heft 5 / 1962, S. 26-29
  • Zeitschriften   BIB 5C  J. Hesse: Brief aus Hamburg [Barlach-Haus / Kunstverein]. In: Werk Nr. 9/1963, Werk-Chronik S. 192-193
  • Zeitschriften   BIB 6C  Städtebaulicher Ideenwettbewerb "Westliche Innenstadt" Hamburg. Das Ergebnis. In: Neue Heimat Monatshefte 9/1971, S. 20-33
  • Zeitschriften   Liste Lubitz    Schulbauten. In: Baumeister 3 / 1962, S. 218-220
  • Zeitschriften   Liste Lubitz    Schule Anna-Susanna-Stieg. In: Bauwelt 7/1958, S. 148-151
  • Zeitschriften   Liste Lubitz    Schule und Schwimmbad in Wilhelmsburg. In: Bauwelt 39/1957, S. 1046-51
  • Zeitschriften   Liste Lubitz    Volksschule Mendelsohnstraße. In: Bauwelt 20/1955, S. 385-387

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rotes QuadratBestände zum Thema im Architekturarchiv


Grünes DreieckBestand Seitz

Der Bestand liegt im Staatsarchiv Hamburg. Im Architekturarchiv sind Findmittel und einige Doubletten vorhanden

Grünes DreieckBestand Baur

Fotos / Negative: Kunsthaus

Grünes DreieckBestand Neue Heimat

Fotos, Negative, Dias: Elementa '72, Personenaufnahmen

Grünes DreieckBestand Rheinländer

Fotos / Negative: Philosophenturm, Hamburg-Haus Bergedorf, Kunsthaus und Kunstverein

 

 
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