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Porträt: Sprotte & Neve    

 
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Hamburgisches Architekturarchiv der Hamburgischen Architektenkammer

 
Herbert Sprotte Peter Neve

Herbert Sprotte

Peter Neve

Der ZOB

Das Architekturbüro Sprotte und Neve hatte einen wichtigen Anteil an der Formung des Stadtbildes von Hamburg nach 1945. An besonders markanter Stelle - gleich hinter dem Hauptbahnhof - errichteten Sprotte und Neve den neuen Zentralen Busbahnhof. Ein Bauwerk das in vielfacher Hinsicht zeitypisch war. Mobilität und insbesondere Automobilität war eines der großen Themen beim Wiederaufbau nach 1945. Typisch auch die Architektur des ZOB, eine Art angepasste Moderne, die ihren Weg zwischen Tradition und Bauhaus-Moderne suchte..
Einige Jahre später sprach man von der "Nierentisch-Kultur". Auch Sprotte und Neve lieferten hierzu ihre Beiträge, z.B. das wiederaufgebaute Wohnhaus Bellevue 20 mit seinen busenformigen Balkonen oder das Gebäude der Hamburger Sparkasse an der Ecke Osterstraße / Heußweg mit der "gestrickten" Fassade..
Den ZOB von Sprotte und Neve gibt es nicht mehr, er wurde 2001 abgerissen und durch einen neuen Busbahnhof von ASW Silcher - Werner ersetzt. Ein Schicksal das er mit vielen Bauten der 50er Jahre teilt.

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ZOB Hamburg Das Lokal im ZOB

Der ZOB in Hamburg
Quelle: Bestand Neve F 016

Das Lokal im ZOB Hamburg
Quelle: Bestand Neve F 016

IGA und Messe

1953 war für Hamburg ein wichtiges Jahr. Zum ersten Mal fand die Internationale Gartenbauausstellung (IGA)  in der Hansestadt statt (1963 und 1973 folgten weitere). Gleichzeitig wurde Hamburg zur Messestadt. Bauplatz für Gartenbauausstellung und Messe wurde ein Gelände am Dammtorbahnhof, das Teile des Botanischen Garten, Planten un Blomen und ein Gebiet nördlich der Jungiusstraße umfasste. An den vielen Bauaufgaben war auch das Büro Sprotte & Neve mehrfach beteiligt. Ein Höhepunkt ihrer Arbeit wurde die Ausstellungshalle 4 mit der vollverglasten Südfassade.
Weniger ein Höhepunkt als ein kurzlebiges Ausrufezeichen des Zeitgeistes war der Pavillon des Ostens, der für das Ministerium für gesamtdeutsche Beziehungen errichtet wurde. Architektur in Zeiten des Kalten Krieges. Im Pavillon wurde an die "Brüder und Schwestern" in der "sowjetische Besatzungszone" genannten DDR erinnert. Freiheitsglocken sollten den kommunistischen Spuk vertreiben.

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Halle 4 Planten un Blomen Pavillon des Ostens

Halle 4 Planten un Blomen
Quelle: Bestand Neve F 041

Pavillon des Ostens
Quelle: Bestand Neve F 041

Wohnungsbau

Einzelobjekte wie der ZOB bleiben leicht im Gedächtnis haften. Anders sieht es mit Wohnbauten aus, die in den meisten Architekturbüros das Gros der Aufträge ausmachen. Sprotte und Neve entwarfen Dutzende Einzelhäuser, viele Wohnanlagen und einige Siedlungen. Nach Schätzungen von Christiane Panhans brachte es das Büro auf 20.000 Wohneinheiten. Zu den bemerkenswerten Bauten zählt das Apartmenthaus Falkenried 57 in Hamburg - Hoheluft-Ost. Ralf Lange zeigt sich begeistert von der "filigranen Stahl-Glas-Konstruktion". Aus dem gelben Klinker und dem flach geneigten Dach des Gebäudes liest Lange Einflüsse der skandinavischen Moderne ab. Ähnliche Einflüsse lassen sich auch bei anderen Bauten von Sprotte und Neve vermuten, etwa bei der Schule Lesserstraße. Skandinavien war in den 50er Jahren beliebtes Ziel von Exkursionen Hamburger Architekten.

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Siedlung Hegholt, Hamburg-Bramfeld Schule Lesserstraße Hamburg-Wandsbek

Siedlung Hegholt, Hamburg-Bramfeld
Quelle: Bestand Neve F 132

Schule Lesserstraße Hamburg-Wandsbek
Quelle: Bestand Neve F 084

Hegholt

Zu den großen Siedlungen in Hamburg, an deren Bau Sprotte und Neve beteiligt waren zählen Alter Teichweg, Bahnhof Berne und Hegholt.
Die Siedlung Hegholt in Hamburg-Bramfeld wurde ab 1960 gebaut. Interessant ist ihre Planungsgeschichte. Zwei Wohnungsbauunternehmen - die städtische SAGA und das Gewerkschaftsunternehmen Neue Heimat - entwarfen jeweils einen Bebauungsplan. Für die SAGA wurden Sprotte und Neve engagiert, die Neue Heimat ließ Ernst May entwerfen. In Zusammenarbeit mit dem Bezirk Wandsbek wurde daraus dann der endgültige Ausführungsplan entwickelt Die Siedlung umfasst 1726 Wohnungen (davon SAGA 465) in gemischter Bauweise vom Reihenhaus bis zum 15-geschossigen Hochhaus. Das Fußwegesystem der Siedlung verläuft unabhängig von der Straßenführung. Die Architektur ist solide und unspektakulär, auch hier kann man wieder skandinavische Einflüsse aufspüren.

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Wohnhaus Bellvue 20, Hamburg-Winterhude Wohnhäuser Krochmannstraße, Hamburg-Winterhude

Wohnhaus Bellevue 20, Hamburg-Winterhude
Quelle: Bestand Neve F 050

Wohnhäuser Krochmannstraße, Hamburg-Winterhude
Quelle: Bestand Neve F 130 (F 23/10)

Biografien mit Tücken

Die Literatur zur Biografie von Herbert Sprotte und Peter Neve ist problematisch, teilweise widersprechen sich die Quellen. So gibt es zwei Angaben zur Gründung des Büros. Eine Fraktion behauptet, Sprotte & Neve gibt es seit 1931, andere Quellen geben 1935 als Gründungsjahr an. Sicher ist, dass sich die beiden 1931 bereits kannten. Möglicherweise bezogen sie beide in diesem Jahr gemeinsam ein Büro im Kaufmannshaus, gründeten aber erst 1935 formell die Partnerschaft.
Unterschiedliche Angaben gibt es auch zum Dienst im Aufräumamt (arbeitete Sprotte dort seit 1943 oder 1945?), ungenau sind die Angaben zur Mitarbeit in verschiedenen Architekturbüros.

Nachrufe

Als Herbert Sprotte 1962 völlig überraschend bei einem Ausflug nach Helgoland an Herzschlag starb, gab es eine Reihe von Nachrufen. Der Name Sprotte und Neve war vielen ein Begriff. Als1985 Peter Neve starb, war das Büro in Vergessenheit geraten und die Fachpresse schwieg sich aus, bis auf eine Meldung in der Zeitschrift "Der Architekt", die vom BDA herausgegeben wird, in dem Neve Mitglied war.

Werner Hebebrand zum Tode von Herbert Sprotte:
"Ihn gekannt zu haben, ihm Freund gewesen zu sein, machte das Leben lebenswerter".

Hermann Schöne über Sprotte:
"... der unermüdlich und einfallsreich Planende, der allen alten und neuen Künsten gegenüber immer Aufgeschlossene, der Suchende und Wegbereitende, der Beratende und Fördernde".

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Inneneinrichtung Ashanti IV

Inneneinrichtung Ashanti IV
Quelle: Bestand Neve F 112/1

Quellen

  • Christiane Panhans: Die Architektengemeinschaft Sprotte & Neve 1945-1962.  Magisterarbeit TU Berlin 2001
  • Ralf Lange: Hamburg - Wiederaufbau und Neuplanung. 1943- 1963. Königstein: Langewiesche, 1994
  • Ralf Lange: Architekturführer Hamburg. Stuttgart: Edition Axel Menges, 1995
  • Hermann Hipp: Freie und Hansestadt Hamburg. Köln: DuMont, 1989
  • Hans Harms / Dirk Schubert: Wohnen in Hamburg. Hamburg: Christians 1989
  • Hedwig Heggemann / Norbert Baues: Eine Stadt braucht Luft. Bauen in Hamburg 1945 - 65. Hamburg: Selbstverlag, 1995
  • Architekten, Daten, Beispiele. Bearbeitung: Norbert Baues. Hrsg.: Hamburgisches Architekturarchiv. Hamburg: 1987
  • Deutsches Architektenblatt 11/1978, Hamburg-Teil, S. N 232. (Kandidaten zu den Kammerwahlen)
  • Werner Durth / Niels Gutschow: Träume in Trümmern. Braunschweig / Wiesbaden: Vieweg, 1988, S. 241 (zur Baustube)
  • Wolfgang Voigt: Fortsetzung oder Ende der Moderne?. In: Deutsches Architektenblatt 121/1987, Hamburg-Teil, S. HS 173 ff.
  • Bauwelt 28-29/1962, S. 814 (Meldung zum Tode von Sprotte)
  • Neue Heimat, Heft 7/1962, S. 53 (Nachruf auf Herbert Sprotte)
  • Der Architekt 7/1962, S. 240 (Nachrufe auf Sprotte)
  • Bauwelt 43/1985 (Todesmeldung Neve)
  • Who's Who in Technology, Wörthsee: Who's Who , 1979, S. 486 (Eintrag Peter Neve)
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Lutherkirche Kiel Lutherkirche Kiel, Altar

Lutherkirche Kiel
Quelle: Bestand Neve F 106/1

Lutherkirche Kiel, Altar
Quelle: Bestand Neve F 106/13

 

rotes QuadratBiografie Peter Neve


1906

Am 31.5. in Kiel geboren als Sohn von Wilhelm Neve und Margaretha Neve (geborene Hansen)

1925-1927

Besuch der Kunstgewerbeschule in Kiel, Tiefbauschule Rendsburg, Höhere Schule für Hoch- und Tiefbau Hamburg

1927-1929

Mitarbeiter bei Karl Schneider in Hamburg

1931

Gründung eines eigenen Büros

1933

17 Hamburger Architekten vereinigen sich zur "Baustube", darunter Konstanty Gutschow, Richard Laage, Herbert Sprotte und Peter Neve). Ende Juli 1933 wird die Baustube von der Stadt aufgelöst

1935

Partnerschaft mit Herbert Sprotte

um 1939

Als Architekt für den kriegswichtigen Einsatz verpflichtet

1944

Als Soldat nach Holland eingezogen

um 1945

Arbeit im Aufräumamt Hamburg

ab 1945

25 Jahre Mitglied im Vorstand des BDA,Hamburg 15 Jahre Tätigkeit im Landesplanungsausschuss Hamburg, bis 1975 Mitglied im Landesplanungsrat Hamburg / Schleswig-Holstein

1956

ehrenamtlicher Berater der Neue Heimat Monatshefte

1970

Büro Neve + Partner mit Wolfgang Nietz und Peter Sigl

1974

Alf M. Prasch tritt als Partner ins Büro ein

1978

Das Büro nps (Nietz, Prasch, Sigl) wird zum Nachfolgebüro, es existiert in veränderter Partnerschaft bis heute

1985

Am 25.9. in Hamburg gestorben

 

 

rotes QuadratBiografie Herbert Sprotte


1904

Am 31.1. in Breslau geboren

1923-1926

Studium an der Akademie der bildenden Künste in Breslau bei August Endell, Hans Scharoun und Adolf Rading

1926-1928

Mitarbeiter in verschiedenen Architekturbüros u.a. Adolf Rading und Hans Scharoun, Tätigkeit im Hochbauamt von Beuthen (Oberschlesien)

um 1929

Mitarbeiter im Büro von Block und Hochfeld, Hamburg

1931

Gründung eines eigenen Büros

1933

17 Hamburger Architekten vereinigen sich zur "Baustube", darunter Konstanty Gutschow, Richard Laage, Herbert Sprotte und Peter Neve). Ende Juli 1933 wird die Baustube von der Stadt aufgelöst

1935

Partnerschaft mit Peter Neve

um 1945

kommisarischer Leiter des Aufräumamtes in Hamburg

1956-

ehrenamtlicher Berater der Neue Heimat Monatshefte

1962

Am 15.6. gestorben, Beisetzung am 22. Juni auf dem Waldfriedhof Hamburg-Volksdorf

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Yachtschule Glücksburg

Yachtschule Glücksburg
Quelle: Bestand Neve F 99/5

 

rotes QuadratWerkauswahl


1934

Haus Neve - Sckopp. Blankenese (A.: Neve, Jürgen Sckopp)

1934

Wohnhaus Kurvenstr. 10 a-d, Hamburg-Marienthal

1936

Werkswohnungen der Firma Olex, Osterkamp 7-13, Hamburg Wandsbek (A.: Sprotte)

1937.1949

Siedlung Falkenstein (A.: Peter Neve)

1937-1938

Wohnanlage Krochmannstr. 78-80, Hamburg-Winterhude

1939

Wohn- und Geschäftshaus Beim Schlump 36, Hamburg-Eimsbüttel (A.: Herbert Sprotte)

1940-1941

Arbeiterheimstätten Wuldorferweg 50-66, Ahrensburg (A.: Sprotte)

1948-1950

Norddeutscher Regatta Verein, Schöne Aussicht 37, Hamburg-Uhlenhorst (A.: Neve)

1948

Siedlung Rissener Landstr. / Tinsdahler Kirchenweg

1949

Pavillon am Verkehr Billstedt, Billstedter Hauptstr. / Schiffbeker Weg (A.: Sprotte)

1950-1951

Nordwestdruck, Saseler Damm 43, Hamburg-Sasel (A.: Sprotte)

1950-1951

Ölraffinerie Giebel, Hovestr. 43-47, Hamburg-Veddel (A.: Sprotte)

1950

Pavillon am Verkehr Wandsbek, Wandsbeker Marktstr. 110 (A.: Sprotte)

1950-1951

Pavillon Nienstedten, Elbschloßtreppe / Elbuferweg (A.: Neve)

1950-1951

ZOB, Adenauerallee, Hamburg-St. Georg (A.: Sprotte)

1951

Wohnblock Alsterkrugchaussee 268-276, Hamburg-Fuhlsbüttel (A.: Sprotte)

1951

Wiederaufbau Bellevue 20, Hamburg-Winterhude (A.: Sprotte)

1951-1953

Bauten für Planten un Blomen IGA 1953

1951-1953

Siedlung Alter Teichweg, Hamburg-Barmbek-Süd, Hamburg-Dulsberg (mit Tinneberg und vom Berg, Ferdinand Streb und Heinz Rudolph)

1951-1957

Wohnblöcke Niendorfer Marktplatz 10-28 (A.: Neve)

1952-1953

Wohnanlage Gutenbergstr. 4-24, Hamburg-Stellingen

1952-1962

Siedlung am Aßmannkanal Hamburg-Wilhelmsburg (mit Ernst und Heinz Dorendorf, Friedrich und Ingeborg Spengelin, Trahn & Hölscher)

1953-1954

Hamburger Sparkasse Osterstraße 125 / Heußweg, Hamburg-Eimsbüttel (A.: Sprotte)

1953

Reihenhäuser Nüßlerkamp 21-29b, Hamburg-Bramfeld (A.: Sprotte)

1954-1957

Hochparkhaus Neuer Wall / Bleichenbrücke, Hamburg-Neustadt (A.: Sprotte mit Grossner & Prof. Stich)

1954-1958

Schule Eulenkamp, Hamburg-Dulsberg

1954-1956

Wohnanlage Luruper Weg / Hartwig-Hesse-Str. / Högenstr. in Hamburg-Eimsbüttel

1956-1960

Erweiterungsbau Hotel Atlantic, Alstertwiete / An der Alster in Hamburg-St. Georg (A.: Neve)

1956-1958

Hamburgische Wohnungsbaukasse, Besenbinderhof 31, Hamburg-St. Georg

1956-1958

Wiederaufbau und Neubau Lutherkirche in Kiel (A.: Neve und Klaus von Spreckelsen)

1956

Yacht- und Bootswerft in Bremen, Hirtenstr. 62-64 (A.. Neve)

1957-1965

Kieler Schloß (A.: Neve)

1957-1961

Siedlung Bahnhof Berne, Berner Heerweg Bekassinenau, Berner Koppel in Hamburg - Farmsen-Berne (mit Pempelfort & Wilhelmi, Hauske & Jochem)

1957-1968

Studentenwohnheim Wiesendamm 135, Hamburg-Winterhude

1958-1962

Siedlung Hegholt, Hamburg-Bramfeld (mit Ernst May)

1958-1960

Studentenwohnheim Emil-Wolff-Haus, Kaulbachstr., Hamburg-Groß Flottbek (A.: Sprotte)

1960

Hanseatische Yachtschule Glücksburg (A.: Neve)

1960-

Siedlung Leherheide-West, Bremerhaven

1961-1962

Fernheizwerk Kiel-Altenholz (A.: Neve)

1961

Klärwerk Köhlbrandhöft, Hamburg-Steinwerder

1962

Tennishalle Derbyweg 49, Hamburg-Horn (A.: Sprotte)

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Außentreppe Studentenheim Kaulbachstraße Studentenheim Kaulbachstraße

Außentreppe Studentenheim Kaulbachstraße
Quelle: Bestand Neve F 92/6

Studentenheim Kaulbachstraße
Quelle: Bestand Neve F 92/7

 

rotes QuadratLiteratur zum Thema im Architekturarchiv


  • Ausrisse ZA ZA 1033 Versicherungsbau mit weitgehender Vorfixierung. Neubau der Verwaltungs-Filialdirektion Hamburg der Colonia Versicherung AG Köln. Aus: Bauen + Wohnen Nr. 10/1974, S. 437-440
  • Ausrisse ZA ZA 1484 Der Wettbewerb um die Kongreßhalle. Aus: Bau-Rundschau Nr. 7 / 28. Juni 1934, S. 149-157
  • Ausrisse ZA ZA 1519 Matthias Rebaschus: ZOB wird abgerissen - Neubau im April. Das Projekt wird rund 25 Millionen Mark kosten - Bauzeit eineinhalb Jahre. Aus: Hamburger Abendblatt Nr. 20 / 25.1.2000, S. 13
  • Ausrisse ZA ZA 2243 Susanne von Bargen: "Das Gesicht der City wird zerstört". Der geplanten Europa-Passage werden etliche historische Gebäude zum Opfer fallen. Aus: Hamburger Abendblatt vom 26.4.2001, S. 17
  • Ausrisse ZA ZA 2423 Matthias Rebaschus: ZOB-Abriss: Am ersten Tag lief alles schief. Aus: Hamburger Abendblatt vom 19.6.2001, S. 9
  • Ausrisse ZA ZA 2726 Susanne von Bargen: Geplant: City Nord wird Denkmal. Aus: Hamburger Abendblatt vom 29.1.2002, S. 9
  • Ausrisse ZA ZA 340  DELPHINARIUM HAGENBECKS TIERPARK. In: deutsche bauzeitung, Nr. 8/1971, S. 869-871
  • Ausrisse ZA ZA 344  Voigt, Wolfgang: FORTSETZUNG ODER ENDE DER MODERNE? (I). Zum Weg einiger Mitarbeiter und Schüler des Hamburger Architekten Karl Schneider nach 1933. In: Deutsches Architektenblatt, Heft 12/1987, S. HS 173-177
  • Ausrisse ZA ZA 345  Voigt, Wolfgang: FORTSETZUNG ODER ENDE DER MODERNE? (II). Zum Weg einiger Mitarbeiter und Schüler des Hamburger Architekten Karl Schneider nach 1933. In: Deutsches Architektenblatt, Heft 1/1988, S. HS 6-11
  • Ausrisse ZA ZA 581  Wettbewerb Mobil Oil-Verwaltung. In: Baumeister Nr. 11/1970, S. 1327-1335
  • Bibliothek  B 3 d - 212 Gerhard Langmaack: Unser Massenschicksal und der Weg zur Baukunst. Eine kritische Untersuchung an dem Wettbewerb für eine Kongreß-, Sport- und Ausstellungshalle in Hamburg. Aus: Baugilde Heft 15/1934, S. 511-534
  • Jürgen Sckopp   L 1 Fünf Architekten im Kunstverein. Aus: Hamburger Anzeiger vom 23./24. 3.1935
  • Jürgen Sckopp   L 3 Meldung: Ausstellung "Das Landhaus". Aus: Hamburger Fremdenblatt vom 14.3.1935
  • Schramm S 257   Anzeige: Bekanntmachung des Ergebnisses im Wettbewerb Kontorhaus Hamburger Gaswerke Ecke Kurze Mühren / Spitalerstraße. Aus: Quelle unbekannt, ca. 22.12.1956
  • Schramm S 272   Wettbewerb Hochbahnschleife. Aus: Quelle unbekannt, ohne Datum, ca. 22.10.1952
  • Bibliothek  3258    Planen + Bauen in Hamburg. Mit Beiträgen von Joachim Matthaei und Lothar Juckel. Hrsg.: Alfred Simon / BDA Hamburg. Frankfurt: Der Architekt, 1963. Ohne Seitenzählung
  • Bibliothek  3298    Neues Hamburg - Geschäftsbericht für das Jahr 1960 und Jahresabschluß zum 31.12.1960. Hrsg.: Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen Neues Hamburg GmbH. Hamburg: Selbstverlag, 1961. 27 Seiten
  • Bibliothek  3428    Städtebauliche Dokumentation Hamburg Bau '78. Bearbeitung: R. Brüning, R. Buff, K. Wirrwa. Hrsg.: Baubehörde, Landesplanungsamt. Hamburg: Selbstverlag, 1978. Ohne Seitenzählung + Beilage Lageplan
  • Bibliothek  4537    Baujahre 59/60. Hamburger Schriften zum Bau-. Wohnungs- und Siedlungswesen, Heft 38. Hrsg.: Baubehörde der Freien und Hansestadt Hamburg. Hamburg: Selbstverlag, 1961. 40 Seiten
  • Bibliothek  4541    Gemeinsamer Landesplanungsrat Hamburg / Schleswig-Holstein: Leitgedanken und Empfehlungen. Hamburg und Kiel: Selbstverlag, 1960. 46 Seiten + 3 Karten
  • Bibliothek  5438    Wohnbauten am Aßmannkanal. In: Sieh Dir an, wie Hamburg baut. Rundfahrten der Baubehörde Hamburg. Süd-West-Route. Ohne Jahr, Objekt 4
  • Bibliothek  5441    Hegholt. In: Sieh Dir an, wie Hamburg baut. Rundfahrten der Baubehörde für jedermann. Rundfahrt "früher und heute". Objekt 31
  • Bibliothek  5441    Zeilenbauten Alter Teichweg. In: Sieh Dir an, wie Hamburg baut. Rundfahrten der Baubehörde für jedermann. Rundfahrt "früher und heute". Objekte 25 / 26
  • Bibliothek  6188    Christiane Panhans: Die Architektengemeinschaft Sprott & Neve 1945-1962. Nachkriegsarchitektur in Hamburg und der heutige Umgang mit den Bauten der 50er Jahre. Magisterarbeit TU Berlin 2001. Privatdruck. 178 Seiten
  • Bibliothek  6752    Das Bauvorhaben Berner Park. In: Sieh Dir an wie Hamburg baut. Rundfahrten der Baubehörde durch das neue Hamburg. Rundfahrt Ost. Hamburg, ca. 1963. Objekt 26
  • Bibliothek  6752    Wohnsiedlung in Rahlstedt. In: Sieh Dir an wie Hamburg baut. Rundfahrten der Baubehörde durch das neue Hamburg. Rundfahrt Ost. Hamburg, ca. 1963. Objekt 23
  • Bibliothek  6754    Die Wohnsiedlung Berner Park. In: Sieh Dir an, wie Hamburg baut. Rundfahrten der Baubehörde für jedermann. Rundfahrt Nord/Ost, Hamburg o.J. (1964), Objekt 22
  • Bibliothek  6754    Wohnsiedlung Hegholt. In: Sieh Dir an, wie Hamburg baut. Rundfahrten der Baubehörde für jedermann. Rundfahrt Nord/Ost, Hamburg o.J. (1964), Objekt 29
  • Bibliothek  7048    Neue Eigenheime. Anregungen und Beispiele. Heft 4 der Reihe "Wie Bauen, Wie Wohnen?". Hrsg.: Sparkassenverlag. Stuttgart, o.J. 84 Seiten
  • BIB Bassewitz   298 Cb 39   GRUNDSATZWETTBEWERB INTEGRA. BAUSYSTEME FÜR AUFGABEN IN KERNGEBIETEN. TEIL 2: DOKUMENTATION DER WETTBEWERBSARBEITEN. Hrsg.: Bundesminister für Raumordnung... Schriftenreihe 05, Heft 4. Bonn 1974. 475 Seiten
  • BIB Bassewitz   876 Bb 66   PARKHÄUSER - OASEN IM VERKEHR. Redaktion: Ingolf Jungclaus / Text: Karl Graak. Hrsg.: Fren Förster / BP Benzin und Petroleum AG. Hamburg 1970. 56 Seiten
  • Bibliothek  3750    [Bauten von Sprotte und Neve, Fünfziger Jahre in Hamburg]. In: Paul Hammers. Hamburg: Selbstverlag, 1958
  • Bibliothek  3764    Kleine Eigenheime: Planen und Einrichten. Auswahl und Bearbeitung: Martin Mittag. Hrsg.: Deutsche Bauzeitschrift. Gütersloh: C. Bertelsmann Verlag, 1957. 240 Seiten
  • Bibliothek  3811    Bebauung Alter Teichweg. In: Wohnungsbau in Hamburg. Hamburg: Ludwig Schultheis Verlag, o.J., S. 126-127
  • Bibliothek  3811    Wohnungsbau in Hamburg. Bearbeitung: Sommer / Hans Ernst. Hamburg: Ludwig Schultheis Verlag, o.J. 144 Seiten
  • Bibliothek  4520    Manfred Sack / Heinrich Thöns: SAGA: 75 Jahre Siedlungs-Aktiengesellschaft Hamburg 1922-1997. Düsseldorf und München: Econ Verlag, 1997. 159 Seiten
  • Bibliothek  4548    Hamburg und seine Bauten 1954-1968. Hrsg.: Architekten- und Ingenieurverein Hamburg eV. Hamburg: Hammonia-Verlag, 1969. 561 Seiten
  • Bibliothek  4656    Sprotte und Neve: Trümmerbeseitigung. In: Stadtplanung in Hamburg. Gedanken zum Wiederaufbau. Hamburg: Phönix-Verlag Christen & Co. mbH, 1948, S. 86-95
  • Bibliothek  4934    Die Baujahre 1961 bis 1965. Hrsg.: Freie und Hansestadt Hamburg, Baubehörde. Hamburger Schriften zum Bau- Wohnungs- und Siedlungswesen, Heft 40. Hamburg: Hammonia-Verlag, o.J. 64 Seiten
  • Bibliothek  5007    Das Beispiel. Bund Deutscher Architekten Hamburg. Herausgegeben im Auftrag des Bundes Deutscher Architekten. Darmstadt: Verlag "Das Beispiel", 1956. 196 Seiten
  • Bibliothek  5105    Hans Grohmann: Das schlüsselfertige Eigenheim. München: F. Bruckmann, 1954. 112 Seiten
  • Bibliothek  7061    M. Bose / M. Holtmann / D. Machule / E. Pahl-Weber / D. Schubert: "...ein neues Hamburg entsteht...". Planen und Bauen 1933-1945. Hamburg: VSA-Verlag, 1986. 230 Seiten
  • Bibliothek  A 3 - 125   WETTBEWERB WOHNUNGSTYPEN 1940. AUSGESCHRIEBEN IM OKT. 1940 VON DER GEMEINDEVERWALTUNG DER HANSESTADT HAMBURG. Hrsg.: Gemeindeverwaltung Hamburg / Der Architekt des Elbufers [Konstanty Gutschow]. Hamburg, Ca 1940. 53 Seiten
  • Bibliothek  A 3 - 160   EINFAMILIENHÄUSER. Hrsg.: Deutsche Bauzeitschrift. Gütersloh: Bertelsmann Verlag, 1956. 240 Seiten
  • Bibliothek  A 3 - 179   150 EIGENHEIME. 6. Auflage. Hrsg.: Pfister, Rudolf. München: F. Bruckmann, 1950. 127 Seiten
  • Bibliothek  A 3 - 198   Müller-Rehm, Klaus. Wohnbauten von heute. Berlin: Rembrandt-Verlag, 1955. 203 Seiten
  • Bibliothek  A 3 - 228   150 Eigenheime. Hrsg.: Pfister, Rudolf. München: F. Bruckmann, 1951.
  • Bibliothek  A 3 - 229   Vahlefeld, Rolf / Jacques, Friedrich. Garagen- und Tankstellenbau. Anlage, Bau, Ausstattung. Hrsg.: Gatz, Konrad. München: Georg D.W. Callwey, 1953.
  • Bibliothek  A 3 - 241   150 Eigenheime. Bearbeitung: Koller, L.J. Hrsg.: Bruckmann, Alfred. München, F. Bruckmann, 1960.
  • Bibliothek  B 1 - 103   DAS BEISPIEL. BUND DEUTSCHER ARCHITEKTEN HAMBURG. Hrsg.: Bund Deutscher Architekten Hamburg. Darmstadt: Verlag Das Beispiel, 1956. 196 Seiten
  • Bibliothek  B 2 - 160   Heggemann, Hedwig / Baues, Norbert. EINE STADT BRAUCHT LUFT - BAUEN IN HAMBURG 1945 - 65. Katalog in Form einer Mappe zur gleichnamigen Fotoausstellung im Ernst Barlach Haus vom 29.5. bis 28.8.1995. Hamburg 1995. 40 Blatt
  • Bibliothek  B 2 - 274   Wohnen im Einfamilienhaus. 85 Aussteller zeigen 221 Häuser. Veröffentlicht zur Hamburg Bau '78, Hamburg-Poppenbüttel vom 21. April bis 20. August 1978. Hrsg.: Hamburger Stadtentwicklungsgesellschaft. Hamburg 1978. 276 Seiten
  • Bibliothek  B 2 - 63    ARCHITEKTEN, DATEN, BEISPIELE. Bearbeitung: Norbert Baues. Hrsg.: Hamburgisches Architekturarchiv. Hamburg: 1987. 64 Seiten
  • Bibliothek  B 3 c - 10  Heggemann, Hedwig / Baues, Norbert. EINE STADT BRAUCHT LUFT - BAUEN IN HAMBURG 1945 - 65. Katalog in Form einer Mappe zur gleichnamigen Fotoausstellung im Ernst Barlach Haus vom 29.5. bis 28.8.1995. Hamburg 1995. 40 Blatt
  • Bibliothek  B 3c - 20   Ulrich Cornehl: "Raummassagen". Der Architekt Werner Kallmorgen (1902-1979). Schriftenreihe des Hamburgischen Architekturarchivs, Band 18. Hrsg.: Hartmut Frank / Ullrich Schwarz. Hamburg: Dölling und Galitz, 2003. 440 Seiten
  • Bibliothek  C 1 - 203   Gatz, Konrad / Hierl, Fritz. Treppen + Treppenhäuser. Fünfsprachig: deutsch, englisch, französisch, italienisch, spanisch. München: Georg D.W. Callwey, 1954.
  • Borngräber  E 44    INTERNATIONALE GARTENBAU-AUSSTELLUNG HAMBURG 1953. Hrsg.: Karl Passarge im Namen der Gesamtleitung. Hamburg: Ludwig Schultheis, 1953. Ohne Seitenzählung
  • Borngräber  E 97    NEUE EIGENHEIME - ANREGUNGEN UND BEISPIELE. Reihe: Wie bauen - wie wohnen?, Heft 4. Hrsg.: Sparkassenverlag GmbH. Stuttgart: Selbstverlag, o.J. 82 Seiten
  • Borngräber  E 98    SCHÖNER WOHNEN - BESSER LEBEN. 91 GUTE EIGENHEIME JEDER ART UND GRÖßE AUS ALLEN TEILEN DES BUNDESGEBIETES. Reihe: Wie bauen - wie wohnen?, Heft 5. Hrsg.: Sparkassenverlag GmbH. Stuttgart: Selbstverlag, o.J. 143 Seiten
  • Borngräber  J 243   Grohmann, Hans. DAS SCHLÜSSELFERTIGE EIGENHEIM. 2. Auflage. München: Verlag F. Bruckmann, 1955. 112 Seiten.
  • Ausrisse ZA ZA 2408 Martin Kopp: Am Montag reißen die Bagger den ZOB ab. Aus: Die Welt vom 15.6.2001. Online-Dokument. Quelle: http://www.welt.de/daten/2001/06/15/0615h1260833.htx
  • Bauten in HH    M 33 / 14   Dichtestudie Hamburg-Eilbek. Arbeitsbericht über den 1. Abschnitt der Untersuchungen. Hrsg.. Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung, Landesgruppe Hamburg und Schleswig-Holstein. Hamburg, November 1965. 23 Seiten
  • C.F. Fischer    F 032   Kaserne Fischbek, Kasernenanlage für ein Panzer Grenadier Regiment. Hamburg-Harburg, Fischbek. A.: Arge Hermann Schöne & Günther Schudnagies, Herbert Hampke, Herbert Sprotte & Peter Neve, C.F. Fischer. Bj.: 1959-1963. Handschriftliche Anmerkungen
  • Schramm S 20 / 19   Schreiben Herbert Sprotte - Peter Neve an Gottfried Schramm. Betreff: Gewerbebauten für das Buch "Hamburg und seine Bauten". Datum: 6.10.1952. Unterschrift: Herbert Sprotte. 1 Blatt DIN A 4
  • Schramm S 217   Schreiben Tiefbauamt an Lenz-Bau AG. Betreff: Wettbewerb Obst- und Gemüsegroßmarkt Hammerbrook. Inhalt: Liste der Preisträger. Gezeichnet: Havemann.  Datum: 2.1.1955. Abschrift für Elingius und Schramm. 1 Blatt DIN A 5. Anlage zu S 215
  • Schramm S 261   Wettbewerb der Hamburger Gaswerke G.m.b.H. Niederschrift über die Sitzung des Preisgerichts am 17.-18.12.1956. Typoskript. 13 Seiten
  • Schramm S 45 / 11   Notizzettel: Angabe von Neve für Barkhof. Datum: 28.6.1954. Typoskript. 1 Blatt
  • Schramm S 45 / 13   Liste: Bemerkenswerte Bauten, deren Tragkonstruktionen in Baustahl eine gute architektonische Wirkung zeigen. Verfasser: J. Jansen Schütt GmbH. Ohne Angaben. 2 Blatt DIN A 4
  • Schramm S 45 / 15   Manuskripte. Daten zu verschiedenen Stahlbauten für den Vortrag am 30.6.1954. Verfasser: Gottfried Schramm. Ohne Angaben. 20 Blatt DIN A 4
  • Schramm S 45 / 9-10 Schreiben Architekten Herbert Sprotte - Peter Neve an Gottfried Schramm. Inhalt: Angaben zu drei Projekten. Datum: 29.6.1954. Unterschrift: nicht lesbar, Gerda Ew... 1 Blatt DIN A 5, 1 Blatt DIN A 4
  • Schramm S 474   Handschriftliche Notiz: "Herr Neve (Sprotte + Neve) gratuliert Ihnen herzlichst". Datum 4.4.[1952]. 1 Zettel
  • Borngräber  Zeitschriften   Der Hamburger Zentrale-Omnibus-Bahnhof. Architekten: Sprotte und Neve, Hamburg. In: Die Bauwelt, 1951, Heft 43, S. 172 f.
  • Jürgen Sckopp   L 5 Einige Siedlungsbauten aus der Umgebung Hamburgs. Doppelwohnhaus. Architekten: Peter Neve und Jürgen Sckopp. In: Baurundschau 9/1934, S. 210
  • Jürgen Sckopp   L 7 Kleine Wohnhäuser in Hamburg von D. Billing, K. Gutschow, G. Langmaack, R. Lodders, P. Neve, J. Sckopp und H. Sprotte. (Bauen in Hamburg II). In: Moderne Bauformen, Heft 11, November 1935, S. 583-610
  • Schramm SX 08   Haus für das Ehepaar L. in Othmarschen von Peter Neve. In: Bauen und Wohnen. Sonderbeilage Die Welt, Nummer 175, 31.7.1959
  • Zeitschriften   BIB 3   Baukunst aus Hamburg. In: Nordwestdeutsche Bauzeitung, 4. Jg. 1953, Heft 9-10, S. 2-9
  • Zeitschriften   BIB 3   Die Eigenwohnung mit nur 33 qm Wohnfläche. In:  Die Kunst und das schöne Heim, 49. Jg., Heft 12, September 1951, S. 479-480
  • Zeitschriften   BIB 3   Die Internationale Gartenbauausstellung 1953. In: Nordwestdeutsche Bauhefte 5. jahrgang, Heft 11-12, S. 5-31
  • Zeitschriften   BIB 3   Kleines Wohnhaus mit Atelier Hamburg-Volksdorf. In:  Die Kunst und das schöne Heim, 49. Jg., Heft 12, September 1951, S. 460-463
  • Zeitschriften   BIB 3   Zwei Wohnhäuser bei Hamburg. In:  Die Kunst und das schöne Heim, 50. Jg., Heft 9, Juni 1952, S. 352-356
  • Zeitschriften   BIB 4D  W. Rossow: Hamburg Billwerder-Allermöhe. Eine wertende Betrachtung des Gutachter-Wettbewerbsverfahrens der Jahre 1973 bis 1976 in Stichworten unter besonderer Berücksichtigung der Landschaftsplanung. Aus Garten + Landschaft Nr. 7 / Juli 1976, S. 411-422
  • Zeitschriften   BIB 4EF Ladenzentrum am Berner Park in Hamburg. In: Bauwelt Nr. 40/1963, S. 1156-1157
  • Zeitschriften   BIB 4G  Delphinarium Hagenbecks Tierpark. In: DBZ 3/1973, S. 407-410
  • Zeitschriften   BIB 5A  Gerhard Langmaack: Unser Massenschicksal und der Weg zur Baukunst. Eine kritische Untersuchung an dem Wettbewerb für eine Kongreß-, Sport- und Ausstellungshalle in Hamburg. In: Baugilde Heft 15/1934, S. 511-534
  • Zeitschriften   BIB 5A  Wettbewerbe: Kongreßhalle Hamburg. [Meldung, Namen der Preisträger]. In: Baugilde Heft 11/1934, S. 395 und Baugilde Heft 12/1934, S. 428
  • Zeitschriften   BIB 5AB Jürgen Tietz: Der zweite Blick: Kieler Schloß. Architekten (Neubau): Herbert Sprotte und Peter Neve (1957-1965). In: Deutsches Architektenblatt Nr. 6/2003, S. 19
  • Zeitschriften   BIB 5B  Das Ferienhaus eine Auslandsdeutschen. Von Architekt Herbert Sprotte, Hamburg. Der Baumeister 3/1939, S. 93-96 und Tafel 24
  • Zeitschriften   BIB 5B  Der Hamburger Wettbewerb "Wohnungstypen 1940" (Fortsetzung). In: Baumeister Nr. 4/1941, S. 83 ff.
  • Zeitschriften   BIB 5B  Heinrich König: Die Constructa in Hannover 1951. In: Architektur und Wohnform 1/1951, S. 10-23
  • Zeitschriften   BIB 6 C Ideenwettbewerb Altona - Große Bergstraße. Das Ergebnis. In: Neue Heimat Monatshefte 3/1969, S. 12-21
  • Zeitschriften   BIB 6 C Wettbewerb Bahnhof Berne. Das Ergebnis. In: Neue Heimat Monatshefte 3/1958, S. 1-8
  • Zeitschriften   BIB 6 C Wohnanlage Hamburg-Hegholt. In: Neue Heimat Monatshefte 10/1958, S. 1-9
  • Zeitschriften   BIB 6A  Verwaltungsgebäude Planten un Blomen, Hamburg. In: DLW-Nachrichten Nr. 55/1973, S. 50
  • Zeitschriften   Liste Lubitz    Diverse Wohn- und Geschäftshäuser. In: Bauwelt 37/1955, S. 726-729
  • Zeitschriften   Liste Lubitz    Ferienhaus eines Auslandsdeutschen. In: Baumeister 3 / 1939, S. 93-96
  • Zeitschriften   Liste Lubitz    Gehwegbrücken. In: Baumeister 3 / 1955, S. 148-151
  • Zeitschriften   Liste Lubitz    Heizung und Lüftung der Ernst-Merck-Halle. In: Bauwelt 35/1953, S. 685-688
  • Zeitschriften   Liste Lubitz    Ladenzentrum Berner Park. In: Bauwelt 40/1963, S. 1156-57
  • Zeitschriften   Liste Lubitz    Wettbewerb EKZ Große Bergstraße. In: Bauwelt 10/1969, S. 346-347
  • Zeitschriften   Liste Lubitz    Wettbewerb Kieler Schloß. In: Bauwelt 30/1958, S. 735-739
  • Zeitschriften   Liste Lubitz    Wettbewerb Kongress- und Sporthalle. In: Bauwelt 30/1934, S. 1-3
  • Zeitschriften   Liste Lubitz    Wohnhaus Alsterkrugchaussee. In: Bauwelt 14/1955, S. 272
  • Zeitschriften   Liste Lubitz    Wohnsiedlung Alter Teichweg. In: Bauwelt 24/1955, S. 467-469
  • Zeitschriften   Liste Lubitz    Zentral-Omnibus-Bahnhof. In: Bauwelt 43/1951, S. 172-173

Anmerkung: Zeitschriften der "Liste Lubitz" sind nicht in jeden Fall im Archiv vorhanden!

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