Home 
Aktuell 
Das Archiv 
Personen 
Themen 
Links 
Impressum 
Suchen 

Logo / Home   

Porträt: Fritz Trautwein    

 
kein Bild - nur PseudoE-Mail an das Architekturarchiv

Hamburgisches Architekturarchiv der Hamburgischen Architektenkammer

 
Heinrich-Hertz-Turm Hamburg Fritz Trautwein

Heinrich-Hertz-Turm Hamburg
Quelle: Bestand Trautwein K 032

Fritz Trautwein

Grindelhochhäuser

Als selbständig entwerfender Architekt trat Fritz Trautwein erst nach dem 2. Weltkrieg in Erscheinung. Zuvor war er als Mitabeiter und Bauleiter tätig. 1945 wurde Trautwein 34 Jahre alt. Ein Jahr später gehört er zum Team jener Architekten, die den Bau der Grindelhochhäuser durchführten. Diese Hochhaussiedlung im Stadtteil Harvestehude bescherte Hamburg einen Schock der Moderne und sie war zugleich die erste Hochhaus-Wohnanlage in Deutschland überhaupt. Ganz neu war die Moderne in Hamburg natürlich nicht, doch wurde hier vieles unterm roten Backsteinkleid verborgen.
Die Grindelhochhäuser waren ursprünglich als Quartier der englischen Besatzungsmacht geplant und liefen unter dem Namen "Hamburg Project". Als mit der Bildung der britisch-amerikanischen Bizone Pläne hinfällig wurden; Hamburg zur Hauptstadt der britischen Zone zu machen, wurden die Planungen verändert. Aus den Häusern für die Armee wurden Wohnhäuser der städtischen Wohnungsbaugesellschaft SAGA.

Ein moderner Architekt

Ein Gebäude Trautweins überragt im wörtlichen Sinne alle anderen: Der Hamburger Fernsehturm, der offiziell den Namen Heinrich-Hertz-Turm trägt. Für viele Architekturkritiker herausragend ist hingegen ein anderes Gebäude, nämlich das Gebäude des Rowohlt-Verlages in Reinbek aus dem Jahre 1959. Es ist im "internationalen Stil" eines Mies van der Rohe oder eines Egon Eiermanns, dessen Mitarbeiter Trautwein eine zeitlang war, gehalten. Ralf Lange begeistert sich an der "klaren Wirkung der großflächigen Vorhangfassaden" und zählt das Gebäude zu den "hervorragenden Beispielen der Nachkriegsmoderne im Hamburger Raum". (Eine Stadt braucht Luft)

nach oben
Luftaufnahme Grindelhochhäuser

Luftaufnahme Grindelhochhäuser
Quelle: Bestand Neue Heimat FBA 327

U-Bahn-Bauten

Eine besondere Rolle im Werk Trautweins spielen Bauten für die Hamburger Hochbahn. Die U-Bahn-Haltestelle Landungsbrücke ist für Hermann Hipp eine der besten Hochbahnbauten der Nachkriegszeit.
Bemerkenswert ist auch die  Haltestelle Jungfernstieg. Die heitere Gestaltung in Formen und Farben, die an Pop Art erinnern, ist in dieser Qualität einmalig in Hamburg.

Raumfahrt

In späten Jahren verfasste Trautwein ein Buch, das den Titel "Späte Entwürfe" trägt. Entwürfe für Bauten sucht man darin vergebens. Auch ist kaum von Architektur die Rede, So berichtet Trautwein zwar über ein CIAM-Treffen, aber ohne ein Wort über Architektur zu verlieren. Hauptthemen des nie veröffentlichten Buches sind Politik und - in erster Linie - die Raumfahrt! Trautwein verfolgte offenbar jahrzehntelang mit großen Interesse die erste Schritte der Menscheit in den Weltraum. Vielleicht spielt dabei eine Rolle, dass sein Vater Eduard Trautwein Physiker war.

nach oben
Rowohlt-Verlag in Reinbek Der Heinrich-Hertz-Turm im Bau

Rowohlt-Verlag in Reinbek
Quelle: Bestand Trautwein M 8/3

Der Heinrich-Hertz-Turm im Bau
Quelle: Bestand Trautwein K 032

Quellen

  • Who's Who in Germany,. 5. Ausgabe. Ottobrunn: Who's Who-Book & Publishing, 1974, S. 1735
  • Ralf Lange:.Hamburg - Wiederaufbau und Neuplanung. 1943- 1963. Reihe: Die blauen Bücher. Königstein: Langewiesche, 1994
  • Ralf Lange: Architekturführer Hamburg. Stuttgart: Edition Axel Menges, 1995
  • Hermann Hipp: Freie und Hansestadt Hamburg. Köln: DuMont, 1989
  • Hedwig Heggemann / Norbert Baues. Eine Stadt braucht Luft. Bauen in Hamburg 1945 - 65. Hamburg: Selbstverlag, 1995
  • Axel Schildt: Die Grindelhochhäuser. Hamburg: Christians, 1988
  • Hans Harms / Dirk Schubert: Wohnen in Hamburg. Hamburg: Christians 1989
nach oben

 

rotes QuadratBiografie


1911

Geboren am 11. März in Berlin-Charlottenburg

1930

Studium an der TH Berlin bei Poelzig

1936

Diplom an der TH Berlin

1936-1942

Bauleitungen für das Wehrkreiskommando in Hamburg und Heeresbauämter Bremen und Wien

1942

Hochzeit mit Gisela Heinemann

1942

Prozeß vor dem Erbgesundheitsgericht München wegen Trautweins von Geburt an versehrten Armes

1943-1945

Mitarbeiter bei Egon Eiermann

1946-1956

Arbeitsgemeinschaft Grindelhochhäuser in Hamburg

1956-1973

Lehrtätigekit an der Hochschule für bildende Künste Hamburg

1959

Vertreter der Bundesrepublik auf dem CIAM-Treffen in Otterlo

1993

Gestorben am 4. April in Hamburg

nach oben

Entwurf U-Bahnhof Alter Teichweg U-Bahnhof Alter teichweg

Entwurf U-Bahnhof Alter Teichweg
Quelle: Bestand Trautwein M 2

Nochmals Alter Teichweg, Repros von Plänen
Quelle: Bestand Trautwein M 2

 

rotes QuadratWerkauswahl


1946-1956

Grindelhochhäuser in Hamburg

1947

Wettbewerb Altstadt Nürnberg (mit Ferdinand Streb)

1951-1953

Lohkampsiedlung Eidelstedt (mit Holst und Heiden)

1952

Ruderclub Favorite an der Außenalster

1953

Eternit-Pavillon IGA '53 in Hamburg

1957

Augenklinik Barmbek

1959

U-Bahnhaltestelle landungsbrücken (mit Hans Loop)

1959

Rowohlt-Verlag Reinbek, 1. BA

1959-1968

Frauenklinik Universitätskrankenhaus Eppendorf (mit Joachim Matthaei)

1960-1961

Wasserturm Flensburg-Mürwik

1960

U-Bahn-Haltestelle Wandsbeker Chaussee

1961

U-Bahn-Haltestelle Alter Teichweg

1966

U-Bahnhaltestell Burgstraße

1965-1968

Fernsehturm Hamburg (mit Fritz Leonhardt und Rafael Behn)

1968-1975

U-Bahn-Haltestelle Jungfernstieg

1968-1970

Rowohlt-Verlag Reinbek, 2. BA

1969

Siedlung Osdorfer Born: Hochhaus "Affenfelsen"

1969-1982

Gebäude für die Hochschule für Musik und darstellende Kunst Hamburg

1973

Studentenwohnbereich Stoltenstraße Hamburg-Horn

nach oben

Wohnhochhauszeile Osdorfer Born

Wohnhochhauszeile Osdorfer Born
Quelle: Bestand Neue Heimat FH 1.02.73.1

 

rotes QuadratLiteratur zum Thema im Architekturarchiv


  • Ausrisse ZA ZA 1932 Grindelhochhäuser unter Denkmalschutz. Text: Helga Schmal. Hrsg.: Kulturbehörde Hamburg - Denkmalschutzamt. Hamburg: Selbstverlag, 2000. 4 Seiten
  • Bibliothek  3726    Gebaute Umwelt und Verhalten. Untersuchung Einkaufszentrum Neu Altona. Seminar an der Hochschule  für Bildende Künste Hamburg, Architekturabteilung. Seminarleiter: Fritz Trautwein. Hamburg: Selbstverlag, 1971. 185 Seiten
  • Bibliothek  5071    Sieh dir an, wie Hamburg baut. Fahrt westlich der Alster. Hrsg.: Freie und Hansestadt Hamburg, Baubehörde. Hamburg: Selbstverlag, 1960. 18 Seiten + 1 Karte
  • Bibliothek  5260    Klaus Ocker / Kurt Spohr: Der Bau. In: Schnittpunkte, Signale, Perspektiven. Hamburg: Selbstverlag, 1986, S. 28-34
  • Schramm S 491 / 1-2 Die zweite Lombardsbrücke. Hrsg.: Hansestadt Hamburg, Baubehörde. Schriften zum Bau-. Wohnungs- und Siedlungswesen, Ausgabe 11, April 1952. 22 Seiten. 2 Exemplare
  • Bibliothek  3546    Grindelhochhäuser, Hamburg-Harvestehude, 1946-56. In:  Architektur im 20. Jahrhundert: Deutschland. München: Prestel, 2000, S. 26-27
  • Bibliothek  3549    Fritz Trautwein: Der gesamte Horizont. In: Antworten. Jahrbuch Freie Akademie der Künste in Hamburg 1963, S. 236-237
  • Bibliothek  3559    25 Jahre Planen und Bauen in der Demokratie 1950-1975. Katalog zur Ausstellung. Idee, Konzeption und Druchführung: H. v. Bassewitz, N. Baues, Fr. Grundmann u.a. Hrsg.: Freie Akademie der Künste Hamburg. Hamburg: Selbstverlag, 2000. 184 Seiten
  • Bibliothek  3811    Wohnungsbau in Hamburg. Bearbeitung: Sommer / Hans Ernst. Hamburg: Ludwig Schultheis Verlag, o.J. 144 Seiten
  • Bibliothek  4520    Manfred Sack / Heinrich Thöns: SAGA: 75 Jahre Siedlungs-Aktiengesellschaft Hamburg 1922-1997. Düsseldorf und München: Econ Verlag, 1997. 159 Seiten
  • Bibliothek  4548    Hamburg und seine Bauten 1954-1968. Hrsg.: Architekten- und Ingenieurverein Hamburg eV. Hamburg: Hammonia-Verlag, 1969. 561 Seiten
  • Bibliothek  4924    Fritz Trautwein: Der gesamte Horizont. In: Profile. Jahrbuch 1967. Hrsg.: Freie Akademie der Künste in Hamburg. Hamburg: Selbstverlag, 1967, S. 281-282
  • Bibliothek  4925    Wilhelm Maler: Gedanken zum Neubau der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Hamburg. In: 20. Jahrbuch 1968. Hrsg.: Freie Akademie der Künste. Hamburg: Selbstverlag, 1968, S. 258-263
  • Bibliothek  4930    Stellungnahme zum Aufbauplan 1960 der Freien und Hansestadt Hamburg. Hrsg.: Unabhängige Kommission für den Aufbauplan der Freien und Hansestadt Hamburg. Hamburg, Oktober 1967. 95 Seiten + 4 Pläne
  • Bibliothek  4934    Die Baujahre 1961 bis 1965. Hrsg.: Freie und Hansestadt Hamburg, Baubehörde. Hamburger Schriften zum Bau- Wohnungs- und Siedlungswesen, Heft 40. Hamburg: Hammonia-Verlag, o.J. 64 Seiten
  • Bibliothek  5007    Das Beispiel. Bund Deutscher Architekten Hamburg. Herausgegeben im Auftrag des Bundes Deutscher Architekten. Darmstadt: Verlag "Das Beispiel", 1956. 196 Seiten
  • Bibliothek  5177    Haupteingang mit Windfang am Rowohlt-Taschenbuchverlag in Reinbek. In: Eingänge, Treppen aus Metall. München: Georg D.W. Callwey, 1965, S. 50
  • Bibliothek  5223    Bruno E. Werner: Neues Bauen in Deutschland. München: F. Bruckmann, 1952. 80 Seiten
  • Bibliothek  6216    Planen und Bauen im neuen Deutschland. Hrsg.: Bund Deutscher Architekten, Deutscher Architekten- und Ingenieurverband, Bund deutscher Landschafts- und Gartenarchitekten. Köln und Opladen: Westdeutscher Verlag, 1960. 648 Seiten
  • Bibliothek  6230    Heinrich-Hertz-Turm. In: Ralf Lange: Architektur und Städtebau der sechziger Jahre, Bonn 2003, S. 123
  • Bibliothek  6532    Ulrich Höhns: Reine Formsache? Hamburg und die Großhalle. In: Architektur in Hamburg. Jahrbuch 1991, S. 76-85
  • Bibliothek  7069    Rudolf Michaelis: H.C. Hagemann G.m.b.H. 1869-1969. Rückblick auf ein Jahrhundert Firmengeschichte, Wirken und Leistungen. Mitarbeiter: Hinrich Prigge (Abschnitt "Helgoland"). Hamburg: Selbstverlag, 1969. 135 Seiten
  • Bibliothek  B 1 - 103   DAS BEISPIEL. BUND DEUTSCHER ARCHITEKTEN HAMBURG. Hrsg.: Bund Deutscher Architekten Hamburg. Darmstadt: Verlag Das Beispiel, 1956. 196 Seiten
  • Bibliothek  B 2 - 142   DIE HOCHHÄUSER AM GRINDELBERG DER ARCHITEKTENGEMEINSCHAFT GRINDELBERG, HAMBURG. Hrsg.: Kurt Hoffmann, Rudolf Lodders und Albrecht Sander. Stuttgart: Julius Hoffmann, 1959. 56 Seiten
  • Bibliothek  B 2 - 160   Heggemann, Hedwig / Baues, Norbert. EINE STADT BRAUCHT LUFT - BAUEN IN HAMBURG 1945 - 65. Katalog in Form einer Mappe zur gleichnamigen Fotoausstellung im Ernst Barlach Haus vom 29.5. bis 28.8.1995. Hamburg 1995. 40 Blatt
  • Bibliothek  B 2 - 239   Auszeichnung vorbildlicher Bauten '79. Hrsg.: Baubehörde Hamburg. Hamburg: Selbstverlag, 1979.
  • Bibliothek  B 2 - 63    ARCHITEKTEN, DATEN, BEISPIELE. Bearbeitung: Norbert Baues. Hrsg.: Hamburgisches Architekturarchiv. Hamburg: 1987. 64 Seiten
  • Bibliothek  B 3 c - 10  Heggemann, Hedwig / Baues, Norbert. EINE STADT BRAUCHT LUFT - BAUEN IN HAMBURG 1945 - 65. Katalog in Form einer Mappe zur gleichnamigen Fotoausstellung im Ernst Barlach Haus vom 29.5. bis 28.8.1995. Hamburg 1995. 40 Blatt
  • Borngräber  E 44    INTERNATIONALE GARTENBAU-AUSSTELLUNG HAMBURG 1953. Hrsg.: Karl Passarge im Namen der Gesamtleitung. Hamburg: Ludwig Schultheis, 1953. Ohne Seitenzählung
  • Bauten in HH    M 33 / 14   Dichtestudie Hamburg-Eilbek. Arbeitsbericht über den 1. Abschnitt der Untersuchungen. Hrsg.. Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung, Landesgruppe Hamburg und Schleswig-Holstein. Hamburg, November 1965. 23 Seiten
  • Schramm S 307   Verzeichnis der Poelzig-Schüler. Verfasser: Kaiser-Wilhelm-Museum Krefeld. Ohne Datum, ca. 1950/51. Durchschlag, 3 Blatt DIN A 4
  • Schramm S 63 / 13   Ideenwettbewerb für die Gestaltung der Hamburger Innenstadt. Hrsg.: Hansestadt Hamburg, Baubehörde. Datum: Februar 1948. Gezeichnet: Senator Nevermann. 5 Seiten
  • Manfred Sack    S 7 - 10    Auszeichnung vorbildlicher Bauten in Hamburg. In: Bauzentrum Hamburg, Heft 1/1971, S. 3-36
  • Paul Seitz  A 72 - BÜ 30    Das Werk, Heft 8 / 1952, S. 249: Wohnhochhäuser am Grindelberg
  • Schramm S 304   Wettbewerb Norddeutsche Bank Hamburg. In: Der Wettbewerb im Bauwesen, Heft 5/1951, S. 1-8
  • Schramm S 305   Der Wettbewerb um den Erweiterungsbau der Norddeutschen Bank in Hamburg. In: Baurundschau, Heft 3, März 1951, S. 97-103
  • Schramm S 493   Nordwestdeutsche Bauzeitung, 4. Jahrgang 1952, Nr. 11/12, Doppelheft Juni. Thema: Die zweite Lombardsbrücke
  • Zeitschriften   BIB 2D  Groupe d'habitations "Osdorfer Born", Hambourg. In: AA - l'architecture d'aujourd'hui Nr. 162 / Juni - Juli 1972, S. XXII
  • Zeitschriften   BIB 3   Die Internationale Gartenbauausstellung 1953. In: Nordwestdeutsche Bauhefte 5. jahrgang, Heft 11-12, S. 5-31
  • Zeitschriften   BIB 5CD Wettbewerb Alsterpavillon in Hamburg. In Bauen und Wohnen, Heft 4/1950, S. 207-216

 nach oben

 

rotes QuadratBestände zum Thema im Architekturarchiv


Grünes DreieckBestand Trautwein

Pläne, Fotos

Grünes DreieckBestand Graaf

Unterlagen Wettbewerbe Jugendherberge Stintfang und Durchbruchstraße Bergedorf

Grünes DreieckBestand Neue Heimat

Fotos/Negative Osdorfer Born, Grindelhochhäuser, Wettbewerb CCH, Wettbewerb Op de Bünte

Grünes DreieckBestand Rheinländer

Fotos / Negative Fernsehturm, Wettbewerb Wasserturm Flensburg, Wettbewerb Domplatz, Modell Frauenklinik, Esso-Tankstelle Gärtnerstr.

Grünes DreieckBestand SAGA

Pläne Wohnhäuser Sandweg in Eimsbüttel, Siedlung Osdorfer Born

Grünes DreieckBestand Streb

Unterlagen Grindelhochhäuser

 

 
nach oben

Aktuelle Meldungen und TermineInformationen über das ArchitekturarchivBiografien und PorträtsThemenLinks zu anderen SeitenStichworte zu dieser WebsiteImpressumStartseite

Webmaster